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Live aus der GuSp-Heimstunde

8.5. *Link

oder für alle Verschlüsselungs-Experten: YVIR !

Die Patrullen stecken ihre Köpfe zusammen. Kurz vorm Rauchen werden die verschlüsselten Botschaften dechiffriert.
Diese Zeit nutzen die Führer um einen Termin für die Sommerlager- und Pfingstlagerplanung zu finden. Noch steht nämlich nicht fest ob es Mittwoch oder Donnerstag Palatschinken geben wird.
Heute stehen auch die Erprobungshefte der GuSp am Prüfstand. Die Lager nahen mit großen Schritten und ohne Versprechen fehlt das nötige Wissen um mitfahren zu können. Also Hopp Hopp ihr GuSp, jetzt heißt Gas geben!

Aja und :
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Training für eine Energiefinsternis

1.5. *Link

In der Heimstunde am 24. April wurde für den Fall trainiert, dass durch eine Sonneneruption unsere Energie ausfällt. Jede Patrulle erhielt ihren eigenen Trainingsplan, auf dem die sieben Trainingsorte mittels Koordinaten und Rätseln angegeben waren.
Bei den Stationen wurde einerseits ihre Geschicklichkeit bei einem „Boden ist Lava“ Parcour, andererseits ihr Wissen über Wolken und Pflanzen getestet. Auch ihren Erfindergeist mussten die Kinder unter Beweis stellen, um eine Dose aus einer Röhre zu befördern, ohne diese zu bewegen und in sie hineinzugreifen.
Vor der Volksschule wurden geheime Botschaften ver- und entschlüsselt und somit geheime Verständigung geübt. Auch ein Rätsel im Heimgarten war dabei. Denn dort mussten die Kinder drei aus acht, mit diversen Flüssigkeiten gefüllten, Flaschen auswählen. So kam es, dass eine Patrulle Himbeersaft mit Zitrone und Pfefferwasser zu trinken bekam.
Die letzte der sieben Stationen forderte die Kreativität der Kinder, in dem sie unser Sonnensystem mit einigen Gegenständen darstellen sollten.
Am Ende der Heimstunde hatte zumindest jede Patrulle einige dieser Stationen aufgesucht und erfolgreich bewältigt.

AL

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Kirche einmal anders

4.4. *Link

In der letzten Heimstunde haben wir uns der Kirche einmal aus der Sicht von Forschern und Endeckern genähert.
Nachdem die erste Meinungswelle mit "warum müssen wir in die Kirche?" ignoriert war, begaben wir uns auf eine Fotorally durch das Kirchenschiff. Jeder Winkel musste inspiziert werden um die Fotoauschnitte in natura zu finden. Habt Ihr euch schon die Frage gestellt wie viele Tiere in der Kirche dargestellt sind? Wir uns schon, leider konnte diese Fragestellung aber nicht eindeutig beantwortet werden.
Im Anschluss haben wir den Chor und die Orgel erkundet. Unsere Gusp duften sogar selbst spielen und bekamen einen groben Einblick wie viel Technik in einer Orgel steckt. Abschließend haben wir im Pfarrsaal ein Tast-Kim vorbereitet bekommen, bei dem wir diverse Kirchengegenstände ertasten konnten.
Das Feedback zur Heimstunde war sehr positiv und wir möchten uns herzlich bei der Pfarre für die Organisation bedanken.
BP

 
 
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Ortsreinigung - auch wir waren fleißige Helfer

31.3. *Link

Am 30.3. haben sich einige GuSp beim Bauhof eingefunden. Die Sonne war war uns wohlgesonnen und hat uns einen herrlichen Vormittag beschert. Nachdem alle mit einer orangen Warnweste und orangen Handschuhen ausgestattet waren, ging es per Anhänger zum Freibad Leobersdorf. Mit Müllsäcken ausgestattet wurde der Müll neben und im Hochwassergraben aufgesammelt. Dabei fanden sich viele Dosen, Flaschen und Plastiktüten, aber auch ein Bewässerungsschlauch, Schuhe, Dekorationen und eine Neonröhre waren unter den Fundstücken. Unsere GuSp kamen und gingen, wie es ihr vormittag zuließ und wir hatten immer genug helfende Hände. Wir schafften beide Seiten des Hochwassergrabens bis zur Badenerstraße hinunter, bis wir mit der zweiten Gruppe zusammenstießen. Zwischenzeitlich wurden unsere gefüllten Müllsäcke abtransportiert. Auf dem Traktoranhäger ging es zurück zum Bauhof, wo es zur Stärkung Würstel und Getränke gab. Danke an den Ortsverschönerungsverein für die Organisation!
AB

