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SOLA 2018 Raxen

24.7. Link *Link

Heuer ging es für die Gusp, auf einen traditionsreichen Lagerplatz den unsere Gruppe seit 1954 immer wieder besucht, zum Raxenbauer am Fuße der Rax.
Im Vorfeld wurde wie bei den Gusp üblich aufgrund fehlender Infrastruktur vor Ort eine große Materialschlacht ausgerufen und ca. 1,5to Material vorbereitet und verladen, schließlich kann man ja alles irgendwie brauchen: vom Zelt über Gitterbetten für die kleinsten Lagerteilnehmer, vom Wärmetauscher zur Stichsäge für etwaige Basteleien.
Am Lagerplatz angelangt wurden wir herzlich begrüßt und unsre Schätze mit dem Traktor über den Hügel zur Lagerwiese transportiert. Ab jetzt hieß es in die Händespucken: Den Regenguss immer vor Augen wurden die Zelte und der Lagertisch aufgestellt und die ersten Sanitäreinrichtungen hergestellt. Der folgende Tag war ebenfalls dem Aufbau gewidmet. Es galt ein Bächlein in eine Regentonne umzuleiten und den Lagertisch mit einer Waschstelle mit fließend Wasser zu versehen. Am Abend gab es dann schon Marillentopfenknödel von der neu errichteten Kochstelle zu verputzen.
Am Montag wurde im Rahmen einer Pionier-Technischen-Eskalation eine Dusche mit Warmwasser sowie ein gemütlicher Donnerbalken mit Aussicht in den Wald hergestellt. Die Warmwasserkonstruktion bestehend aus einem ausrangierten wassergefüllten Ölfass über einem Feuer und einem an einem raffinierten Seilzug montierten Wärmetauscher ermöglichte die bequeme Einstellung der Duschtemperatur von der Dusche aus. Fortan waren wir mit unbegrenztem Warm- und Kaltwasser ausgestattet.
Am nächsten Tag stand die obligatorische Wanderung am Programm. Nachdem für die Gusp aus vergangenen Wanderungen die Rax schon bekanntes Terrain ist wurde ein neuer Weg auserkoren. Unsere Wanderung führte uns über die Reißtalerhütte auf die Karreralm und über die Jahnhütte nach Mitterbach. In den Wäldern haben wir Unmengen Eierschwammerl gefunden, die am Abend umgehend zu Semmelknödel mit Eierschwammerlsoße verarbeitet wurden.
Mittwoch verließen die Gusp den Lagerplatz und tobten sich im Kletterpark am Semmering aus. Hier fehlen mir nähere Infos da ich währenddessen mit Angela und den Sprösslingen beim Raxenbauern blieb, Heidelbeerstrudel mit Melissensaft verkostete (mhhm lecker) und bei der Stallarbeit assistierte.
Donnerstag konnten die Gusp Lagerleiberl batiken- hier kamen sehr fesche Kreationen heraus. Am Nachmittag haben wir unsere Arbeitsleistung dem Raxenbauern versprochen und halfen beim Heuen einer steilen Wiese. Mit Rechen und Heugabel wurden große Heuhaufen auf den Traktor verladen und anschließend in den Stadel verbracht um den Kühen im Winter als Futter zu dienen. Im Anschluss gab es eine fürstliche Jause für uns Helferlein die den gesamten restlichen Tag in Anspruch nahm.
Am vorletzten Lagertag wurde von Teilen der Guides ein neues Vogelhotel für den sen. Raxenbauer gebastelt da das alte durch Einwirkung der Schwerkraft zerstört wurde. Der Rest vertrieb sich den Vormittag beim Spleißen und Filzen. Am Nachmittag wurde dann auch schon wieder ein Großteil der Lagerbauten abgebaut.
Samstag hatten wir wieder unendliches Wetterglück und konnten alle Zelte und Ausrüstung im Trockenen verstauen und noch eine gemütliche Mittagsjause mit den Hofhunden verbringen. Beim Abschied haben wir uns bei Karin (nicht Doris) geschickt gleich fürs Winterlager angemeldet und uns für nächstes Jahr zum Heuen vorgemerkt. Im Heim angelangt konnte das Lager ohne Verletzungen dafür aber mit vielen neuen Erinnerungen abgeschlossen werden.

Mein persönlicher Dank gilt direkt der gesamten Raxenbauer-Familie die uns sehr herzlich unterstützt hat und sich schon wieder auf neue Lager mit unserer Gruppe freut.

