PPÖ Lilie

Sommerlagerfotos sind da!
Wir haben es geschafft ein paar Fotos online zu stellen. Woohoo! Habt ihr sie schon gesehen?

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Pionierbauten

31.5. *Link

Auch vergangene Woche (am 24.5.) wurde wieder fleißig gebaut. Nachdem das Brückenprojekt Lust auf mehr gemacht hatte, überlegten wir uns diesmal eine neue Konstruktion. Sollte man nämlich einmal nicht genügend Holz zur Verfügung haben, muss man nicht verzagen. Im Gegenteil: Dann spricht alles für eine Seilbrücke! So spannten die Guides mit jede Menge Achterschlingen ein Trittseil und zwei Handläufe. Bald war die Brücke eröffnet und zum Überqueren freigegeben.
Währenddessen setzten es sich die Späher zum Ziel eine Schaukel zu bauen. Es dauerte zwar eine Weile bis beide Dreibeine aufgestellt waren, aber dafür war das Resultat mit Querbalken und dem an Seilen hängenden Sitzbrett umso zufriedenstellender.
Natürlich wurden beide Bauten von den GuSp ausreichend getestet.

Die nächste Baustelle wird am 20.7. in Oberösterreich in Angriff genommen werden. Auf jedem SoLa braucht man schließlich einen großen Lagertisch mit Kochstelle.

Gut Pfad

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Wochenendausflug Stubenbergsee

20.5. *Link

Unser 3-tägiger Wochenendausflug führte uns dieses Mal in die grüne Steiermark zum Stubenbergsee.
Nach dem Besuch des Tierparks Herberstein bezogen wir unser Quartier und erkundeten die Umgebung. Nach dem Abendessen haben wir bei einem Spieleabend den Anreisetag ausklingen lassen.
Am Samstag standen eine Führung durch die Ölmühle Fandler in Pöllau sowie ein leckeres Pizzaessen auf dem Programm. Nach einer lustigen Radfahrt rund um den See und einem sportlichen Kegelabend sind wir alle erschöpft in die Betten gefallen.
Eine lustige Traktorfahrt mit zünftiger Musik brachte uns am Sonntag vormittag auf den Hausberg "Kulm" und nach einer Kaffeepause mit Besichtigung vieler Motorräder ging es nach dem Mittagessen zurück nach Leobersdorf, wo wir uns im Eissalon Muratti als Abschluss noch ein leckeres Eis gönnten.

 
 
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Lebenshilfeball

20.5. *Link

Einen wunderschönen Abend erlebten wir beim Ball der Lebenshilfe in Oberwaltersdorf. Im liebevoll geschmückten Saal haben wir uns zur Musik von den "Delphinen" und den "Edlseern" amüsiert und fleißig das Tanzbein geschwungen. Bei der Tombola gab es tolle Preise und so manchen Gewinn beim Glücksrad. Nach der Mitternachtseinlage haben wir erschöpft, aber glücklich über den amüsanten Abend den Heimweg angetreten.

 
 
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Heimstunde 19.05.2017

20.5. *Link

Wir haben das tolle Wetter im Heimgarten ausgenutzt und die Heimstunde in der Sonne verbracht.

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Des geht Tatütata....

18.5. *Link

was macht die RETTUNG da, was habt ihr denn gedacht ;)

Heute haben wir in der Heimstunde ganz besonderen Besuch gehabt, ein Dankeschön dafür an die netten Sanitäter des Roten Kreuz Leobersdorf die unseren WiWö geduldig alle Tricks und Kniffe des Rettungswagen erklärt haben.

Nach dieser Besichtigung haben die CaEx noch Stationen geleitet in denen den Kindern die Grundlagen der Erste Hilfe beigebracht wurden.