 
 
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Millionenshow - Pfadfinder Edition

7.3. *Link

Diese Woche waren die GuSp zu Gast bei einer bekannten Quizshow - der Millionenshow.
Der Moderator Armin Assinger war an diesem Abend leider nicht zugegen, er wurde von Fips vertreten. Trotz eines erfolgreichen Pfadfinderballs, konnte uns vonseiten der Gruppe nicht die nötige finanzielle Grundlage zur Verfügung gestellt werden, um möglichen Gewinnern €1.000.000,- auszuschütten. Schade, denn neben den Kindern hätten sich auch die Eltern bestimmt gefreut. Stattdessen konnten nicht minder wertvolle Punkte für den Georgs-PWK gesammelt werden. Per Zufallsgenerator wurden die KandidatInnen akkustisch begleitet ins Scheinwerferlicht der Saalmitte geholt. Jede/r hatte 3 Joker zur Verfügung. Darunter auch der Publikums-Joker, bei dem alle anderen Kinder im Studio mithelfen konnten.
"Wie lautet der Wahlspruch der Pfadfinder?", "Wo fand das letzte Gruppen-Sommerlager statt?", ...
Es wurde gegrübelt, geraten und geschätzt. Manche Fragen waren schnell und sicher beantwortet, andere regten erst einmal zum Nachdenken an und erforderten dann einen 50:50-Joker.
Am Ende konnten alle für ihre Patrullen wichtige Punkte sammeln und haben vielleicht sogar bei der einen oder anderen Frage noch etwas dazugelernt.

Fips



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In der Wildnis

21.2. *Link

Man kann über die gestrige Heimstunde viel sagen, jeder kann sich seine eigene Meinung bilden und darüber reflektieren wie sie einem gefallen hat. Rückblickend war sie vielleicht nicht perfekt, aber eines kann man auf jeden Fall sagen. Wir hatten viele Ideen während der Heimstunde. Alles Mögliche ist in unsere Köpfe geschossen, uns sind wahrlich viele Lichter aufgegangen. Und zwar im 5 Minuten Takt in einer Menge von 10 Ideen pro Person. Oder so ähnlich, denn nur so geht sich die Anzahl der Lichter aus, die unser Gebiet für das Nachtgeländespiel erhellt haben. Vom klassischen Fahne fladern ging es zu einem wechselnden Angriffsmodus. Bilder werde ich euch dieses Mal ersparen, ich hatte weder ein extrem lichtstarkes Objektiv mit, noch hätten sich die Pfadis der Gefahr ausgesetzt, dass ich sie dadurch verrate.

Bei der Durchführung der Aktion wurde ein Schlauch im Hinterreifen eines Rades geopfert.

BS

 
 
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Gusp Night Race

14.2. *Link

Ende Jänner sind die GuSp zum Rodelberg in den Generationspark aufgebrochen. Warm angezogen und gut ausgerüstet mit den verschiedensten Schlitten, Bobs, Rodeln und anderen Rodelmöglichkeiten (großer Müllsack) ging es los. Allein oder zu zweit wurde der Rodelberg erklommen und noch schneller ging es wieder runter. Mit großer Geschwindigkeit, viel Geschicklichkeit und Einfallsreichtum, was die Art und Weise betrifft wie man sich auf die verschiedenen Schlitten, Bobs, Rodeln etc. setzt, hatten wir viel Spaß. Dann wurde es ernst, wir veranstalteten unser eigenes (statt Schladming) „Leobersdorf-Night-Race“. Auf dem Rodelberg wurde ein Kurs festgelegt und einer nach dem Anderen versuchte sich, top motiviert, daran.
Es war sowohl für die Kinder als auch die Erwachsenen ein großer Spaß.
Wieder im Heim angekommen gab es für alle Tee und Kuchen, sodass wir uns wieder stärken und aufwärmen konnten.