BP

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Pfingstlager 2018

21.5. Link *Link

Das heurige Pfingstlager war von der Teilnehmerzahl zwar überschaubar (Anna, Jakob, Alex als Gusp, Fips, Bernhard S und Pflocki als Fü) dafür aber hinsichtlich der Wandermotivation beeeindruckend. Der Start dieser Wanderexpedition war wie üblich im Heim. Nachdem die Route ausgecheckt und das Navigationszubehör ausgegeben war führte unser Weg entlang (also eigentlich parallel) der Autobahn Richtung Hölles. Nach etlichen navigatorischen Spielen mit Peilen, Einschneiden und Bestimmung der Entfernung ging es über Hölles hinein in den Wald. Dort fanden sich einige Bunker die sich einer Erkundung nicht entziehen konnten. Während einer Diskussion über die Preisgestaltung von Kompost (Kompostwerk Stockreiter) tangierten wir die Sportschule in Lindabrunn und bogen anschließend in einen Graben Richtung Aigen/ Hernstein ab. Hier waren in Onlinekarten zwei Höhlen vermerkt von der wir eine fanden. Leider fanden uns in diesem Zeckengebiet auch etliche Blutsauger (Highscore über die beiden Tage 20 Zecken). Der weitere Weg führte über das Stadtkreuz und den Pecherlehrpfad nach Alkersdorf. Dort hatten die Berndorfer GuSp ihr Pfingstlager (vgl. den Bericht des Kennenlernes) und wir waren zu diesem eingeladen. Nach einigen Spielen wurde gegrillt und ein abendliches Capture the Flag Geländespiel veranstaltet. Trotz der guten 18km in den Beinen waren die GuSp erst spät zur Nachtruhe zu bewegen.

Morgens um 6 waren dann schon die ersten Pflöckelgeräusche zu vernehmen. Die Regenerationsfähigkeit von GuSp ist beeindruckend ;-). Nach dem Frühstück und Abbau der Zelte begann Teil 2 der Wanderung gemeinsam mit den Berndorfern richtung Berndorf. Nachdem der Beginn der Wanderung den Eindruck eines Todesmarschs vermittelt hatte (es gibt eine kritische Personenanzahl ab der sudern Sinn ergibt), stieg die Wandermotivation nachdem alle GuSp die Rucksäcke ordentlich gepackt, die Schuhe gebunden hatten und erkannten das Meckern keinen Sinn hat. Über das alte Grab führte unser Weg durch Föhren und Mischwald Richtung Grillenberg. Mit einigen Motivationsschnitten gestärkt wurde auch die Gluthitze durch das Death Valley nach Veitsau und Berndorf überwunden. Dort verabschiedeten wir die Berndorfer und es wurde noch ein Abstecher zum Harrer auf ein Eis unternommen. Mit dem Zug ging es schließlich nach Wittmannsdorf zurück, wo die Wanderung ihr Ende fand.

BP

PS: Fotos sind online!

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Ziehungsergebnisse Pfadfinderlotterie

18.5. Link *Link

Zwischenzeitlich sind die Ergebnisse der Pfadfinderlotterie (spich vom Losverkauf) eingetroffen, siehe weiterführender Link. Alterniv kann man sich das Ergebnis auch online anschauen: PPÖ Lotterie Online

 
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Foto Sammelkiste 1

17.5. Link *Link

Willkommen in meiner Foto Sammelkiste! Ich darf euch in den nächsten Zeilen durch die "letzten" Heimstunden führen und meine Worte mit Bildern schmücken!

Inspiriert von der hohen Qualität der WiWö-Beiträge, hab ich mich mal kurz ans Zeichenboard gesetzt und einen Blick geworfen, wie es denn bei uns heuer dazu gekommen ist, dass es eben eine solche Sammelkiste gibt! Blicken wir zurück auf die letzten Jahre in der GuSp-Berichterstattung, genauer gesagt bis ins Jahr 2012 (vor 2012 wurde nicht so intensiv berichtet und die Datierung der Beiträge vor dieser Zeit ist fraglich bis inkorrekt, da erst irgendwann um diese Zeit herum ein Datum mitgespeichert wurde). Folgende Statistik ergibt sich:

JahrPro Wochep.W. ohne Sommer
'12 0.851
'13 1.211.43
'14 1.11.3
'15 0.480.57
'16 0.650.77
'17 0.380.45
'18 0.30.3

Ein Trend nach unten ist ersichtlich, das kann daran liegen, dass die Vorbildwirkung nicht mehr so stark vollzogen wird (im Sinne von andere Stufen schreiben weniger wenn der Hauptpromoter für das News-Schreiben wenig schreibt), dass teilweise Inhalte jedes Jahr vorkommen und dementsprechend schwierig aufzubereiten sind, oder auch andere Gründe die der Leser als Übung herausfinden kann. "But not all is lost" wie man so schön sagt, vergleichen wir die berichtete Menge, sprich wir werfen einen Blick auf die Möglichkeit, dass weniger oft, dafür länger geschrieben wurde (oder der Beitrag mehr Bilder enthielt):

JahrZeichen p.W.Zeichen p.W.o.S.
'12 13311573
'13 14891759
'14 16881995
'15 795940
'16 9721149
'17 10021184
'18 308308

Zwar war die Anzahl der Beiträge ab 2015 nicht mehr so hoch, dennoch wurde dafür aber die Qualitätsschraube nach oben gedreht. So ging 2013 beispielsweise

Nicht vergessen, heute ist keine Heimstunde!
Ebenfalls nicht vergessen: Die Registrierung sollte schon einbezahlt sein!

als Eintrag durch (heuer wird das über diverse IM-Dienste, oder Termine, oder Emails erledigt), wobei 2017 ein gut aussehendes Stück Berichtskunst wie dieser Eintrag auch nur als 1 gezählt wird.
Die WiWö sind beispielsweise heuer ganz weit vorne in der Anzahl der Berichte!


