PPÖ Lilie

Neues Scout Echo
Die aktuelle Ausgabe vom Scout Echo, Nummer 115, ist online!

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News

Pfingstlager 2018

21.5. *Link

Das heurige Pfingstlager war von der Teilnehmerzahl zwar überschaubar (Anna, Jakob, Alex als Gusp, Fips, Bernhard S und Pflocki als Fü) dafür aber hinsichtlich der Wandermotivation beeeindruckend. Der Start dieser Wanderexpedition war wie üblich im Heim. Nachdem die Route ausgecheckt und das Navigationszubehör ausgegeben war führte unser Weg entlang (also eigentlich parallel) der Autobahn Richtung Hölles. Nach etlichen navigatorischen Spielen mit Peilen, Einschneiden und Bestimmung der Entfernung ging es über Hölles hinein in den Wald. Dort fanden sich einige Bunker die sich einer Erkundung nicht entziehen konnten. Während einer Diskussion über die Preisgestaltung von Kompost (Kompostwerk Stockreiter) tangierten wir die Sportschule in Lindabrunn und bogen anschließend in einen Graben Richtung Aigen/ Hernstein ab. Hier waren in Onlinekarten zwei Höhlen vermerkt von der wir eine fanden. Leider fanden uns in diesem Zeckengebiet auch etliche Blutsauger (Highscore über die beiden Tage 20 Zecken). Der weitere Weg führte über das Stadtkreuz und den Pecherlehrpfad nach Alkersdorf. Dort hatten die Berndorfer GuSp ihr Pfingstlager (vgl. den Bericht des Kennenlernes) und wir waren zu diesem eingeladen. Nach einigen Spielen wurde gegrillt und ein abendliches Capture the Flag Geländespiel veranstaltet. Trotz der guten 18km in den Beinen waren die GuSp erst spät zur Nachtruhe zu bewegen.

Morgens um 6 waren dann schon die ersten Pflöckelgeräusche zu vernehmen. Die Regenerationsfähigkeit von GuSp ist beeindruckend ;-). Nach dem Frühstück und Abbau der Zelte begann Teil 2 der Wanderung gemeinsam mit den Berndorfern richtung Berndorf. Nachdem der Beginn der Wanderung den Eindruck eines Todesmarschs vermittelt hatte (es gibt eine kritische Personenanzahl ab der sudern Sinn ergibt), stieg die Wandermotivation nachdem alle GuSp die Rucksäcke ordentlich gepackt, die Schuhe gebunden hatten und erkannten das Meckern keinen Sinn hat. Über das alte Grab führte unser Weg durch Föhren und Mischwald Richtung Grillenberg. Mit einigen Motivationsschnitten gestärkt wurde auch die Gluthitze durch das Death Valley nach Veitsau und Berndorf überwunden. Dort verabschiedeten wir die Berndorfer und es wurde noch ein Abstecher zum Harrer auf ein Eis unternommen. Mit dem Zug ging es schließlich nach Wittmannsdorf zurück, wo die Wanderung ihr Ende fand.

BP

PS: Fotos sind online!

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Ziehungsergebnisse Pfadfinderlotterie

18.5. *Link

Zwischenzeitlich sind die Ergebnisse der Pfadfinderlotterie (spich vom Losverkauf) eingetroffen, siehe weiterführender Link. Alterniv kann man sich das Ergebnis auch online anschauen: PPÖ Lotterie Online

 
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Foto Sammelkiste 1

17.5. *Link

Willkommen in meiner Foto Sammelkiste! Ich darf euch in den nächsten Zeilen durch die "letzten" Heimstunden führen und meine Worte mit Bildern schmücken!