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Ausbildungsworkshop im Pfadfinderheim

14.5. *Link

Letzten Freitag haben einige unserer Führerinnen und Führer die Schulbank gedrückt. Spaß beiseite, wir haben wieder einen unserer unregelmäßigen Ausbildungsworkshops abgehalten. Fast alle unsere Jungführer waren anwesend und ein paar alte Hasen waren ebenso dabei. Somit konnten wir in 1 1/2 Stunden in Form spannender Diskussionen Wissen und Erfahrung weitergeben. Natürlich flossen so manche Ideen und viel Wissen aus der schulischen und beruflichen Ausbildung ein. Am Schluss waren wir alle um vieles klüger. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass das gelernte rasch in die Praxis umgesetzt wird.
gh

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Brückenbau

12.5. *Link

Wie überquert man einen reißenden Fluss?

Diese Frage haben wir uns am 3. Mai gestellt. Zugegeben, der Fluss war nicht ganz so reißend ... sagen wir er floss gemütlich vor sich hin ... ok, ein trockenes Flussbett ... ja gut es war die Lagerfeuergrube.
Jede Patrulle hat dabei ihre eigenen Pläne umgesetzt. Der eine oder andere hat dabei gelernt, wie man einen guten Längsbund bindet. Ohne Bünde ist das Unterfangen jedenfalls kaum möglich. Die Kinder haben sich sehr bemüht und so konnte man am Ende sogar über die Brücke balancieren.

Gut Pfad


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Das neue Scout Echo ist fertig!

11.5. *Link

Die Autoren haben geschrieben, bis die Finger krachten; Das Redaktionsteam hat Tag und Nacht geschuftet. Es ist soweit, die neueste Ausgabe unserer Gruppenzeitung Scout Echo ist fertig. Und wir stehen bereits bei Ausgabe 113! Für alle, die es nicht erwarten können, bis der Briefträger das Scout Echo vorbei bringt, gibt es bereits jetzt die Online-Ausgabe:


Scout Echo 113

Scout Echo 113


Oder wollt ihr wieder einmal in einem älteren Scout Echo schmökern - dann schaut doch hier vorbei.


gh

 
 
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Die perfekte Minute 3.0

11.5. *Link

Bereits in der dritten Auflage stellten wir uns den Aufgaben unserer Jungführer. Angelehnt an die TV Show „Die perfekte Minute“ mussten von den drei GuSp-Patrullen und einer Führer-Patrulle innerhalb einer Minute sehr kreative Spiele bestritten werden.
Schon beim ersten Spiel dem „Orangentransport“ ging es zur Sache. Die Orangen mussten nur mit den Knien von Punkt A zu Punkt B transportiert werden. Gleich im Anschluss wurden Wattebällchen mit der Hilfe von etwas Creme nur mit der Nasenspitze transportiert. Auch dabei kamen einige verborgene Talente der Kandidaten zu Tage.
Beim „Murmelfliegen“ war das Lungenvolumen des Führerkandidaten leider unschlagbar. Mit einem Strohhalm wurden die Murmeln über den Tisch in eine Glasflasche transportiert.
Die nächste Herausforderung war das „Schlüsselfischen“. Alle mit Erfahrung im Fischfang waren natürlich klar im Vorteil.
Eine besondere Herausforderung war die „Cola-Pasta“. Mit einer einzigen Spaghetti mussten, zum Glück leere, Coladosen über einen Abgrund zwischen zwei Sesseltürmen geschafft werden. Nicht einfach!
Die folgende Aufgabe war auf den ersten Blick einfach, es stellte sich jedoch heraus, dass auch hier voller Körpereinsatz vonnöten war. Die Klopapierrollenstapel durften nur mit dem Kopf über die Ziellinie geschoben werden. Bodenkontakt war also unvermeidbar.
„Flossen hoch!“ war das nächste Startkommando. Kleine Holzscheiben flogen beschleunigt durch den Schwung der Flosse durch die Lüfte und hin und wieder sogar in das Zielgebinde.
Die finale Herausforderung war es innerhalb der gegebenen Minute einen schier unendlich hohen Stapel aus Bechern einmal komplett umzukrempeln. Um es ein wenig spannender zu gestalten wurde bei dem Führerkandidaten ein eventuell vorhandener Wettbewerbsvorteil mit einem sanften Druck auf den Stapel ausgeschlossen, was das Finale umso spannender gestaltete.
Aus mir unbekannten Gründen wurde die Führerpatrulle von der Siegerehrung ausgenommen und so bekam die Siegerpatrulle, die Schwäne, ein leckeres Fruchtzwergeselbstmacheis. Gratulation!

