PPÖ Lilie

Neues Jahr, neue Heimstunden, neue Führer
Die ersten Heimstunden haben in allen Stufen stattgefunden. Was genau sich getan hat, findet ihr in den Neuigkeiten. Dort erfahrt ihr alles von neuen Terminen bis hin zum Organisatorischen.

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Gesetz, Wahlspruch & Versprechen

4.10. Link *Link

Heute hat sich alles um unser Gesetz, den Wahlspruch und das Versprechen gedreht. Um uns allen diese wichtigen Säulen der Pfadfinderbewegung wieder ins Gedächtnis zu rufen, wurden Plakate zu den 8 Gesetzespunkten gestaltet, wobei wahre Kunstwerke entstanden, welche im Heim bewundert werden können. Auf einem findet sich eine Ente namens "Ente", darauf wurde von den Schöpfern viel Wert gelegt... Weiters sind menschliche Orgelpfeigen simuliert worden, und so weiter und sofort.
Außerdem haben wir unterschwelligst Werbung für den Georgs-PWK und den Joker gemacht. Wie wir alle wissen gebührt der Gewinner-Patrulle des jährlichen PWK's Ruhm und Ehre!

Gut Pad!
Fips

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Alle Jahre wieder kommt die Überstellungsheimstunde

1.10. Link *Link

Während also das neue Jahr langsam ins... Heim... tröpfelt...
...
Moment, das war der running gag der letzten Einträge. Ich würde die werten Leser ja nie mit veraltetem Material abspeisen wollen.

In alter GuSp-Manier durften sich die frisch überstellten WiWö bei mehreren Stationen profilieren um offiziell in den Kreis der GuSp aufgenommen zu werden. Die neu erworbenen Kids wurden auf Herz und Nieren geprüft mit Marshmellows mit Spezialinhalt, einer Hindernisstrecke und einer Haargel Zwischenstation, zusätzlich natürlich zur Fußerlebniswelt mit Wasserkühlung von der Überstellungsfeier.

...
OK, ich gebe es zu, das hab ich Großteils auch gestohlen von einem alten Eintrag, nur mit ein paar aktuellen Infos gespickt. Ich wundere mich ob... hmm, blicken wir nochmal weiter zurück, als wir die nun zu den CaEx überstellten GuSp prüften, ob sie denn geeicht sind. Neben diversen wunderbaren Fotos von beispielsweise Elias, sticht auch irgendwie die Thematik der Überstellungsspiele ins Auge, die wunderlicherweise ähnlich der heurigen Aufnahmeritualität dargestellt wird. Spätestens jetzt wird sich auch der unkritischste Überstellungspezialist vor seinem Flimmerkasten daheim wundern was das soll und wütend die audiovisuelle Darstellung mit lauter Stimme fragen, warum es denn nicht "so und so" gemacht wurde und die strategisch platzierte Getränkedose in Richtung des Übeltäters beschleunigen. Warum denn die fantastischen und einfallsreichen Ideen degenerieren zu /dem/.

Nun, werter Leser, schäume nicht aus dem Munde und trinke deine Dose lieber als sie vom Boden zu wischen oder wischen zu lassen. Ich habe hier eine Liste mit möglichen Erklärungen die ich vorhin im Müll unter schwersten Anstrengungen und genauer Recherche zusammengetragen habe.
Nummer 1, es gibt eine Liste mit 2 Überstellungsspielen aus denen ausgewählt wird. Stimmt natürlich nicht, diese Liste hat mindesten 3 Übe noch nie existiert.
Nummer 2, die Führer suchen die Spiele jedes Jahr aus und machen sie den Kids schmackhaft. Stimmt natürlich auch nicht, wir sind schließlich nicht beim... wir sind schließlich nicht daran interessiert den Kids etwas aufzuzwängen, sie sollen sich sehr wohl etwas selbst überlegen mit dem sie die Neulinge willkommen heißen können. Auch wenn der eine oder andere Vorschlag möglicherweise etwas modifiziert werden muss um akzeptiert zu werden.
Nummer 3, der derzeit geführte Modus ist das Optimum für den Überstellungsprozess, zusammengetragen durch jahrelange Testreihen, Peer-Reviews und intensiver wissenschaftlicher Studien. Ich will ja jetzt nicht sagen, dass dieser Grund der wohl wahrscheinlichste ist, aber wenn ich mein veganes Chili, meine vegetarische Pizza oder meinen Schweinsbraten darauf wetten müsste, würde ich in allen drei Fällen auf diesen Punkt setzen.
Nummer 4, in den Köpfen der Kids wird sich noch immer freudig an ihre eigene Überstellung zurückerinnert. Überlegt, was denn einer selbst machen durfte und jene Aufgaben für angemessen, lustig, lehrreich bestimmt. Und so wird eine natürlich auftretende Vermischung der letzten drei Jahre weitergegeben. Ab und zu ergänzt durch die Zugabe von neuen Ideen welche in kurzweiligen Augenblicken aus den genialen Geistern hervorsprudeln, nur um im Wirrwarr des Brainstormings unterzugehen oder aufgeschrieben und schlussendlich vorgeschlagen und umgesetzt zu werden.
Nummer 5, als Vorbereitung auf die Heimstunde wird die Website zu Rate gezogen und die Heimstunde vom Vorjahr inspiziert. Schlechtes wird verworfen, Gutes wird kopiert, ein Feinschliff wird angesetzt und der Heimstunden-Cocktail gut geschüttelt um die heurige Mischung zu erhalten... hahaha, ok gut, das will ich dem werten Leser jetzt nicht als die wahrscheinlichste Methodik verkaufen, nur als eine Möglichkeit.