Inspiriert von der hohen Qualität der WiWö-Beiträge, hab ich mich mal kurz ans Zeichenboard gesetzt und einen Blick geworfen, wie es denn bei uns heuer dazu gekommen ist, dass es eben eine solche Sammelkiste gibt! Blicken wir zurück auf die letzten Jahre in der GuSp-Berichterstattung, genauer gesagt bis ins Jahr 2012 (vor 2012 wurde nicht so intensiv berichtet und die Datierung der Beiträge vor dieser Zeit ist fraglich bis inkorrekt, da erst irgendwann um diese Zeit herum ein Datum mitgespeichert wurde). Folgende Statistik ergibt sich:

JahrPro Wochep.W. ohne Sommer
'12 0.851
'13 1.211.43
'14 1.11.3
'15 0.480.57
'16 0.650.77
'17 0.380.45
'18 0.30.3

Ein Trend nach unten ist ersichtlich, das kann daran liegen, dass die Vorbildwirkung nicht mehr so stark vollzogen wird (im Sinne von andere Stufen schreiben weniger wenn der Hauptpromoter für das News-Schreiben wenig schreibt), dass teilweise Inhalte jedes Jahr vorkommen und dementsprechend schwierig aufzubereiten sind, oder auch andere Gründe die der Leser als Übung herausfinden kann. "But not all is lost" wie man so schön sagt, vergleichen wir die berichtete Menge, sprich wir werfen einen Blick auf die Möglichkeit, dass weniger oft, dafür länger geschrieben wurde (oder der Beitrag mehr Bilder enthielt):

JahrZeichen p.W.Zeichen p.W.o.S.
'12 13311573
'13 14891759
'14 16881995
'15 795940
'16 9721149
'17 10021184
'18 308308

Zwar war die Anzahl der Beiträge ab 2015 nicht mehr so hoch, dennoch wurde dafür aber die Qualitätsschraube nach oben gedreht. So ging 2013 beispielsweise

Nicht vergessen, heute ist keine Heimstunde!
Ebenfalls nicht vergessen: Die Registrierung sollte schon einbezahlt sein!

als Eintrag durch (heuer wird das über diverse IM-Dienste, oder Termine, oder Emails erledigt), wobei 2017 ein gut aussehendes Stück Berichtskunst wie dieser Eintrag auch nur als 1 gezählt wird.
Die WiWö sind beispielsweise heuer ganz weit vorne in der Anzahl der Berichte!


Nach diesem kleinem Abstecher mit dem ich mich viel länger beschäftigt habe als ich zugeben werde, zurück zur eigentlichen Aussage: Es wurde heuer etwas weniger berichtet, wobei auch ich nicht ganz unbeteiligt war, dementsprechend haben sich ein paar Fotos angesammelt.

Als ersten Teil der Sammelkiste dürfen wir einen Blick in die Geheimschrift-Heimstunde werfen. Es galt mehrere Geheimschriften drinnen und draußen zu lösen. Die fehlende Beleuchtung der ersten Fotos deutet auf einen winterlichen Februar hin, die damals liegende Schneeschicht lag wie ein Schleier auf der mittlerweile vor grün und bunt schreiender Wiese. Klassisch dabei war auch die Einbindung von unsichtbarer Schrift mit Zitrone.

BS

Bonus: Rudimentär nachbearbeitete Bilder 1 und 2

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Viel Action bei den GuSp

11.5. *Link

Die letzten beiden Heimstunden waren im Zeichen der Natur, Weltweiter (in diesem Fall österreichweiter) Verbundenheit und natürlich dem Abenteuer des Lebens.

Am Mittwoch den 2.5.18 hatten wir die Berndorfer GuSp zu Gast. Am Plan stand eine der Leobersdorfer Spezialheimstunden. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde war jede, jedem und jeder, jeder und selbst alle Jedis, es waren nicht so viele, bekannt.
Wie dem auch sei.
Die Spezialität, von der bereits die Rede war, ist eine Heimstunde bei der alle Sinne gefordert sind. Eine Spielanleitung für alle die Interesse an einer Stunde Action ohne Pause haben:
Es werden mindesten zwei gleich große Gruppen gebildet. Optimaler Weise nicht unter 6 Personen. Es gibt genauso viele „Spieltische“ wie Gruppen. In der Mitte des Raumes gibt es einen „Aufgabentisch“. Der zeitliche Ablauf des Spieles wird von einer Eieruhr, bzw. dem Lösen der Aufgabe vorgegeben. Jedes Mal wenn eines der beiden zutrifft wird gewechselt und die Uhr zurückgestellt.
Doch wer wechselt? Und wohin?
Von beiden Gruppen verbleibt immer die Hälfte am „Spieltisch“ und errät dort Tabu Begriffe, am anderen „Spieltisch“ werden mit Holzbausteinen angesagte Figuren gebaut. Alles natürlich immer nur bis der nächste Wechsel erfolgt und natürlich sammelt man dafür Punkte ein. Nach der Hälfte der Gesamtspielzeit wird von den ganzen Gruppen einmal „Spieltisch“ gewechselt.
Die andere Hälfte der Gruppe kommt gemeinsam mit der Hälfte der gegnerischen Mannschaft zum „Aufgabentisch“ und bekommt dort in jeder Runde eine neue Aufgabe gestellt, die entweder von einer der Gruppen gewonnen, ein Punkt, oder auch mit mehreren Punkten pro Gruppe je nach Aufgabe erledigt werden kann.
Die Aufgaben erstrecken sich von Geschicklichkeit, über Pfadfinderwissen bis hin zum Erzählen von Witzen oder Singen von Liedern.
Nach jeder erfüllten Aufgaben wird wieder zwischen Aufgaben und Spieltisch mit der anderen Gruppenhälfte gewechselt.
Die Gruppe mit den meisten gesammelten Punkten gewinnt.