BH

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Fleckerl-Hütte beim Brückenlauf

1.5. *Link

Auch heuer haben wir wieder viele hungrige Sportler mit unseren Kraut- und Schinkenfleckerl versorgt. Gegen 13:00 hieß es dann aber auch schon wieder: "Gut, aber leider aufgegessen." Den Leuten hat es also sichtlich geschmeckt. :)

Gut Pfad, die RaRo


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Das war der Georgstag 2017

25.4. *Link

Der Georgstag ist seit zwei Tagen wieder Geschichte. Ich will euch hier nicht viel vom Georgstag erzählen, in Kürze könnt ihr das alles im Scout Echo nachlesen. Fürs erste aber, schaut euch einfach die Fotos an.

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gh

 
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Der Hl. Georg Damals und Heute

21.4. *Link

Unsere CaEx befassten sich in dieser Heimstunde mit der Geschichte des Hl. Georg und wie diese in der heutigen Zeit wohl klingen würde.

 
 
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Ein Radiobeitrag über unseren Georgstag

20.4. *Link

Gestern wurde wieder einmal im Radio über uns berichtet. Auf Radio SOL bei Leobersdorf - das Magazin wurde über unseren Georgstag berichtet.

zum Radiobeitrag

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Radio SOL Leobersdorf - das Magazin


gh

 
 
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Museumsbesuch

17.4. *Link

Den kalten Ostermontag haben wir für einen Besuch des Stadtmuseums Traiskirchen genutzt. Viel Sehenswertes aus vergangenen Tagen z.B. eine Ladenstraße mit Geschäftslokalen und Werkstätten in alten Originalausstattungen sowie ein Heurigenlokal mit Weinkeller gab es hier zu bestaunen. Wir besuchten auch die Matadorausstellung mit den beweglichen Bauwerken, eine Motorräder-Schau und natürlich das Feuerwehrmuseum mit den zahlreichen Löschfahrzeugen. Hungrig geworden ließen wir uns anschließend die Pizzen gut schmecken und nach einem kleinen Spaziergang gab es als Abschluss noch Kaffee und Eis.

 
 
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Wanderung auf das Eiserne Tor

3.4. *Link

Leobersdorf, Frühling 2017. Die GuSp haben nach langer Zeit wieder einmal beschlossen eine Wanderung in Angriff zu nehmen. Das Ziel: Eisernes Tor.

So fanden wir uns am Samstag in der Früh beim Konrath ein. Sobald alle eingetroffen waren, bzw. nicht mit mehr Leuten zu rechnen war, starteten wir bei traumhaftem Wetter zunächst in Richtung Hirterhütte. Kurz vor der Querung der Großauer Straße machten wir unseren ersten Orientierungshalt. Karte und Kompass wurden ausgepackt, um geeignete Punkte, wie die Jubiläumswarte bei Bad Vöslau, anpeilen zu können. Um eine bessere Aussicht zu haben, kletterte sogar der eine oder andere auf einen Baum. Hierbei ist in Zukunft darauf zu achten, den Kompass nicht ins kaum erreichbare Geäst fallen zu lassen. Nachdem wir unsere Position hinreichend genau bestimmt hatten, wurde der Marsch Richtung Haidlhof fortgesetzt. Von dort konnte man die Ruine Merkenstein schon gut erspähen, doch die Distanz bis dorthin war größer als gedacht. Auf dem Weg weckten Molche und Froschlaich in einer Wasserlacke unsere Aufmerksamkeit. Später konnten auch noch Eidechsen und Rehe gesichtet werden.
Um 12:12 erreichten wir Merkenstein. Inmitten der verfallenen Mauern wurden umgehend die Jausenboxen geöffnet, wodurch die Mittagspause eröffnet war. Für eine Handvoll Späher dienten die steinigen Hänge um die ehemalige Feste als Kletterherausforderung. Als dann die Sättigung einsetzte, begann die zweite Etappe des Tages. Nun ging es gut gelaunt bergauf weiter durch den Buchenwald. Wir stapften durch das Laub des letzten Herbstes entlang alter Mauern, deren beste Tage längst vergangen sind. Hier versucht man seit Langem einen Urwald zu erhalten. Deshalb findet man in diesem naturbelassenen Gebiet auch Bäume, von denen man meinen möchte, sie wären zur Zeit der Monarchie schon so dagestanden. Wir blickten weit über den Tellerrand hinaus … oder anders gesagt … Wir verließen das auf der Karte eingezeichnete Areal. Auch ein A3-Blatt hat ja schließlich einen Rand. Jedoch kehrten wir bald wieder in das uns bekannte Quadrat zurück

