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Basteln mal anders, oder doch nicht?

12.1. Link *Link

Diese Heimstunde durfte gebastelt werden. Auf einem großen Basteltisch wurden die typische Buben- und Mädchenbasteleien aufgebaut. Jeder durfte sich aussuchen, was er/sie machen will. Zeit war unerheblich. Es wurden tolle Lötskulpturen gezaubert, Holzscheiben mit Namen und ähnlichem versehen, ein Hase genäht und Freundschaftsbänder gehäkelt. Jeder hatte sich etwas gefunden und tatsächlich: die Mädchen griffen zu den typischen Mädchenbasteleien (es endet mit Zöpfe flechten ;-)) und die Burschen griffen zu Lötkolben und Schreibbrenner. Mit diesem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet.
Gut Pfad
Angi

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Vorweihnachtszeit bei den GuSp

19.12. Link *Link

Auch abseits der Adventfeier am Sonntag haben wir uns schon in den Heimstunden auf Weihnachten vorbereitet.
Das geht bekanntermaßen am besten mit Keksen und Punsch. Nachdem wir uns das Heim und somit auch Küche und Backrohr mit den CaEx am Mittwoch teilen, haben wir uns dazu entschlossen heuer No-Bake-Kekse bzw. -Kugeln zu machen. Die Kreationen konnten sich sehen lassen. Gott sei Dank haben sie es bis zur letzten Heimstunde des Jahres 2019 überlebt, das Krümelmonster dürfte also nicht rückfällig geworden sein. So ließen wir nach einer andächtigen Weihnachtsgeschichte bei selbstgemachten Keksen und Punsch das Jahr gemütlich ausklingen.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahrzehnt!
Fips

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Erste Hilfe

8.11. Link *Link

Stell dir vor du gehst durch den Ort und findest eine regungslose Person auf dem Gehsteig liegen.

„Was soll ich tun? Ich könnte ja etwas falsch machen. Der schläft bestimmt nur. Die Rettung weiß bestimmt eh schon Bescheid, da hat sicher schon jemand angerufen. Und außerdem habe ich es eigentlich gerade eilig …“

So oder so ähnlich denken leider viel zu viele Menschen, wenn sie an einer Unfallstelle vorbeikommen.
Dabei wäre es so einfach zu helfen. Die Angst etwas falsch zu machen ist völlig unbegründet, da man in der Regel intuitiv das Richtige tut, und sei es nur das Absetzen des Notrufs. Die Leitstelle hilft einem dann ohnedies weiter.

Außerdem haben wir in Österreich einen ganz klaren Anhaltspunkt im Strafgesetzbuch §94 und §95, in dem sinngemäß steht: Jede in Österreich aufhältige Person ist dazu verpflichtet im Notfall Erste Hilfe zu leisten, soweit es ihr zumutbar ist und sie sich dadurch nicht selbst gefährdet. Anders ausgedrückt: In Österreich ist ein Minimum an Zivilcourage gesetzlich vorgeschrieben.

In dieser Heimstunde haben wir uns deshalb mit dem wichtigen Thema Erste Hilfe auseinandergesetzt. Wir wollen dabei den Kindern das nötige Grundwissen und die richtigen Handgriffe für derartige Notsituation mitgeben. Aufgeteilt auf drei Stationen haben sich die GuSp unteranderem mit der Rettungskette, den wichtigsten Notrufnummern, Wundversorgung, dem Notfallcheck und der stabilen Seitenlage beschäftigt.
Zum Schluss haben wir noch einen Autounfall simuliert, bei dem die verunfallten Führer versorgt werden müssen. Dabei wurde zu Übungszwecken nicht „Notruf NÖ“ sondern „Notruf Waldhauser“ alarmiert.
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Die Kinder haben sich dabei sehr gut angestellt und die Opfer bestens erstversorgt.
Wir hoffen stets, dass wir das gelernte Wissen nicht anwenden müssen, sollte es aber dennoch einmal dazu kommen, sind die GuSp gut vorbereitet.

In diesem Sinne, Gut Pfad!
Fips

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Halloween? Nein, Höhloween bei den GuSp!

3.11. Link *Link

Diese Woche begingen die GuSp Höhloween in Wöllersdorf. Trotz intensiver Kommunikationsversuche fanden sich nur 4 GuSp in der Heimstunde ein. Ob hier Herbstferien, der gruselige Arbeitstitel der Heimstunde oder akute Tachinose schuld waren wird noch Gegenstand von Ermittlungen sein. Mit einem Fü zu GuSp Vehältnis von 5:4 bestiegen wir den Gruppenbus und verlegten zum Höhlturm in Wöllersdorf. Um uns einzustimmen unternahmen wir einen kleinen Stirnlampen-Waldspaziergang immer in Gefahr uns komplett zu verirren ;-). Im Anschluss wurde die Höhlturmhöhle mit Höhloweenschätzen und gruseliger Musik präpariert und sodann in zweier Teams erforscht. Am angrenzenden Höhlturm genossen wir dann noch die Fernsicht über Wiener Neustadt und beschlossen die Heimstunde nach der Rückfahrt wieder im Pfadfinderheim. BP

 
 
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Schwerpunkt - Tarnen & Täuschen

24.10. Link *Link

Wie schon zuletzt erwähnt bieten wir heuer, statt den sonst zu dieser Jahreszeit üblichen Proben für den Bunten Abend, Schwerpunkte an, welche die GuSp selbst gewählt haben.
Deshalb waren wir diese Woche seit langer Zeit wieder auf der Kuba-Insel.

Tarnen & Täuschen ... ja klar, aber wie?

Was ziehe ich an?
Wie kann ich mich möglichst unsichtbar und lautlos bewegen?
Welche natürlichen Tarnfarben gibt es in der Natur?
Brauche ich wirklich immer eine Taschenlampe bzw. wie setze ich sie sinnvoll ein?

