PPÖ Lilie

Pfadfindertechniken!
Habt ihr in letzter Zeit schon mal euer Wissen Rund um die praktischen Ansätze aufgefrischt? Nein? Los gehts, denn wer weiß schon wann der nächste Knoten gebraucht wird.

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Faschingsheimstunde am 22.02.2017

11.3. Link *Link

Wir kamen alle fröhlich in die Heimstunde, doch nicht alle waren verkleidet. Darum bekamen wird 15 Minuten und einigen diversen Verkleidungsstücke. Dann ging es mit dem Kostümwettbewerb los. Jeder musste auf einen Hocker steigen und die Jury vergab von 1-3 Punkte. Danach begab man sich in die Patrullen zu einigen Stationen, die von gut verkleideten Führern gestaltet wurden. Eine Station war „Mikado“ inklusive Schokolade schneiden. Eine weitere Station war Obst schmecken. Als Abschluss spielten wir gemeinsam ein schönes Spiel. Es war eine unvergessliche Heimstunde und alle werden sich noch lange daran erinnern.

Jakob G. (Adler)

 
 
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2x Abenteuerheimstunde

28.2. Link *Link

Während wir auf die Berichte aus den Federn der Kids warten, hier die Ergebnisse:
Adler 164, 137
Hirsche 153, 135
Schwäne 173, 167

Übrigens, wenn ihr den aktuelle Zwischenstand wissen wollt, der findet sich unter Georgswettbewerbe!

Während wir warten, hier ein paar Fotos der Fasching-AHS:

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Wisst ihr noch wie das geht?

17.2. Link *Link

So oder so ähnlich lautete das Thema der Heimstunde am 1.2., denn wir holten weit aus und wiederholten die Fertigkeiten, die im 1. Halbjahr (oder den Jahren bis zum Datum) erlernt wurden. Zwischen Kartenzeichen und Knoten wurden Verbände gefordert, Überlegungen angestellt und Berechnungen durchgeführt.
Am 8.2. haben wir die Semesterferien genossen und - zumindest die Führer - haben sich zum Planen zusammengesetzt.

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Handicap-Heimstunde

30.1. Link *Link

Am 18.1. haben wir uns als Heimstundenthema das Leben mit einem Handicap überlegt. Apropos Handicap oder Handycap: ist das wenn man das Handy verliert und nicht mehr telefonieren kann? Naja nicht ganz...
Zum Einstieg haben wir in den Patrullen probiert stumm einige Aufgaben zu lösen, anschließend wurde ein Freiwilliger blind durch einen Parcour gelotst und als Draufgabe einige Knoten in vollständiger Dunkelheit geknotet.
Im Anschluss haben wir uns auf 3 Stationen aufgeteilt: Im Hindernissparcour wurde in der Finsternis versucht mit einem Blindenstock einen Weg zu finden.
Im Dialog im Dunklen wurde ohne Licht ein kleiner Gemüsestand besucht, an einem gemeinsamen Esstisch Wassergläser gefüllt und anschließend mit Münzen bezahlt.
Als dritte Station stand ein Geschmacks-KIM am Programm. Hier wurden blind einige Lebensmittel verkostet und geraten um welche es sich handelt. Das klingt relativ einfach wird aber wesentlich komplizierter wenn auf Essiggurkerl, Äpfel und darauf Paprika folgen.
PB

P.s.: Der Kinderbericht der Heimstunde schaut in etwa so aus: Zuerst sind wir Patrullenweise im Späherheim gewesen. Danach sind wir Patrullenweise in den Keller gegangen, danach in das Guidesheim.
Man könnte entweder sagen optimal komprimiert oder sofort vergessen was gemacht wurde... (Die Rechtschreibfehler wurden durch die Redaktion ausgebessert)

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Freestyle Rodel Meisterschaft

16.1. Link *Link

Am Mittwoch den 11.1.2017 war es endlich so weit. Genügend Schnee war aus den Wolken und der Leobersdorfer Schneekanone gefallen um die Meisterschaft starten zu können.

Es begann alles mit dem Aufwärmtraining. Joggend begaben wir uns vom Trainingslager (dem Pfadfinderheim) zum Austragungsort (Rodelhügel im Generationenpark). Dort angekommen gab es nach der Streckenbesichtigung das erste Training am Berg.

Erste 360ty's und Jumps wurden getestet.