Nach knapp sieben Stunden erreichten wir das Schutzhaus am Hohen Lindkogel auf 834m Höhe. Manche der Kinder waren etwas verwundert über die Schlichtheit des Eisernen Tors. Ich würde in Einzelfallen sogar von leichter bis mittelschwerer Empörung sprechen. Wir wurden jedenfalls freundlich empfangen und gleich mit Getränken versorgt. Nachdem die Zimmer bezogen waren, wurde auf einem Gelände von einem gefühlten halben Quadratkilometer „Verstecken“ gespielt. Beim anschließenden Abendessen gab es nach einer Frittatensuppe Berner Würstel mit Pommes. Gewisse Spezialisten unter den Kindern konnten dabei eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass man den Wirt dazu bewegen kann auch nur 0,26 Berner Würstel mit Pommes zu servieren. Nach einigen erstaunten Blicken wurden die restlichen 74 Prozent auf einem Extrateller nachgereicht.
Offiziell begann die verordnete Nachtruhe um 22:00. Praktisch trat sie erst ein, als das Fenster und die Tür des Zimmers geschlossen wurden. Kurzfristig vermuteten die Führer schon, dass die dem Schuhwerk entweichenden Dämpfe die GuSp narkotisiert haben könnten. Man hörte aber auch später noch vereinzelt Stimmen, was wieder zur Entspannung beitrug.

Der nächste Tag begann gleich mit einer Runde Morgensport, um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Nach einem kurzen Geländelauf ging es dann auch schon zum Frühstück. Gestärkt durch Marmeladensemmeln & Co. starteten wir den Heimweg. Wir rechneten eigentlich mit Gegenverkehr in Form von Teilnehmern eines Laufes auf den Hohen Lindkogel. Diesen ersparten wir uns. Warum? Wir entschieden uns bei einer 4-Wege-Kreuzung unbewusst für den falschen Weg. In der Folge konnten wir unseren Standort auf der Karte nicht klar bestimmen. Dies lag zum einen daran, dass wir uns an einer anderen Position wähnten, zum anderen hatten wir schlicht und ergreifend abermals den Kartenausschnitt verlassen. Als man wieder orientiert war, wurde die Entscheidung getroffen, den Umweg auszugehen. So kam es, dass wir nach dem Abstieg von rund 370m, mit Sicht in das nun nahe gelegene Helenental, eine Trinkpause einlegten. Die war auch nötig, da es danach über den „Steinigen Weg“ wieder bergauf ging… Ja der Weg war steinig und schwer… Erst auf 660m Höhe überquerten wir den Kamm zwischen dem Hohen und dem Sooßer Lindkogel. Nach diesem schweißtreibenden Marsch, der den GuSp alles abverlangte, ging es nun endlich stetig abwärts. Unsere Route führte über den Hochrain und anschließend durch das Manhartstal. Am Fuße des Hauerbergs zwischen Haidlhof und Großau erwartete uns bereits Katja mit der Kaltverpflegung für die Mittagsjause.
Da es mittlerweile schon nach 13 Uhr war und einige Kinder verständlicherweise erschöpft waren, ließen ihnen die Führer die Wahl, weiterzugehen oder per Auto nach Leobersdorf gebracht zu werden. Nach der Rast machte sich sogar noch eine Gruppe von vier wackeren Guides und Spähern auf, um den Rest der Strecke zu absolvieren. So erreichten wir schließlich und endlich nach dem finalen Marsch durch die Sonne gegen 16:30 unser Ziel.
Man muss wirklich sagen, dass alle GuSp sehr brav und zielstrebig marschiert sind und dass das Tempo, trotz der vielen Höhenmeter, hoch war.