Nach diesem kleinem Abstecher mit dem ich mich viel länger beschäftigt habe als ich zugeben werde, zurück zur eigentlichen Aussage: Es wurde heuer etwas weniger berichtet, wobei auch ich nicht ganz unbeteiligt war, dementsprechend haben sich ein paar Fotos angesammelt.

Als ersten Teil der Sammelkiste dürfen wir einen Blick in die Geheimschrift-Heimstunde werfen. Es galt mehrere Geheimschriften drinnen und draußen zu lösen. Die fehlende Beleuchtung der ersten Fotos deutet auf einen winterlichen Februar hin, die damals liegende Schneeschicht lag wie ein Schleier auf der mittlerweile vor grün und bunt schreiender Wiese. Klassisch dabei war auch die Einbindung von unsichtbarer Schrift mit Zitrone.

BS

Bonus: Rudimentär nachbearbeitete Bilder 1 und 2

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Viel Action bei den GuSp

11.5. Link *Link

Die letzten beiden Heimstunden waren im Zeichen der Natur, Weltweiter (in diesem Fall österreichweiter) Verbundenheit und natürlich dem Abenteuer des Lebens.

Am Mittwoch den 2.5.18 hatten wir die Berndorfer GuSp zu Gast. Am Plan stand eine der Leobersdorfer Spezialheimstunden. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde war jede, jedem und jeder, jeder und selbst alle Jedis, es waren nicht so viele, bekannt.
Wie dem auch sei.
Die Spezialität, von der bereits die Rede war, ist eine Heimstunde bei der alle Sinne gefordert sind. Eine Spielanleitung für alle die Interesse an einer Stunde Action ohne Pause haben:
Es werden mindesten zwei gleich große Gruppen gebildet. Optimaler Weise nicht unter 6 Personen. Es gibt genauso viele „Spieltische“ wie Gruppen. In der Mitte des Raumes gibt es einen „Aufgabentisch“. Der zeitliche Ablauf des Spieles wird von einer Eieruhr, bzw. dem Lösen der Aufgabe vorgegeben. Jedes Mal wenn eines der beiden zutrifft wird gewechselt und die Uhr zurückgestellt.
Doch wer wechselt? Und wohin?
Von beiden Gruppen verbleibt immer die Hälfte am „Spieltisch“ und errät dort Tabu Begriffe, am anderen „Spieltisch“ werden mit Holzbausteinen angesagte Figuren gebaut. Alles natürlich immer nur bis der nächste Wechsel erfolgt und natürlich sammelt man dafür Punkte ein. Nach der Hälfte der Gesamtspielzeit wird von den ganzen Gruppen einmal „Spieltisch“ gewechselt.
Die andere Hälfte der Gruppe kommt gemeinsam mit der Hälfte der gegnerischen Mannschaft zum „Aufgabentisch“ und bekommt dort in jeder Runde eine neue Aufgabe gestellt, die entweder von einer der Gruppen gewonnen, ein Punkt, oder auch mit mehreren Punkten pro Gruppe je nach Aufgabe erledigt werden kann.
Die Aufgaben erstrecken sich von Geschicklichkeit, über Pfadfinderwissen bis hin zum Erzählen von Witzen oder Singen von Liedern.
Nach jeder erfüllten Aufgaben wird wieder zwischen Aufgaben und Spieltisch mit der anderen Gruppenhälfte gewechselt.
Die Gruppe mit den meisten gesammelten Punkten gewinnt.

Noch fragen ?


Diesen Mittwoch den 9.5.18 waren wir GuSp im Leobersdorfer Biach unterwegs. In der Umgebung vom Konrath fand sich das erste Bodenzeichen einer ganzen Spur über Wege, Wiesen, Wälder und den ein oder anderen Weingarten. Nahezu keiner der kleinsten Hinweise entging den Adleraugen (und natürlich auch Hirschaugen ;-) ) der GuSp.
Knöpfe in Gräsern, Pfeilchen, Steinhaufen und versteckte Hinweise. Alles bei herrlichstem Wetter. Am Schluss haben uns die GuSp beim Spurenlegen doch noch eingeholt.

BH

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Lagerinformationen 2018

11.5. Link *Link

Lagerinformationen für das Sommerlager wurden ausgeteilt als Zettel und finden sich ebenfalls hier:

 
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