Dann war es so weit die Fachjury, bestehend aus Katrin die Kufe, Angi the Angel, Pflock the Rock und Hitzi the Strizi nahm Aufstellung.

Das ausgeklügelte Punktesystem mit einer Wertung von 1 bis 3 Punkten pro Jurymitglied machte Fehlbewertungen unmöglich.

Ein Fahrer nach dem anderen warf sich auf die Piste und jeder für sich legte ein Feuerwerk an Akrobatik vor. Es war nicht immer einfach für die Jury.

Ins Finale stiegen dann die zwei mutigsten aller Rodler auf. Jakob und Mathias. Um Haaresbreite konnte Mathias die Jury mit seinem Tripple-Threesixty mit anschließender Rückwärtsüberschlagsrolle überzeugen.

Auf den Sieg wurde anschließend im Trainingslager bei einem heißen Tee angestoßen. Ein Hoch auf den Rodelmeister!



BH

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Last but not least...

31.12. Link *Link

Das Gesetz und das Versprechen. Jeder Altpfadfinder kennt (oder kannte) es, manche Heimstunden darüber waren trocken wie eine Wüste, manche waren vollgepackt mit Geschichten, oft war eine phantomimische oder gespielte Darbietung gefordert, ja es gab schon viele Gesichter für diese Themen. Heuer wurden die Gesetzespunkte wieder neu interpretiert von KD und VP. Stationen sollten es werden, Zetteln wurden ausgelegt und die kleine Runde an Kindern - gar so klein, dass wir aus den drei Resten der Patrullen eine Kombination produzierten - wurde auf den Weg geschickt.
Jeder Gesetzespunkt war vertreten durch eine Station, beispielsweise bei "Der Pfadfinder/Die Pfadfinderin lebt einfach und schützt die Natur." durften die Kinder Vogelfutter fabrizieren. Eine Kombination für Weich- und Körnerfresser wurde gemischt aus Samen, Rosinen, Nüssen, Haferflocken und Vielem mehr. Das fertige Produkt wurde in Säcken abgefüllt und mittlerweile hoffentlich von den Vögeln verspeist.
An den Planungstisch ging es für "überlegt, entscheidet sich und handelt danach.", es musste eine Skizze für einen Lagerplatz angelegt werden, wobei zu beachten war, dass nur begrenzt Platz vorhanden war.
Weiters wurde Theater gespielt - klassisch für den Schwerpunkt schöpferisches Tun - in der Küche, das gesunde Leben war der Gesetzespunkt der Station welche etwas über Ernährung und die -pyramide erzählte, Werwolf wurde fröhlich und unverzagt gespielt und die Köpfe liefen heiß als sich die Kids überlegten welche besonderen Fähigkeiten sie in ihre Patrullen einbringen können.
Schlussendlich galt es noch das Versprechen aufzusagen und zwar nicht simpel ohne weiteres Nachdenken, vielmehr gab es einen Maestro der die Kids antippte um ihnen so das nächste Wort aus dem Rachen zu locken.
Den Abschluss haben wir aber ganz klassisch gestaltet - Abschlusskreis mit Abschlussgebet.

Dann gab es da noch eine Heimstunde die ein bisschen bunter zusammengewürfelt war. Eine Einheit zum Thema Recycling und Mülltrennung wurde gefolgt von mehreren Erste Hilfe Szenarien - schließlich müssen wir doch auch etwas Wissen aus dem EH-Kurs weitergeben. Vom hingefallenen Wanderer mit Sonnenstich zur bewusstlosen Person gab es wieder alles zu bewältigen.
Mittlerweile bin ich auch wieder vom Stroh holen für das Winterlager retourniert, es wurde erfolgreich eine ausreichende Menge Stroh akquiriert. Bald startet der nächste Ausflug zum Einkaufen und Material grob herrichten. Auch der Transport wurde schon fixiert. Zwischenzeitlich schwankt die Anzahl der Teilnehmer etwas, so wurde bei der Gewandprobe für die Sternsinger (die war am Mittwoch, beinahe könnte man meinen statt der Heimstunde) die eine oder andere Krankmeldung empfangen. Hierzu braucht das Ende von 2016 noch einen guten Ausblick: Gesund, super fährt mit! Krank, auch gut, mehr Gulasch für mich!

