PPÖ Lilie

Pfadfindertechniken!
Habt ihr in letzter Zeit schon mal euer Wissen Rund um die praktischen Ansätze aufgefrischt? Nein? Los gehts, denn wer weiß schon wann der nächste Knoten gebraucht wird.

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Der Hl. Georg Damals und Heute

21.4. Link *Link

Unsere CaEx befassten sich in dieser Heimstunde mit der Geschichte des Hl. Georg und wie diese in der heutigen Zeit wohl klingen würde.

 
 
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Ein Radiobeitrag über unseren Georgstag

20.4. Link *Link

Gestern wurde wieder einmal im Radio über uns berichtet. Auf Radio SOL bei Leobersdorf - das Magazin wurde über unseren Georgstag berichtet.

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Radio SOL Leobersdorf - das Magazin


gh

 
 
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Museumsbesuch

17.4. Link *Link

Den kalten Ostermontag haben wir für einen Besuch des Stadtmuseums Traiskirchen genutzt. Viel Sehenswertes aus vergangenen Tagen z.B. eine Ladenstraße mit Geschäftslokalen und Werkstätten in alten Originalausstattungen sowie ein Heurigenlokal mit Weinkeller gab es hier zu bestaunen. Wir besuchten auch die Matadorausstellung mit den beweglichen Bauwerken, eine Motorräder-Schau und natürlich das Feuerwehrmuseum mit den zahlreichen Löschfahrzeugen. Hungrig geworden ließen wir uns anschließend die Pizzen gut schmecken und nach einem kleinen Spaziergang gab es als Abschluss noch Kaffee und Eis.

 
 
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Wanderung auf das Eiserne Tor

3.4. Link *Link

Leobersdorf, Frühling 2017. Die GuSp haben nach langer Zeit wieder einmal beschlossen eine Wanderung in Angriff zu nehmen. Das Ziel: Eisernes Tor.

So fanden wir uns am Samstag in der Früh beim Konrath ein. Sobald alle eingetroffen waren, bzw. nicht mit mehr Leuten zu rechnen war, starteten wir bei traumhaftem Wetter zunächst in Richtung Hirterhütte. Kurz vor der Querung der Großauer Straße machten wir unseren ersten Orientierungshalt. Karte und Kompass wurden ausgepackt, um geeignete Punkte, wie die Jubiläumswarte bei Bad Vöslau, anpeilen zu können. Um eine bessere Aussicht zu haben, kletterte sogar der eine oder andere auf einen Baum. Hierbei ist in Zukunft darauf zu achten, den Kompass nicht ins kaum erreichbare Geäst fallen zu lassen. Nachdem wir unsere Position hinreichend genau bestimmt hatten, wurde der Marsch Richtung Haidlhof fortgesetzt. Von dort konnte man die Ruine Merkenstein schon gut erspähen, doch die Distanz bis dorthin war größer als gedacht. Auf dem Weg weckten Molche und Froschlaich in einer Wasserlacke unsere Aufmerksamkeit. Später konnten auch noch Eidechsen und Rehe gesichtet werden.
Um 12:12 erreichten wir Merkenstein. Inmitten der verfallenen Mauern wurden umgehend die Jausenboxen geöffnet, wodurch die Mittagspause eröffnet war. Für eine Handvoll Späher dienten die steinigen Hänge um die ehemalige Feste als Kletterherausforderung. Als dann die Sättigung einsetzte, begann die zweite Etappe des Tages. Nun ging es gut gelaunt bergauf weiter durch den Buchenwald. Wir stapften durch das Laub des letzten Herbstes entlang alter Mauern, deren beste Tage längst vergangen sind. Hier versucht man seit Langem einen Urwald zu erhalten. Deshalb findet man in diesem naturbelassenen Gebiet auch Bäume, von denen man meinen möchte, sie wären zur Zeit der Monarchie schon so dagestanden. Wir blickten weit über den Tellerrand hinaus … oder anders gesagt … Wir verließen das auf der Karte eingezeichnete Areal. Auch ein A3-Blatt hat ja schließlich einen Rand. Jedoch kehrten wir bald wieder in das uns bekannte Quadrat zurück

Nach knapp sieben Stunden erreichten wir das Schutzhaus am Hohen Lindkogel auf 834m Höhe. Manche der Kinder waren etwas verwundert über die Schlichtheit des Eisernen Tors. Ich würde in Einzelfallen sogar von leichter bis mittelschwerer Empörung sprechen. Wir wurden jedenfalls freundlich empfangen und gleich mit Getränken versorgt. Nachdem die Zimmer bezogen waren, wurde auf einem Gelände von einem gefühlten halben Quadratkilometer „Verstecken“ gespielt. Beim anschließenden Abendessen gab es nach einer Frittatensuppe Berner Würstel mit Pommes. Gewisse Spezialisten unter den Kindern konnten dabei eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass man den Wirt dazu bewegen kann auch nur 0,26 Berner Würstel mit Pommes zu servieren. Nach einigen erstaunten Blicken wurden die restlichen 74 Prozent auf einem Extrateller nachgereicht.
Offiziell begann die verordnete Nachtruhe um 22:00. Praktisch trat sie erst ein, als das Fenster und die Tür des Zimmers geschlossen wurden. Kurzfristig vermuteten die Führer schon, dass die dem Schuhwerk entweichenden Dämpfe die GuSp narkotisiert haben könnten. Man hörte aber auch später noch vereinzelt Stimmen, was wieder zur Entspannung beitrug.