 
 
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KIM

13.2. *Link

Sämtliche Sinne wurden heute einer notwendigen Schärfung unterzogen. Einer der vielen Vorbereitungen auf dem Weg zum Sommerlager ...

 
 
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Yea Boiii

12.2. *Link

Ich bin grad fett von da Halfpipe kommen und da hab ich so nen Typen gsehen der sich die Knie irgendwie zamghaut hat, und ich hab zwar nicht gwusst was ich machen soll, aber ihr seids ja jetzt da und, checkts das aus, ich hab da unser Maskottchen, Skifahrer, offensichtlich am Kapperl zu erkennen, nicht so cool wie ich, aber der hat halt auch so die Knie hinnig also müss ma irgendwas damit machen, in den Sondermüll damit oder was weiß ich. Und a Rätsel gibt’s auch zu lösen, ne Zeichnung hab ich da irgendwo... uuuund eure Zeit ist aus, weiter zur nächsten Station.
In einer solchen oder ähnlichen Art durften die Kinder eine der Stationen in der Ski-Abenteuerheimstunde erleben.
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Natürlich wurde vorher ordentlich aufgewärmt mit unserem Bewegungsspezialisten.

Aufgrund sehr starker Schneestürme im Skigebiet übten wir uns auch im Vorgehen bei einem solchen. Sollte uns jemand verloren gehen weil sie zu weit von der Piste abkommen und im Wald enden, können wir sie jetzt bergen.
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Kommen sie dann noch etwas weiter ab, auf den nächsten Berg vielleicht, oder doch weiter weg, sind wir auch eingeübt in der Triangulation. Dann kämpfen wir uns bis zu unserem verlorener Skifahrer durch, während sich dieser bei ein Feuerchen etwas wärmt und sich wundert warum ihn die Sportgeschäft-Mitarbeiter aus der Camping Abteilung werfen wollen. Bild zur News

Nach getaner Arbeit kamen wir auch etwas zum Skifahren! Wohoo Neuschnee!
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Vor 2 Wochen gab's auch eine dezitierte Heimstunde zu Karte und Kompass, sowie davor eine Heimstunde zur 1. Hilfe.

BS

 
 
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Herausforderungen

14.1. *Link

Wir haben uns in der letzten Heimstunde nochmals kurz mit dem Thema Herausforderungen beschäftigt.
Nicht nur war es schwierig zu erraten, wessen Hand gerade auf den Tisch klopfen sollte,
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auch einige Beispiele zu Herausforderungen im Erprobungssystem haben wir uns angehört. (siehe Link)

 
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Auf Tauchstation !

15.12. *Link

Russland. Irgendwo in einer geheimen U-Boot-Ausbildungseinrichtung an der Barentssee. Ein Trupp junger unerfahrener Matrosen tritt an um die Grundausbildung in der Navigation zur See und an Land, so wie das Entschlüsseln chiffrierter Nachrichten und das Spähen mittels Periskop zur erlernen.
Diese Fähigkeiten zu erlernen und die Vorbereitung einmal ein U-Boot zu manövrieren sind natürlich auch für die leobersdorfer GuSp unumgänglich und überlebensnotwendig. Man weiß ja nie.

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Erprobungssystem Neu

29.10. *Link

Seit letzter Woche haben wir endgültig damit gestartet, das neue Erprobungssystem hat Einzug in den Heimstunden und der gesamten GuSp Planung gefunden. Hier eine kurze Übersicht.

* Versprechen:
Jeder der zu uns kommt, muss das Versprechen ablegen. Dazu beschäftigt sich der/die neue PfadfinderIn mit der Grundidee der Pfadfinder und deren Geschichte, lernt die wichtigsten Techniken für das Leben im Abenteuer Pfadfinder kennen, lernt seine Kreativität zu zeigen und wird in die Herausforderungen eingeführt.
Um das Versprechen zu erhalten, müssen einige fixe Aufgaben und eine (leichte) Herausforderung absolviert werden.