Noch fragen ?


Diesen Mittwoch den 9.5.18 waren wir GuSp im Leobersdorfer Biach unterwegs. In der Umgebung vom Konrath fand sich das erste Bodenzeichen einer ganzen Spur über Wege, Wiesen, Wälder und den ein oder anderen Weingarten. Nahezu keiner der kleinsten Hinweise entging den Adleraugen (und natürlich auch Hirschaugen ;-) ) der GuSp.
Knöpfe in Gräsern, Pfeilchen, Steinhaufen und versteckte Hinweise. Alles bei herrlichstem Wetter. Am Schluss haben uns die GuSp beim Spurenlegen doch noch eingeholt.

BH

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Lagerinformationen 2018

11.5. *Link

Lagerinformationen für das Sommerlager wurden ausgeteilt als Zettel und finden sich ebenfalls hier:

 
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Escape the Heim

11.4. *Link

Eine versperrte Türe. Eine Sammlung an Rätsel. Ein richtiger Schlüssel der die Türe öffnet. - Das Abenteuer kann beginnen!

Die GuSp stellten sich heute der Herausforderung eine schier unlösbare Folge von Rätseln und Aufgaben zu überwinden um zu dem einen Schlüssel der alle befreit zu gelangen. Versteckte Hinweise mussten gefunden werden, Chiffren geknackt und Spezialwissen rund um die Pfadfinderei zum Einsatz gebracht werden. Die wackere Truppe der GuSp meisterte nahezu alle Aufgaben und es gelang ihnen am Ende den richtigen Schlüssel zu entdecken und alle zu befreien.

ETH

 
 
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GuSp im Schnee

2.3. *Link

Was machen die GuSp bei minus 12°C und ausreichender Schneelage in ihrer Heimstunde ? Natürlich ab in den Schnee und rauf auf die Rodeln!
Bei Mondenschein und herrlicher Nachtsicht bis Wien haben wir auf der Rodelwiese neben dem Enzesfelder Friedhof unsere Heimstunde verbracht. Einige Rekorde in Stil, Tempo und Grazie wurden dabei neu aufgestellt. Abenteuer pur, wie es sich gehört!

BH
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Losverkauf startet

29.1. *Link

Zwischenzeitlich darf ich ankündigen, dass die heurige Runde der Pfadfinderlotterie begonnen hat!
Aus der PPÖ-Ausschreibung:

Für fleißige LosverkäuferInnen gibt es wieder tolle Geschenke. Es gibt folgende Staffelung:
Verkauf:
ab 20 Lose - Schlüsselanhänger
ab 50 Lose - Kopfhörer
ab 100 Lose - Adventure-Bag

Zusätzlich werden von uns für jeden verkauften Losbogen noch Punkte für die Patrulle beim PWK gut geschrieben.
Mehr dazu findet sich unter anderem im Elternbrief:

 
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Erste Heimstunde im neuen Jahr

16.1. *Link

Zwischen all den Veranstaltungen die es so um den Jahreswechsel gibt, haben wir es uns nicht nehmen lassen im neuen Jahr voll durchzustarten. Die Fotos sind online, ein ausgiebiger Bericht folgt noch.