Der nächste Tag begann gleich mit einer Runde Morgensport, um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Nach einem kurzen Geländelauf ging es dann auch schon zum Frühstück. Gestärkt durch Marmeladensemmeln & Co. starteten wir den Heimweg. Wir rechneten eigentlich mit Gegenverkehr in Form von Teilnehmern eines Laufes auf den Hohen Lindkogel. Diesen ersparten wir uns. Warum? Wir entschieden uns bei einer 4-Wege-Kreuzung unbewusst für den falschen Weg. In der Folge konnten wir unseren Standort auf der Karte nicht klar bestimmen. Dies lag zum einen daran, dass wir uns an einer anderen Position wähnten, zum anderen hatten wir schlicht und ergreifend abermals den Kartenausschnitt verlassen. Als man wieder orientiert war, wurde die Entscheidung getroffen, den Umweg auszugehen. So kam es, dass wir nach dem Abstieg von rund 370m, mit Sicht in das nun nahe gelegene Helenental, eine Trinkpause einlegten. Die war auch nötig, da es danach über den „Steinigen Weg“ wieder bergauf ging… Ja der Weg war steinig und schwer… Erst auf 660m Höhe überquerten wir den Kamm zwischen dem Hohen und dem Sooßer Lindkogel. Nach diesem schweißtreibenden Marsch, der den GuSp alles abverlangte, ging es nun endlich stetig abwärts. Unsere Route führte über den Hochrain und anschließend durch das Manhartstal. Am Fuße des Hauerbergs zwischen Haidlhof und Großau erwartete uns bereits Katja mit der Kaltverpflegung für die Mittagsjause.
Da es mittlerweile schon nach 13 Uhr war und einige Kinder verständlicherweise erschöpft waren, ließen ihnen die Führer die Wahl, weiterzugehen oder per Auto nach Leobersdorf gebracht zu werden. Nach der Rast machte sich sogar noch eine Gruppe von vier wackeren Guides und Spähern auf, um den Rest der Strecke zu absolvieren. So erreichten wir schließlich und endlich nach dem finalen Marsch durch die Sonne gegen 16:30 unser Ziel.
Man muss wirklich sagen, dass alle GuSp sehr brav und zielstrebig marschiert sind und dass das Tempo, trotz der vielen Höhenmeter, hoch war.

Was haben die Führer gelernt?
- Fehlnavigationen sind vermeidbar und anstrengend.
- Aktuelleres Kartenmaterial wäre oftmals kein Nachteil.
Was haben die GuSp gelernt?
- Nimm die Karte selbst in die Hand und orientiere dich, um auf Umwege aufmerksam machen zu können.
- Es gibt auch 0,26 Berner Würstel.
- Der Kompass gehört nicht in die Äste der Baumkrone.
- Genügend Wasser einzupacken ist wichtig.

Gut Pfad
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Heimstunde 31.03.2017

31.3. Link *Link

Endlich ist das Wetter schön und wir können in den Garten :-)






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Vorfreude auf Ostern

30.3. Link *Link

Auch bei den PWA hat bereits das Warten auf das Osterfest begonnen. Beim Basteln von Deko-Papiereiern sowie bunten Osterhasen und kleinen Hoppelhäschen auf Papierrollen konnten wir unsere Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Wir hatten viel Freude beim Basteln und hoffen, dass der Osterhase unsere kleinen Kunstwerke mit bunten Eiern befüllen wird.....

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Was hat sich bei den CaEx getan..?!

27.3. Link *Link

Die letzten paar Heimstunden waren einerseits sehr lehrreich und andererseits auch sehr lustig gestaltet:
In einer Heimstunde lernten die CaEx die verschiedenen Weltreligionen kennen, indem sie sich selbst in einer Gruppenarbeit darüber informierten, Poster gestalteten und diese den anderen Gruppen vortrugen.
In der nächsten Heimstunde wurde die technischen und bastlerischen Fähigkeiten der CaEx auf die Probe gestellt, da wir neue Regale für unseren CaEx-Keller zusammenbauen mussten.
In der letzten Heimstunde überlegten sich die CaEx einige lustige und auch anspruchsvolle Stationen für die GuSp, die von uns bald eine Abenteuerheimstunde gestaltet bekommen. Nach der Arbeit folgt ja bekanntlich das Vergnügen! Deshalb durften die CaEx zum Abschluss der Heimstunde noch einen kleinen Parkour bewältigen. Damit der Schwierigkeitsgrad etwas gesteigert werden konnte, wurden die CaEx zu jeweils 3 bzw. 4 Personen aneinandergebunden und mussten so über Sessel balancieren bzw. unter einem Tisch durchkrabbeln.

 
 
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Heimstunde 24.3.2017

24.3. Link *Link

Unsere selbst gestalteten Postkarten haben wir heute zur Post gebracht.
Die Spannung steigt ob diese auch wirklich ankommen werden :-)
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