* Spezialist:
Das sind all jene PfadfinderInnen, die sich intensiv mit einem Schwerpunkt beschäftigt haben und viel Wissen gesammelt haben. Je nach Interessen kann sich jede/r aussuchen, welche Schwerpunkte in den Jahren bei den GuSp in Angriff genommen werden. Passend zu den eigenen Stärken und Schwächen können natürlich auch neue Themengebiete erkundet werden.
Um ein Spezialisten-Abzeichen zu erhalten, müssen drei Wahlerprobungen aus einer Liste und zwei Herausforderungen gemeistert werden (5 Erprobungen). Das Abzeichen kann beliebig oft erworben werden.

* Allrounder:
PfadfinderInnen die den Allrounder erwerben, haben sich in allen Schwerpunkten weitergebildet und ihr Können in den jeweiligen Themenkreisen gezeigt. Sie haben gezeigt, dass sie - egal welche Aufgabe auf sie zukommt, kreativ, technisch, kommunikativ, auf was auch immer man so trifft – diese ohne Probleme meistern können.
Um ein Allrounder-Abzeichen zu erhalten, müssen pro Schwerpunkt jeweils zwei Wahlerprobungen aus einer Liste und eine Herausforderungen gemeistert werden (24 Erprobungen). Das Abzeichen kann beliebig oft erworben werden.

* Abschlusswanderung:
Dieses Abenteuer stellt einen Höhepunkt der GuSp-Zeit dar, fordert das Ganze bis jetzt angeeignetes Wissen und wird sehr individuell gestaltet. Hierfür muss ein Allrounder oder vier Spezialisten erworben werden. Zusätzlich müssen die Kornettenerprobungen oder Teamwork abgelegt werden, beide beschäftigen sich mit der Zusammenarbeit in der Patrulle und der Führung dieser.

* Spezialabzeichen (aus dem alten System)
Werden 1:1 weitergeführt, so lange die Abzeichen noch vorhanden sind. Sie zeigen das Können in einem speziellen Themenkreis. Hier das Spezialabzeichenheft.

+ Herausforderung:
Sind für einen Schwerpunkt, individuell ausgearbeitete Aufgaben. Basierend auf den Fragen "Was kann ich (noch nicht)", "was interessiert mich", "was möchte ich lernen", soll sich jede/r selbst eine anspruchsvolle Arbeitsanweisung zusammenstellen, die für jede/n selbst herausfordernd ist.

- 2. Klasse, 1. Klasse, Buschmannsriemen
Die Errungenschaften aus dem alten System werden durch Spezialist und Allrounder ersetzt.

Hier auch noch das neue Heft mit dem Erprobungssystem.
Um an Lagern teilnehmen zu können, ist wie bisher das abgelegte Versprechen notwendig. Neu hinzu kommt jedoch der aktive Beitrag in den Heimstunden, zeig deiner Patrulle was du schon alles kannst, absolviere Erprobungen um deine Fähigkeiten zu verbessern und gemeinsam mit deiner Patrulle besser zu werden.
Für den PWK gibt es auch eine neue Punkteliste.

BS/GuSp Führung

 
 
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Pfadfinderwanderung 2018

29.10. *Link

Acht neue GuSp und vier Führer unternahmen am Sonntag den 21. Oktober eine Wanderung auf der Hohen Wand. Als erstes wanderten wir zu einer Ruine. Dort sahen wir ein mittelalterliches Klo. Bei der Ruinenbesichtigung fing es dann an zu regnen und erst Stunden später hörte es wieder auf. Nach der Ruine machten wir uns auf den Weg durch eine Kuhfladen-Wise zur Einhornhöhle. Zum Glück ist niemand in einer Kuhflade gelandet. In der Höhle waren aber keine Einhörner sondern Bären und zum Glück nur ihre alten Knochen. Als nächstes führte eine eiskalte Leiter in Richtung Herrgottschnitzerhaus. Bevor wir eine warme Suppe und einen heißen Kakao genießen konnten, gingen wir einer Steinwand entlang, wo es einen schönen Ausblick ins Tal gab. Am Weg zurück sahen wir zwei Feuersalamander (der einzige Vorteil an dem vielen Regen). Mit nassen Füßen und kalten Händen kamen wir heil aber müde nach Hause.
Klara P.

[Bericht 1/2 über die Herbstwanderung der GuSp!]