 
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Weihnachtsbäckerei

16.12. *Link

Backe, backe K... Kekse.

Vergangene Woche ist endlich auch bei uns in der Heimstunde der Geist von Weihnachten eingezogen. Es wurde fleißig Teig gewalkt, mit verschiedensten Formen ausgestochen und nach dem Backen mit viel Liebe zum Detail verziert. Durch regelmäßige Kostproben der zuckersüßen Dekorationselemente und Streuselvariationen konnte die einwandfreie Qualität sichergestellt werden. Möglicherweise mussten wir den einen oder anderen verunfallten Keks sofort vernaschen. Gut, dass wir trotzdem die meisten Kunstwerke in die Dosen geschlichtet haben, sodass wir für die Weihnachts-Heimstunde nächste Woche gerüstet sind.

In diesem Sinne Gut Pfad,
Fips

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GZSZ Staffel 2

9.12. *Link

Kommunikativ weiter ging es dann in der nächsten Heimstunde, hatten wir uns doch mit dem Thema Funken beschäftigt. Einer Einführung zum Medium schloss sich ein – anfangs – Wirrwarr an Funksprüchen an. Jene welche vom Keller in Vorzimmer, neues Heim und altes Heim durch die Luft und zurück gewirbelt wurden. Jede Gruppierung von angehenden Profi-Funkern musste von den anderen Kids Informationen ausfindig machen, von Spuren und Farben bis hin zu neuen Kanälen und Anweisungen. Schlussendlich wurde dann noch eine Runde Funk-Schiffe versenken gespielt um die Heimstunde zum Ende zu führen.

Diesen Mittwoch beschäftigten wir uns dann mit dem perspektivischen Zeichnen. Zuerst gestalteten wir ein kleines Häuschen mit einem Fluchtpunkt, danach waren der eigene Name und ein Sessel mit Becher an der Reihe.
Doch warum mit diesem Thema beschäftigen? Wie sich in der Vergangenheit gezeigt hat, sei das jetzt bei den Führern in einem Scout Echo Artikel zur Ausbildung (Seite 17), bei dem eine dreidimensionale Darstellung hilfreich gewesen wäre und den Artikel untermalt hätte, wenn schon keine Fotos dabei sind. Oder einem Scout Echo Artikel über Ausrüstung, bei dem der Schreiberling viel zu spät draufkommt, dass eine Zeichnung einer Person mit lauter Hosen am Körper unendlich schwierig ist und dementsprechend einfach ein Foto gestaltet. Oder aber bei einem von Kids gestalteten Kroki von einer Wanderung, bei dem man entweder mehr oder weniger erkennt. Ein bisschen Übung kann dann nicht schaden um unterscheiden zu können was denn wirklich auf dem Bild zu erblicken ist, auch wenn man noch nicht die Beschreibung gelesen hat.
Jetzt haben wir uns damit beschäftigt, jetzt wissen wir wie die ganze Sache ablaufen könnte, wenn man dann auch noch genug Zeit hat. Oder schnell ein Foto schießt um es dann am Abend beim Feuer zu vollenden. Was jetzt nicht heißt, dass ein Kroki obsolet ist, denn so ein von Hand gezeichnetes Bild hat auch seinen Charme, wie leicht zu erkennen ist.

BS

 
 
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GZSZ

9.12. *Link

Den Bunten Abend hatten wir hinter uns gebracht, doch noch am selben Abend überlegten wir für die nächste Heimstunde, "Programm?" stand uns ins Gesicht geschrieben. Üblicherweise, klassisch wie man schon fast sagen kann, hat es immer eine Vorführung eines Filmes gegeben. Das ist schon seit Ewigkeiten so, dementsprechend hat es auch schon öfters die Idee für alternative Belohnungen/Entspannungsheimstunden gegeben, doch keine Tradition wird so einfach mit einer anderen überschrieben.