All diesen Fragen sind wir in dieser verlängerten (Heim)stunde auf den Grund gegangen.
Nach einer Stunde waren allerdings plötzlich alle GuSp verschwunden, dafür konnten wir diese freistehende Baumgruppe beobachten. Ein solch schöner Jungwald war mir bis dahin auf der Lichtung noch nie aufgefallen. Offenbar haben wir zu lange nicht gemäht. Wenn den die Kinder sehen könnten.. Naja, sie werden schon wieder auftauchen, da bin ich mir sicher.

Gut Pfad
Fips

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Der Weg zum Versprechen...

14.10. Link *Link

...in dieser Heimstunde haben wir uns erst mal richtig mit einer Partie Fetzenfußball ausgetobt. Nachdem dann der größte Bewegungsdrang verebbt war, begannen wir mit dem offiziellen Beginn unseres Patrullenwettkampfes. Und ein wichtiger Schritt hierbei ist das Versprechen. Unsere "Alten" versuchten in ihren letzten Hirnecken die 8 Gesetzespunkte zu finden, was nicht immer leicht war. Unsere Jungspunde machten sich währenddessen an das Versprechen als Lückentext und unser Pfadfindergebet musste in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Danach wurden die Gesetzespunkte in einer Geschichte gesucht und gefunden. Auch durfte unser Bernhard H. wieder die Orgel spielen (jedes Kind muss sich 2 Wörter merken und bei Bedarf wiedergeben).
Und nun ein Rätsel an alle (Ausnahme sind die GuSp): Welche Wörter stellen unsere GuSp dar? Bitte die Lösung per Mail an gusp@pfadfinder-leobersdorf.com senden. Die ersten DREI erhalten einen kleinen Preis :-)

Gut Pfad
Angi

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Schwerpunkt - Kochen

4.10. Link *Link

Nachdem heuer der Bunte Abend ausfällt, können wir in den sonst für Proben genutzten Heimstunden ein anderes Programm anbieten.
Wir haben dazu verschiedene Schwerpunkte vorgestellt, aus welchen die GuSp ihre Favoriten ausgewählt haben. Da sich keine Mehrheit für ein Thema herauskristallisiert hat, wird es je zwei Heimstunden zu den beiden beliebtesten Schwerpunkten "Kochen" und "Tarnen & Täuschen" geben.

Diese Woche wurde also gemeinsam gekocht.
Passend zur Jahreszeit stand Kürbis-Risotto am Speiseplan.
Dazu musste zunächst einmal das Rezept studiert werden, ehe mit dem Schneiden der Zwiebeln und Kürbisse begonnen werden konnte. Bald stand auf der Herdplatte der Topf, dessen Inhalt regelmäßig umzurühren war.
Am Ende konnte jede Patrulle ihr selbst gekochtes Abendessen genießen.

Gut Pfad
Fips


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Wanderung Kientalerhütte

30.9. Link *Link

Wir haben Ende September. Die Badehose fällt im Bekleidungs-Starterfeld weiter zurück, während die Wanderschuhe ihre Führung klar behaupten.

Das gilt zumindest für die 11 Guides und Späher und ihre Führer (Wahlkarte ausgefüllt und abgegeben), die sich am 28.9. in Leobersdorf eingefunden haben. Das erklärte Ziel: Die Kientalerhütte am Schneeberg.

Wir machen uns also gegen 09:30 mit ausreichend Proviant ausgestattet auf den Weg ins Höllental zum Parkplatz beim Weichtalhaus. Von hier aus wandern wir bei leichtem Nieselregen durch die Weichtalklamm hinauf Richtung Jakobsquelle. Auf unserem Weg wird mehrmals geklettert, sowie die eine oder andere Höhle erforscht.
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Nach der Mittagsjause um 12:00 in einer Felswand, geht es munter weiter. Die Rücksäcke bergen wir zur Übung bei einer höheren Kletterpassage mit Seil und Achterknoten. Nach der Bewältigung von rund 830Hm kommen wir um 15:30 erschöpft, aber vollzählig bei der Kientalerhütte (1381m) an.
Nach kurzer Verschnaufpause wird die aufgeteilte Kaltverpflegung zusammengesammelt, eine Katzenwäsche durchgeführt und das Matratzenlager bezogen. Am Abend wird vor der warmen Suppe noch ein Grundkurs Schnapsen angeboten. Später spielen wir Klassiker wie „Rapunzel“, „Otto“ oder „Das Garagenspiel“. Die Suche nach den Lösungen wird die meisten wohl noch länger beschäftigen. Ab 22:00 herrscht dann trotzdem Nachtruhe.

Am Sonntag geht es nach dem Frühstück weiter bergwärts Richtung Klosterwappen (2076m). Nachdem die Aussicht um 11:30 bei herrlichem Wetter genossen wurde, machen wir uns an den Abstieg durch den Wurzengraben. Dort werden wir zwischenzeitlich von der örtlichen Aufsicht bemerkt. Eine der drei Gämsen beobachtet uns sogar von einem kleinen Felsvorsprung aus.
Unsere Route führt uns wieder unter die Baumgrenze, vorbei an der Kientalerhütte und weiter über den Ferdinand-Mayr-Weg. Um 17:15 kommen wir alle wieder wohlbehalten und müde in Leobersdorf an.

Es war ein langes Wanderwochenende (14km, 1530Hm), bei besserem Wetter als prognostiziert. Die GuSp sind jedenfalls sehr brav gewandert. Für die Strapazen beim Aufstieg haben sie sich mit der Aussicht von Niederösterreichs höchstem Berg belohnt.

Gut Pfad
Fips


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