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Altes weicht dem Neuen

1.10. *Link

Altes weicht dem Neuen Kaum drei Monate ist es her, da haben wir noch voller Vorfreude auf das Sommerlager geblickt, wussten noch nicht was uns erwartet auf der Rax. Noch nichts war gebaut, kein Donnerbalken ausgehoben, Dusche, Tisch, nicht mal Zelte waren aufgebaut. Dann kam das Lager und wir implementierten Infrastruktur am Hang, alles wurde besser!

Kaum zwei Monate ist es her, da frohlockten wir noch in der Sonne, Erinnerungen an das Lager noch ganz frisch (Teile der GuSp-Führung waren gerade noch auf Lager), wir spielten im Generationenpark, waren Radfahren, kochten auf Grillrösten unser Essen, gestalteten Blumenkränze und erreichten mit unseren Flößen das Meer. Dann kam der Sommer zu einem Ende, gefüllt mit Glücksgefühlen aus dem Sommer, durften wir wieder in die Schule gehen, neues Wissen, Erlebnisse, Gemeinschaft wurde in uns hervorgerufen, alles wurde besser!

Kaum ein Monate ist es her, da blickten wir noch voller Vorfreude auf die Überstellungsfeier, wussten noch nicht wie wir die neuen GuSp (sprich Alt-WiWö) bei uns aufnehmen würden, welche Aufgaben wir ihnen stellen würden. Dann planten wir in den Heimstunden die Überstellungsspiele, Schwedenbomben, Essiggurken, Regenwürmer, Gummibären, die Ideen waren unendlich und viele wurden umgesetzt und unsere Anzahl an GuSp wuchs, alles wurde besser! (Wir glorifizieren hier den Moment zwischen Überstellung WiWo > GuSp und GuSp > CaEx, wo wir unsere so lieb gewonnenen Alt-GuSp abgeben mussten)

Kaum null Monate ist es her, die WiWö waren aufgenommen worden, sofern noch nicht untereinander bekannt wurde dieser Rückstand aufgeholt, und wir blickten voller Neugier auf die nächsten Heimstunden, wissbegierig auf die neuen Heimstunden, geänderten Patrullen mit ihren neuen Kornetten, potentiellen neuen Freunden. Und dann wurde uns vom neuen Erprobungssystem erzählt, dass demnächst durchgesetzt werden sollte, von der Gestaltungsfreiheit, Herausforderungen, aber auch vom Ableben des alten Systems. Wir erinnern uns an die schöne Zeit mit diesem und freuen uns auf das neue System, alles wird besser!

Und jetzt sind wir schon in herbstlicher Stimmung angelangt. Nüsse. Kastanien zur Errichtung von Figuren, Maroni um unsere Bäuche zu füllen. Bunte Blätter auf Bäumen, lassen unserer Kreativität freien Lauf, eigentlich gut so, denn in der Ferne kommt auch schon wieder die nächste Möglichkeit sich zu profilieren, der Bunte Abend steht schon bald wieder in den Startlöchern. Und das nächste Scout Echo, Logbucheinträge, ja es ist geschäftig, immer etwas zu tun, immer irgendwo einzubringen.

Hach, ich bin ganz gespannt was als nächstes passiert, ich merke das neue Pfadfinderjahr hat begonnen!

BS

 
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Willkommen in meiner Foto Sammelkiste! 5

17.9. *Link

Drei Stück hab ich noch, dieses Mal von der Heimstunde in der unsere Kids die Astronauten im Raumschiff Woschod unterstützen mussten bei ihren Problemen, natürlich über Funk, denn das Raumschiff befand sich tausende Kilometer weit entfernt!
Es galt einen Personalnotfall an Board zu meistern nachdem sich einer der beiden Astronauten verletzt hatte, ein Leck im Raumschiff musste mit den vorhandenen Gegenständen gestopft werden und die Computeranalyse des Landeplatzes aufgrund eines Ausfalls zu übernehmen.
Die fehlende visuelle Verbindung gestaltete sich am Anfang sehr herausfordernd, konnte aber bald ohne weiteren Aufwand gemeistert werden.

Auf den Fotos sehen wir die wenigen Bilder der an Bord installierten Kamera die mit dem Hochgeschwindigkeits-Internet von [Hier könnte ihre Werbung stehen] in wenigen Milisekunden auf den Monitoren der Kontrollstation erschienen sind.