Unter dem Thema 7 Siegel wurde die vorletzte Heimstunde des Jahres bestritten. Die Religionen der Welt wurden zum Thema gesetzt, so galt es beispielsweise Luftballons zur Arche Noah zu transportieren, Lückentexte mussten gemeistert werden, woran sogar der ein oder andere Führer zu beißen hatte wird gemunkelt. Die Bibel wurde aufgeschlagen und durchforstet nach Leitsprüchen und Geboten. Und noch vieles mehr. Für das ist aber jetzt keine Zeit mehr, dann der Schreiberling muss sich sputen und fertig werden, denn er hat Hunger.

Die letzte Heimstunde im Jahr war dieses Mal auch wieder dem Thema Weihnachten gewidmet. Eine weihnachtsthematisierte Ostereierjagt wurde gefolgt von Punsch, zusammen sitzen und Liedern. Zwischendurch wurde noch Werwolf und "stille" *hust* Post gespielt. Dann wurde die komplette Mannschaft in die Weihnachtsferien entlassen, nicht jedoch ohne jedem zu wünschen:
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr von den GuSp Führern!

Nun sind wir am Ende angekommen, das Ende des Berichts, das Ende des Jahres, das Ende der Durststrecke die ich und wir uns in den letzten Wochen im Bereich Artikel auf der Webseite auferlegt hatten. Ich selbst wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr, an alle Winterlagerteilnehmer - sofern sie noch am Lesen sind - ein trockenes Holz, an alle Sternsinger - sofern auch diese noch am Lesen sind, schließlich poste ich ja nicht im Gruppenbereich - einen trockenen 6. Jänner. An alle GuSp und Eltern schicke in Wünsche für ein erfolgreiches, tüchtiges neues Jahr.

Auf ein weiteres Jahr Pfadfinder!
Winterlager

BS

PS: Nachdem ich jetzt auch ein Bild eingefügt habe und noch einen Blick über den Bericht geworfen habe, freut es mich um so mehr, dass ich visuell völlig ungeplant im Sommer gestartet bin und im Winter geendet habe. Juhuu!

 
 
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2016 lässt noch einmal grüßen

30.12. Link *Link

Während das alte Jahr stetig auseinanderbricht, in den Spalten schon das neue, das höhere, das 2017-igere Jahr sich offenbart, gibt es jetzt noch einen Rückblick auf die vergangenen Heimstunden.
Solche Rückblick-Beiträge werden immer mit etwas gemischten Gefühlen geschrieben. Zum einen fragt meiner einer sich, warum er nicht gleich geschrieben hatte. Die Erinnerung lässt etwas nach, es kommt viel zusammen. Andererseits, so wie dieses Mal, ergibt sich die Möglichkeit auf etwas komplett Irrelevantes zurück zu blicken. Da hier beispielsweise in den nächsten 2 Artikeln (inklusive diesem), 8 Heimstunden gepackt sind, erinnert man sich beispielsweise zurück an die Gegebenheit am CaEx Wanderlager 2015, wo wir kurzzeitig 8 Rucksäcke mit 4 Burschen transportieren mussten.
8 Rucksäcke
Eine weitere Eigenschaft ebendieses Verfahrens ist das Einfügen von Bildern. Wenn ich alles richtig gemacht habe, habt ihr gerade ein Foto gesehen, passend zu dem Text davor - oder manchmal auch danach, nicht jedoch in diesem Fall - und ich habe meinen Worten eine weitere Dimension hinzugefügt. Von Zeit zu Zeit, zu 90% der Zeit immer, entsteht so ein Newseintrag aber in mehreren Durchgängen, fast wie bei einem Printmedium. Zuerst werden die enthaltenen Heimstunden und Events gesammelt, dann werden diese in weitere Details untergliedert, jedes Detail wird mit einem hübschen Text versehen mit Platzhaltern für Fotos, Korrekturlesen, Fotos einfügen, Endformatierung und Sonstiges. Sollte also wider aller Erwartungen oben nach wie vor der Platzhalter (derzeit **FOTO**) zu lesen sein, ist der Prozess des Fotos einfügen schief gegangen.