Die Entscheidung, den Klassiker auch heuer zum Thema zu erheben, wurde getroffen. Währenddessen schwelgte ich in Gedanken, habe mich kurz zurück erinnerte an meine GuSp Zeit. Damals war das Programm nach dem Bunten Abend – zumindest aus meiner Sicht – keine "gmahte Wiesn" wie es sich etwas im Jahr 2017 anfühlt. Bis zur letzten Sekunde wurde der Top-Benimmmodus aktiv gehalten um nicht doch noch in das gefürchtete Dilemma zu rutschen, bei dem es kein Kino gab weil wir zu schlimm gewesen waren. Wahrscheinlich war das aber nur aus meiner Sicht so kritisch. Meine damaligen Führer hätten die Tradition vermutlich nur ungern gebrochen. Aber das hatten wir nicht gewusst. Also ja kein grober, unleiwander Blödsinn gemacht. Damals hatte übrigens auch das Schlamuff noch nicht das aktuelle Rumpelkammer-Feeling und auf allen Tischen wurden Karten und Sonstiges gespielt um die Zeit zu vertreiben.

Doch bevor wir die Tradition heuer fortsetzen konnten, musste ein passender Film und eine schmackhafte Verpflegung gefunden werden. Während letztere meist einfach über "nimm bitte was mit" geregelt wird (danke an KD), ist die Wahl des Unterhaltungsmediums gespickt mit Fettnäpfchen und Bärenfallen. Es soll eine Bewegtbildvorführung sein, die nicht schon zum 8. Mal gezeigt wird. So ist uns beispielsweise Aladdin weggefallen, das wäre ein Fettnäpfchen gewesen. Zwar von ein paar Kids schon begutachtet vor "kurzer" Zeit, aber von den Führern unter Umständen schon tot gesehen. Ich persönlich hatte mich schon auf meine heurige Dosis "Ich muss ja schnell weg" gefreut. Hrm. Auf der anderen Seite des Spektrums finden sich die Filme mit Altersempfehlung 14+ oder 16+ aufwärts. Um einen kurzen Augenblick befreiender Komik zu bringen, wurde Saw vorgeschlagen (18+ Horror Thriller). Zu meiner Erleichterung wurde der Witz erkannt und belacht, eine solche Wahl würde dann in die Kategorie Bärenfalle fallen. Schlussendlich wird alles noch durch die Dauer der Heimstunde begrenzt, sprich Laufzeit kleiner 95 Minuten. Und so hat es eine kleine aber feine Auswahl an DVD-Filmen gegeben, von denen die Kids sich dann "Alles steht Kopf" ausgesucht haben. (BD-Filme sind aufgrund des fehlenden Laufwerks ebenfalls entfallen, ein weiteres Fettnäpfchen, das vermieden wurde!). Den Beamer haben wir von BH ausgeborgt, die Schüsseln und Mikrowelle für die Chips bzw. Popcorn gab es im Heim. Und dann wurde geschaut.

BS

 
 
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Rax-Wanderung

23.10. *Link

Vergangenes Wochenende haben sich einige wackere GuSp auf den Weg zur Rax gemacht. Die gewählte Route begann in Preiner Gscheid (1070m) und führte uns hinter den Kamm auf der Höhe des Karl-Ludwig-Hauses (1804m). So gelangten wir von oben zum Waxriegelhaus (1361m), wo wir auch nächtigten.

Einen ausführlicheren Bericht der tapferen Wanderer findet ihr im nächsten Scout-Echo.

Gut Pfad, Fips

PS: Einige Fotos gibt es trotzdem schon hier:

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Werfen wir einen Blick ins Pfadfinderheim

20.10. *Link

und wir erblicken die GuSp bei ihrer Heimstunde
Fragen wir an wissende Leute, "was wird denn da wohl gerade gemacht?",
und wir erhalten die Antwort, "das Wissen um das Thema Erste Hilfe wird aufgefrischt".

Ja, wie alle Jahre wieder, dürfen wir uns mit diesem Thema beschäftigen. Und auch wie ein Standard Erste Hilfe Kurs mit 16 Stunden, folgt unsere Einführung/Auffrischung der Vor-Ort-Verarztung einem gewissen Schema bei dem eine theoretische Checkliste mit den wichtigsten Handlungssträngen abgehakt wird. Zu späterer Zeit im Jahr, wohlmöglich in der zweiten Hälfte oder vor Lagern, wird dann auf das Wissen aufgebaut, Löcher werden gestopft und Bewegungsabläufe verfeinert.