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Überstellungsaktion

7.9. *Link

Wir waren heute als Überstellungsaktion im Kletterpark Tattendorf. Zuerst trafen wir uns alle im Heim. Jakob kam als erster. Er war sehr zufrieden bis Alex kam und ihn fragte ob er eh seine 17 Euro mithatte. Jakob hatte sie außergewöhnlicher Weise nicht mit und holte sie sofort. Als alle da waren fuhren wir zum Hochseilgarten. Dort bekamen wir eine kleine Einführung und schon konnte es losgehen. Nach etwa 2 Stunden klettern beschlossen wir zu gehen und machten uns auf den Heimweg. Zuhause angekommen holten wir uns noch ein Eis und schon war der ganze Spaß auch schon wieder vorbei.

 
 
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Willkommen in meiner Foto Sammelkiste! 4

4.9. *Link

Erinnert ihr euch noch an diesen Bericht von der "Escape the Heim"-Heimstunde?

Die Türe in den Raum selbst war nicht versperrt, wurde mir aber irgendwann vor der Nase zugeschlagen, da sich die anwesenden Rätsel-Bezwinger scheu fühlten. Dabei hatten sie jedoch nicht bedacht, dass ich 1) unbedingt Fotos machen wollte von der Heimstunde und 2) sie auch noch von außen sichtbar waren. Also wurde kurzentschlossen das Heim verlassen und die Fotoapparatur durch die Fenster aktiviert. Im Anschluss genau diese Fotos!
Rückblickend kann ich nur sagen, gut, dass wir keine Hinweise auf den Jalousien versteckt haben, denn auch dieser Blickwinkel wurde mir nach einigen Schmunzlern verwehrt, schade eigentlich!

BS

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Willkommen in meiner Foto Sammelkiste! 3

27.8. *Link

Untertitel: Was tun wenn man mal keine Berichte bekommt von den Kids?

Während wir nämlich noch auf die letzten 2 Berichte warten vom Sommerlager - heuer gab es für jeden einen Tag zu rekapitulieren und dem geneigten Scout Echo Leser zu Gemüte zu führen - herrscht die übliche Sommerleere. Im Hintergrund arbeiten wir zwar schon am neuen Pfadi-Jahr, aber die Anzahl der Berichte ist wie üblich recht gering.
Da ist es doch fast ein glücklicher Zufall, dass ich mir mit meiner Foto-Sammelkiste Zeit gelassen habe, so dass sie in den Sommer fällt.
Und noch mehr Glück hatte ich bei einer kürzlich erfolgten Ausmusterung von liegen gebliebenen Mappen und Papiermaterialien, denn ich habe sogar einen Bericht, nein, 2 Berichte gefunden.
Und wenn wir von 2018 schon keine Berichte haben, werfe ich einfach mal welche von 1998 raus, mindestens 1 Zahl ist ja gleich!! Und eigentlich ist es ja lustig, einfach so mal in eine Heimstunde von früher zu lesen!
Kennt ihr die Verfasser noch?

BS
Bericht1

Bericht2

 
 
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Willkommen in meiner Foto Sammelkiste! 2

20.8. *Link

Jetzt befinden wir uns im März! Die Kids haben in den Patrullen Einheiten für eine Heimstunde für die jeweils andere Patrulle und die Führer geplant. Also haben wir diese glatt aufgegriffen und durchgeführt. Auf unseren zwei Bildern sind wir bei der Einheit Knoten + Bünde, bei der es galt die jeweiligen Spieler/Opfer möglichst gut an ihre Sitzgelegenheiten zu binden. Erfolgreich befreit haben sich aber alle am Ende!

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Sommerlager: Fotos

18.8. *Link

Die Fotos vom Sommerlager sind ab jetzt online!
Wie genau es am sehr traditionsträchtigen Lagerplatz (immerhin seit 1954!) aussieht, seht ihr in unserer neuen Fotogalerie!

Vielen Dank nochmals an unsere lieben Gastgeber!