Apropos Prozess, erinnert ihr euch noch an den Bunten Abend? Die Fotos gibt's ja schon einige Zeit (siehe hier), doch lasst mich noch ein paar Worte verlieren über den Weg zum Bunten Abend. Ich muss gestehen heuer kam er etwas überraschend. Nicht nur, weil er im Heimstundenplan eine Woche später eingetragen war (die Führer können ein Lied darüber singen was sich dadurch alles unerwartet verschoben hat), sondern auch weil uns einige Wochen vor dem Bunten Abend (26.10., 2.11.) ausgefallen sind. Dementsprechend effektiv mussten wir den heurigen Prozess für den Bunten Abend gestalten. Es wurde mit maximaler Effizienz geprobt und gebastelt und, nun ja, es ist uns hoffentlich gelungen wieder eine gute Iteration von einem klassischen Bunten Abend zu präsentieren. Ihr müsst es ja bereits wissen, habt ihr die Vorstellungen doch schon gesehen.
Durch die gewonnene Heimstunde hatten wir etwas Zeit um einen Filmabend einzuschieben, was wir natürlich auch prompt getan haben. Natürlich kümmerten wir uns neben den audio-visuellen Genüssen auch um das Leibliche Wohl der Kids, in den Hauptrollen: Knabberzeug und Getränke.

Während ich nun diese Linien schreibe - und ja, dies ist ein Intermezzo-Text, ist im Hintergrund die Vorbereitung auf das Winterlager aktiv. Im Sinne von, in wenigen Stunden muss ich Stroh holen und Einkaufen fahren. Die Programmplanung an sich ist abgeschlossen, Material fehlt uns noch. Nur der Schnee lässt noch auf sich warten. Ich hoffe hier stark auf den Trend der letzten Jahre, mäßiger Schneefall nachdem die Jurte steht, spätestens in der ersten Nacht. Denn wer stellt schon seine Jurte im Gelände auf, ohne dass es nicht ein bisschen angezuckert ist mit Pulverschnee.

Apropos Gelände, ein Geländespiel fand statt!
Hierzu wurden die Kids angehalten sich dunkel zu kleiden und sich auf der Kuba einzufinden. Diese Aufgabe wurde erfolgreich gemeistert, denn alle die nicht in der Heimstunde anwesend waren, kontaktierten uns nicht warum das Heim zugesperrt war. Und auch die Tarnung war nicht schlecht, denn es waren auf den ersten Blick nur Führer aufgereiht am Anfang des Geländespiels. Die Regeln wurden kurz erklärt bevor sich die Meute zum Startpunkt bewegte. Es galt von der Eisenbahnbrücke bis zum markierten Baum (teils mit Licht, teils mit weißer Fahne sichtbar gemacht) vorzustoßen, jedoch ohne dabei die Aufmerksamkeit der Wächter, gespielt durch die Führer, auf sich zu ziehen.
Nicht lange dauerte es bis zum Startschuss, auch wenn zu diesem Zeitpunkt die Fahne noch nicht aufgehängt war, und ein wildes Knacken und Raschen viel über die Nacht herein. Lampen leuchteten auf, Personen wurden abgeklatscht und zum Anfang zurückgeschickt, es wurde gelauert und Wachrouten wurden gegangen. Nach gut 30 Minuten schafften es ein paar GuSp die Fahne zu erreichen und das Spielende zu erzwingen - eigentlich war eine Einzelwertung geplant gewesen und den Nachzüglern noch ein paar Minuten zu lassen - und es wurde in eine zweite Runde gestartet, der Schwierigkeitsgrad den die Führer dem Spiel auferlegten blieb dabei in etwa gleich hoch. Auch diese Runde wurde abrupt beendet als es plötzlich "Spielende, zum Abschlusskreis sammeln" durch den Wald hallte. Knapp verfehlt wurde die Fahne von zwei kleinen Teams. Die Heimstunde endete und der Konvoi, welcher vor dem Beginn der Heimstunde in Richtung Kuba gesichtet wurde, hatte sich gedreht und ein Meer an Lichtern rollte in Richtung Bahnüberführung.

BS

 
 
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Voranmeldung Sommerlager

20.12. Link *Link

Die Voranmeldung für das Gruppensommerlager 2017 in Haslach/Toheiblmühle läuft!
Termin: Donnerstag, 20. bis Samstag, 29.07.2017
Lagerbeitrag: ca. 190€

Damit wir besser planen können, bitte ich euch um eine formlose Rückmeldung per Email oder in der Heimstunde ob eure Kids vermutlich am Sommerlager teilnehmen werden.


Berichte über die Heimstunden folgen demnächst!

 

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