Was haben die Führer gelernt?
- Fehlnavigationen sind vermeidbar und anstrengend.
- Aktuelleres Kartenmaterial wäre oftmals kein Nachteil.
Was haben die GuSp gelernt?
- Nimm die Karte selbst in die Hand und orientiere dich, um auf Umwege aufmerksam machen zu können.
- Es gibt auch 0,26 Berner Würstel.
- Der Kompass gehört nicht in die Äste der Baumkrone.
- Genügend Wasser einzupacken ist wichtig.

Gut Pfad
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Heimstunde 31.03.2017

31.3. *Link

Endlich ist das Wetter schön und wir können in den Garten :-)






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Vorfreude auf Ostern

30.3. *Link

Auch bei den PWA hat bereits das Warten auf das Osterfest begonnen. Beim Basteln von Deko-Papiereiern sowie bunten Osterhasen und kleinen Hoppelhäschen auf Papierrollen konnten wir unsere Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Wir hatten viel Freude beim Basteln und hoffen, dass der Osterhase unsere kleinen Kunstwerke mit bunten Eiern befüllen wird.....

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Was hat sich bei den CaEx getan..?!

27.3. *Link

Die letzten paar Heimstunden waren einerseits sehr lehrreich und andererseits auch sehr lustig gestaltet:
In einer Heimstunde lernten die CaEx die verschiedenen Weltreligionen kennen, indem sie sich selbst in einer Gruppenarbeit darüber informierten, Poster gestalteten und diese den anderen Gruppen vortrugen.
In der nächsten Heimstunde wurde die technischen und bastlerischen Fähigkeiten der CaEx auf die Probe gestellt, da wir neue Regale für unseren CaEx-Keller zusammenbauen mussten.
In der letzten Heimstunde überlegten sich die CaEx einige lustige und auch anspruchsvolle Stationen für die GuSp, die von uns bald eine Abenteuerheimstunde gestaltet bekommen. Nach der Arbeit folgt ja bekanntlich das Vergnügen! Deshalb durften die CaEx zum Abschluss der Heimstunde noch einen kleinen Parkour bewältigen. Damit der Schwierigkeitsgrad etwas gesteigert werden konnte, wurden die CaEx zu jeweils 3 bzw. 4 Personen aneinandergebunden und mussten so über Sessel balancieren bzw. unter einem Tisch durchkrabbeln.

 
 
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Heimstunde 24.3.2017

24.3. *Link

Unsere selbst gestalteten Postkarten haben wir heute zur Post gebracht.
Die Spannung steigt ob diese auch wirklich ankommen werden :-)
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Was tut sich bei den RaRo?!

21.3. *Link

Einer der bekanntesten irischen Feiertage fand letzten Freitag statt – der St. Patrick’s Day – oder auch St. Paddy’s genannt. Um diesen Tag ausgelassen feiern zu können, begab sich die ganze RaRo Gruppe ins Antonius Bräu. Mit grünem Bier, Spritzwein & irischer Musik verbrachte man einen tollen Abend.
Nächster Halt wird für einige RaRo das Bundespfingsttreffen „Escape2017“ im Schlosspark Laxenburg sein, was vom 3.-5. Juni stattfindet.
NICHT VERGESSEN:
Am Samstag den 29. April findet unsere „90`s – Party“ im Pfadfinderheim statt. Dresscode ist 90´s-Look, Eintritt gratis, mit Barbetrieb.
Wir freuen uns auf Euer kommen!! :)

Gut Pfad, Eure RaRo!

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Heimstunde 17.3.2017

17.3. *Link

Die fleißigen Biber gestalten Postkarten selbst....

Mal sehen ob diese auch an der erlernten Adresse ankommen werden :-)


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