Nun ja, wie es schlussendlich wirklich passiert wird hier wohl nur ein Gasteintrag/Bericht von einem der Kids lösen können:



Was? Habt ihr erwartet einen solchen jetzt zu lesen. Hab ich natürlich nicht bei der Hand. Kann aber natürlich immer noch nachgereicht werden wenn jemand Lust hat.

Nun, was bleibt noch zu sagen. Die heurige Überstellungsheimstunde fand statt, es wurde Balanciert, Haare aufgestellt, Hindernisse wurden überwunden, kuriose Geschmackskombinationen ausprobiert und schlussendlich haben die GuSp es geschafft auf diese Weise die drei anwesenden Ex-WiWö in die GuSp-Gemeinschaft aufzunehmen.

BS

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Har, jetzt schreib ich einen Bericht!

20.9. Link *Link

Während also meine Motivation für eine Berichtierung gerade da wäre und ich diese starten wollte über die Überstellungsfeier, kam mir Christoph Wö. zuvor. Nun gut, auch nicht schlecht, hätte ich doch ohnehin keine Fotos zur Hand gehabt. Dann schreib ich doch glatt was über das Sommerlager... hmm... lieber nicht, das wird noch im Scout Echo aufkommen und es wurde gebeten nicht zu viel davon in einen Bericht auf dieser Seite zu verpacken. Nun gut.

Während also meiner einer sich intern kurz darüber den Kopf zerbricht über was er denn berichten darf, gibt es für euch ein kurzes Etwas über das Führerwochenende. Ach, es kommt mir vor als wäre es gestern gewesen, dass ich über die letztjährige Iteration von ebendiesem berichtet habe, so gestern, dass ich nachschauen musste ob – und wer – darüber geschrieben wurde. Es wurde wieder viel philosophiert über alle Themen die uns eingefallen sind, neue Ideen wurden angebracht (siehe beispielsweise die Überstellungsfeier oder das Angebot für gemeinsame Aktionen der Gilde, Alt-Pfadfinder, Junior-Gilde und wie sie sonst noch heißen möchten) und das Heim in Gloggnitz wurde begutachtet. Fett krasses Ding. Könnten wir uns auch hinstellen lassen. Wir sollten uns eindeutig einen Tunnel durch unser Heim wünschen. Ich war nach einer zeitoptimierten Nächtigung bei der Duschinspektion in erster Reihe dabei und das war erfrischend. "Fresh and tasty" konnte ich also in den 2. Tag starten. Ich meine, hätt ich mich vors Dach gestellt, hätte ich den gleichen Effekt erzielen können, es hat geschüttet wie aus Schaffeln, aber die morgendliche Motivation war ungebrochen bis zu dem Zeitpunkt an dem es Chili gab. Hier nochmal Danke an CP und die Helferleins für die Unterstützung. Trotz maximaler Anstrengung aller Führer konnten wir den XXL-Topf nicht leeren und mussten sogar noch Etwas mit nach Hause nehmen. Apropos "mit nach Hause nehmen". Einen wirklichen Tatsachenbericht gibt es für das Führerwochenende – auch heuer – nicht. Das Besprochene fließt in den Gruppenrat ein wie ein am Holzofen gewärmter Honig in die Kehle.

Während also alle den Erinnerungen ans Sommerlager nachweinen während wir sie ins Langzeitgedächtnis bewegen – sei das fürs 1. Lager, 1. Gruppenlager, letztes GuSp Lager oder 100. Tag an unbekannten Orten – starten die Heimstunden wieder mit ihrer routinemäßigen Eröffnung. Es werden die Überstellungsspiele fortgesetzt – die Darbietungen bei der Feier waren oftmals ja nur Teil 1 – und die Neulinge in den Stufen begrüßt. Die GuSp haben das auch vor, nur wurde kurzfristig die Wetterlage begutachtet und die Überstellungsheimstunde auf nächste Woche verschoben.