Währenddessen denken – hoffentlich – auch alle daran, dass sich der Bunte Abend nähert. Nicht nur die Kids, die ja von den Führern die Aufgabe erhalten haben, sich schon mal Gedanken zu machen über ihre präferierten Darbietungen. Auch beispielsweise die Gilde. Diese hat wieder die Mitarbeit am Bunten Abend zugesagt, doch dazu später mehr. Oder die Diashowherstellungsarmee, welche die Fotos für das besagte Wochenende aus Millionen von Pixeln zusammenstellt. Oder die Führer mit ihren eigenen Witzen. Oder die Sesseln im Pfarrsaal, gespannt und elektrisiert wartend auf die Unterstützung der wehrten Zuschauer bei den Darbietungen. Die Lichtmeister, Tonspezialisten, Bratwürstelbrater mit Bratwürstelbratgerät und die Punschfabrikanten am nebenan stattfindenden Christkindlmarkt (der uns letztes Jahr fast einige Sorgen bereitet hat), welche mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit nach der Vorstellung besucht werden. Oder die Pizzaöfen, Dönerstäbe und Kuchen die jetzt schon beheizt werden in unendlicher Erwartung auf den speziellen Tag.
(Mit beheizen ist bei den Pizzaöfen natürlich das Aufwärmen des Innenraumes gemeint. Bei den Dönerstäben wird vom Grillgerät um ebendiesen gesprochen. Und die Kuchen werden mit Wärme versorgt durch diverse Backmaschinen, innerhalb des Kuchens wird also auch Wärme erzeugt, also würde ich die verwendete Floskel als gültig erachten. Wobei ein Kuchen-Ofen, im Sinne eines essbaren Kuchens welcher mit Strom versorgt wird, sich öffnen lässt und Kuchen bäckt, also Kuchen-Ofen-Kuchen herstellt, sehr interessant wäre. Achtung, der Ausdruck Kuchen-Kuchen ist hier nicht gültig, definiert ein Kuchen-Kuchen doch einen Kuchen welcher mit Kuchen gefüllt oder verziert wurde!)

BS

PS: Alle Andeutungen oder unvollständig ausgeführten Geschichten werden (hoffentlich!) in künftigen Berichten aufgegriffen und erklärt werden.

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Gesetz, Wahlspruch & Versprechen

4.10. *Link

Heute hat sich alles um unser Gesetz, den Wahlspruch und das Versprechen gedreht. Um uns allen diese wichtigen Säulen der Pfadfinderbewegung wieder ins Gedächtnis zu rufen, wurden Plakate zu den 8 Gesetzespunkten gestaltet, wobei wahre Kunstwerke entstanden, welche im Heim bewundert werden können. Auf einem findet sich eine Ente namens "Ente", darauf wurde von den Schöpfern viel Wert gelegt... Weiters sind menschliche Orgelpfeigen simuliert worden, und so weiter und sofort.
Außerdem haben wir unterschwelligst Werbung für den Georgs-PWK und den Joker gemacht. Wie wir alle wissen gebührt der Gewinner-Patrulle des jährlichen PWK's Ruhm und Ehre!

Gut Pad!
Fips

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Alle Jahre wieder kommt die Überstellungsheimstunde

1.10. *Link

Während also das neue Jahr langsam ins... Heim... tröpfelt...
...
Moment, das war der running gag der letzten Einträge. Ich würde die werten Leser ja nie mit veraltetem Material abspeisen wollen.

In alter GuSp-Manier durften sich die frisch überstellten WiWö bei mehreren Stationen profilieren um offiziell in den Kreis der GuSp aufgenommen zu werden. Die neu erworbenen Kids wurden auf Herz und Nieren geprüft mit Marshmellows mit Spezialinhalt, einer Hindernisstrecke und einer Haargel Zwischenstation, zusätzlich natürlich zur Fußerlebniswelt mit Wasserkühlung von der Überstellungsfeier.