Erinnerungstafel Raxenbauer

 
 
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SOLA 2018 Raxen

24.7. *Link

Heuer ging es für die Gusp, auf einen traditionsreichen Lagerplatz den unsere Gruppe seit 1954 immer wieder besucht, zum Raxenbauer am Fuße der Rax.
Im Vorfeld wurde wie bei den Gusp üblich aufgrund fehlender Infrastruktur vor Ort eine große Materialschlacht ausgerufen und ca. 1,5to Material vorbereitet und verladen, schließlich kann man ja alles irgendwie brauchen: vom Zelt über Gitterbetten für die kleinsten Lagerteilnehmer, vom Wärmetauscher zur Stichsäge für etwaige Basteleien.
Am Lagerplatz angelangt wurden wir herzlich begrüßt und unsre Schätze mit dem Traktor über den Hügel zur Lagerwiese transportiert. Ab jetzt hieß es in die Händespucken: Den Regenguss immer vor Augen wurden die Zelte und der Lagertisch aufgestellt und die ersten Sanitäreinrichtungen hergestellt. Der folgende Tag war ebenfalls dem Aufbau gewidmet. Es galt ein Bächlein in eine Regentonne umzuleiten und den Lagertisch mit einer Waschstelle mit fließend Wasser zu versehen. Am Abend gab es dann schon Marillentopfenknödel von der neu errichteten Kochstelle zu verputzen.
Am Montag wurde im Rahmen einer Pionier-Technischen-Eskalation eine Dusche mit Warmwasser sowie ein gemütlicher Donnerbalken mit Aussicht in den Wald hergestellt. Die Warmwasserkonstruktion bestehend aus einem ausrangierten wassergefüllten Ölfass über einem Feuer und einem an einem raffinierten Seilzug montierten Wärmetauscher ermöglichte die bequeme Einstellung der Duschtemperatur von der Dusche aus. Fortan waren wir mit unbegrenztem Warm- und Kaltwasser ausgestattet.
Am nächsten Tag stand die obligatorische Wanderung am Programm. Nachdem für die Gusp aus vergangenen Wanderungen die Rax schon bekanntes Terrain ist wurde ein neuer Weg auserkoren. Unsere Wanderung führte uns über die Reißtalerhütte auf die Karreralm und über die Jahnhütte nach Mitterbach. In den Wäldern haben wir Unmengen Eierschwammerl gefunden, die am Abend umgehend zu Semmelknödel mit Eierschwammerlsoße verarbeitet wurden.
Mittwoch verließen die Gusp den Lagerplatz und tobten sich im Kletterpark am Semmering aus. Hier fehlen mir nähere Infos da ich währenddessen mit Angela und den Sprösslingen beim Raxenbauern blieb, Heidelbeerstrudel mit Melissensaft verkostete (mhhm lecker) und bei der Stallarbeit assistierte.
Donnerstag konnten die Gusp Lagerleiberl batiken- hier kamen sehr fesche Kreationen heraus. Am Nachmittag haben wir unsere Arbeitsleistung dem Raxenbauern versprochen und halfen beim Heuen einer steilen Wiese. Mit Rechen und Heugabel wurden große Heuhaufen auf den Traktor verladen und anschließend in den Stadel verbracht um den Kühen im Winter als Futter zu dienen. Im Anschluss gab es eine fürstliche Jause für uns Helferlein die den gesamten restlichen Tag in Anspruch nahm.
Am vorletzten Lagertag wurde von Teilen der Guides ein neues Vogelhotel für den sen. Raxenbauer gebastelt da das alte durch Einwirkung der Schwerkraft zerstört wurde. Der Rest vertrieb sich den Vormittag beim Spleißen und Filzen. Am Nachmittag wurde dann auch schon wieder ein Großteil der Lagerbauten abgebaut.
Samstag hatten wir wieder unendliches Wetterglück und konnten alle Zelte und Ausrüstung im Trockenen verstauen und noch eine gemütliche Mittagsjause mit den Hofhunden verbringen. Beim Abschied haben wir uns bei Karin (nicht Doris) geschickt gleich fürs Winterlager angemeldet und uns für nächstes Jahr zum Heuen vorgemerkt. Im Heim angelangt konnte das Lager ohne Verletzungen dafür aber mit vielen neuen Erinnerungen abgeschlossen werden.

Mein persönlicher Dank gilt direkt der gesamten Raxenbauer-Familie die uns sehr herzlich unterstützt hat und sich schon wieder auf neue Lager mit unserer Gruppe freut.

BP

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