Während also die Temperatur fällt und der Regen uns die Schuhe reinigt, beginnen wir zu überlegen wohin wir unsere Rucksäcke transportieren können um ihnen eine möglichst schöne Aussicht präsentieren zu können. Aktuell scheint sich das Wochenende um 21./22. Oktober über die anderen Wochenenden zu erheben. In diesem Sinne kommt mir hier gerade ein Gedanke. Wird Wandern aussterben? Mit der Einführung und dem Fortschritt von VR-Technologie und einer Ganzkörpersteuerung (Full-Body VR), benötigt man nur noch ein paar HiFi-Boxen für die Audiountermalung und fast jede Lokation der Welt kann besichtigt werden. Mt. Everest? Kein Problem, eine Dose Luft vom Everest bestellt und ein Audiofile in die Wiedergabe geworfen, Vakuumpumpe eingestellt und schon hat man ein fast realistisches Wandererlebnis am höchsten Berg der Welt. In der Unterhose, sollte man seine Temperaturkontrolleinheit nicht auf die angepasste Temperatur stellen. Oder Guglzipf? Die Luftdose könnte interessant werden, aber sonst ohne Probleme machbar. Überlegt euch mal wie viel Geld man bei den Schuhen einsparen kann. Ein High-End Schuh kann schon mal 300 Euro zu Buche schlagen. Und so? Gespart, BAM!

Oh du mein High-End Schuh,
vergehen wirst du bald im Nu,
Sonne ist doch eh ungesund für die Haut,
wer braucht das schon, wenn man sich eine Wandersimulation baut.

BS

 
 
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Pfingstlager

8.8. Link *Link

Vom Pfingstlager waren noch Fotos nachzureichen. Nun ja, das hab ich soeben gemacht, die heuer etwas kleinere Gesamtheit der Fotos von unseren Erkundungen im Bereich Leobersdorf kann man sich ab jetzt in der Fotosektion anschauen.
Zwischenzeitlich kann berichtet werden, dass die Fotosammlung vom Sommerlager auf Hochtouren läuft und sonstige andere Nachbearbeitungen langsam aber sicher Form annehmen!

Während all das läuft, wird schon an einer Ersten Klasse Abschlusswanderung gearbeitet die demnächst stattfindet!

 
 
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GuSp Pfingstlager 2017

6.7. Link *Link

Unser heuriges Pfingstlager fand zur Abwechslung einmal nicht zu Pfingsten sondern am Fronleichnamswochenende statt. Der Plan war ein minimalistisches Lager ohne der GuSp üblichen Materialschlacht umzusetzen.
Gesagt getan trafen wir also am Freitag am späten Nachmittag, mit sparsamen persönlichem Gepäck, zusammen um das Nötigste für ein mehrtägiges Wanderlager zusammenzupacken. Nachdem wir Wasserkanister, Essen, eine Hacke und einen Klappspaten sowie Biwakmaterial in Form von Planen aufgeteilt hatten, war das Gepäck entsprechend schwerer geworden. Der erste Wegpunkt führte uns auf die Pöltlhütte wo wir sofort unsere Biwaks errichteten. Nach dem Essen (es gab Linsen mit Speck) wurde alsbald in den Schlafsack gewechselt, da dieser Freitag ein Arbeitstag und schon ziemlich lang war. In der Nacht wurden die Biwaks vom Sturm und Regen auf Ihre Tauglichkeit geprüft und großteils für ungenügend befunden.
Am nächsten Morgen galt es nach einem kühlen windigen Frühstück die nächste Wanderetappe über St. Veit zurück ins Pfadfinderheim zu bewältigen (direkt zurück wäre viel zu einfach gewesen). Im Heim gab es eine große Eierspeise, eine Pause und die Gelegenheit weitere Planen sowie Grillgut aufzunehmen. Weiter ging es über die Mühle Dornau zur Kubainsel. Doch halt hier gab es den Mühlbach, welcher mittels einer Seilbrücke überwunden werden musste. Nachdem die wetterverbesserten Biwaks errichtet waren, konnte mit dem Grillen begonnen werden. Am Abend kamen einige CaEx zu Besuch und wir veranstalteten ein kleines Nachtgeländespiel. In dieser Nacht wurden wir vom Regen verschont und konnten nach einem sonnigen Frühstück den Heimweg antreten.

BP

 
 
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Abschlussfeier

27.6. Link *Link

Ein Paar Eindrücke von der Abschlussfeier.
Gestaltet von den RaRo.

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