...
OK, ich gebe es zu, das hab ich Großteils auch gestohlen von einem alten Eintrag, nur mit ein paar aktuellen Infos gespickt. Ich wundere mich ob... hmm, blicken wir nochmal weiter zurück, als wir die nun zu den CaEx überstellten GuSp prüften, ob sie denn geeicht sind. Neben diversen wunderbaren Fotos von beispielsweise Elias, sticht auch irgendwie die Thematik der Überstellungsspiele ins Auge, die wunderlicherweise ähnlich der heurigen Aufnahmeritualität dargestellt wird. Spätestens jetzt wird sich auch der unkritischste Überstellungspezialist vor seinem Flimmerkasten daheim wundern was das soll und wütend die audiovisuelle Darstellung mit lauter Stimme fragen, warum es denn nicht "so und so" gemacht wurde und die strategisch platzierte Getränkedose in Richtung des Übeltäters beschleunigen. Warum denn die fantastischen und einfallsreichen Ideen degenerieren zu /dem/.

Nun, werter Leser, schäume nicht aus dem Munde und trinke deine Dose lieber als sie vom Boden zu wischen oder wischen zu lassen. Ich habe hier eine Liste mit möglichen Erklärungen die ich vorhin im Müll unter schwersten Anstrengungen und genauer Recherche zusammengetragen habe.
Nummer 1, es gibt eine Liste mit 2 Überstellungsspielen aus denen ausgewählt wird. Stimmt natürlich nicht, diese Liste hat mindesten 3 Übe noch nie existiert.
Nummer 2, die Führer suchen die Spiele jedes Jahr aus und machen sie den Kids schmackhaft. Stimmt natürlich auch nicht, wir sind schließlich nicht beim... wir sind schließlich nicht daran interessiert den Kids etwas aufzuzwängen, sie sollen sich sehr wohl etwas selbst überlegen mit dem sie die Neulinge willkommen heißen können. Auch wenn der eine oder andere Vorschlag möglicherweise etwas modifiziert werden muss um akzeptiert zu werden.
Nummer 3, der derzeit geführte Modus ist das Optimum für den Überstellungsprozess, zusammengetragen durch jahrelange Testreihen, Peer-Reviews und intensiver wissenschaftlicher Studien. Ich will ja jetzt nicht sagen, dass dieser Grund der wohl wahrscheinlichste ist, aber wenn ich mein veganes Chili, meine vegetarische Pizza oder meinen Schweinsbraten darauf wetten müsste, würde ich in allen drei Fällen auf diesen Punkt setzen.
Nummer 4, in den Köpfen der Kids wird sich noch immer freudig an ihre eigene Überstellung zurückerinnert. Überlegt, was denn einer selbst machen durfte und jene Aufgaben für angemessen, lustig, lehrreich bestimmt. Und so wird eine natürlich auftretende Vermischung der letzten drei Jahre weitergegeben. Ab und zu ergänzt durch die Zugabe von neuen Ideen welche in kurzweiligen Augenblicken aus den genialen Geistern hervorsprudeln, nur um im Wirrwarr des Brainstormings unterzugehen oder aufgeschrieben und schlussendlich vorgeschlagen und umgesetzt zu werden.
Nummer 5, als Vorbereitung auf die Heimstunde wird die Website zu Rate gezogen und die Heimstunde vom Vorjahr inspiziert. Schlechtes wird verworfen, Gutes wird kopiert, ein Feinschliff wird angesetzt und der Heimstunden-Cocktail gut geschüttelt um die heurige Mischung zu erhalten... hahaha, ok gut, das will ich dem werten Leser jetzt nicht als die wahrscheinlichste Methodik verkaufen, nur als eine Möglichkeit.

Nun ja, wie es schlussendlich wirklich passiert wird hier wohl nur ein Gasteintrag/Bericht von einem der Kids lösen können:



Was? Habt ihr erwartet einen solchen jetzt zu lesen. Hab ich natürlich nicht bei der Hand. Kann aber natürlich immer noch nachgereicht werden wenn jemand Lust hat.

Nun, was bleibt noch zu sagen. Die heurige Überstellungsheimstunde fand statt, es wurde Balanciert, Haare aufgestellt, Hindernisse wurden überwunden, kuriose Geschmackskombinationen ausprobiert und schlussendlich haben die GuSp es geschafft auf diese Weise die drei anwesenden Ex-WiWö in die GuSp-Gemeinschaft aufzunehmen.

BS

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Har, jetzt schreib ich einen Bericht!

20.9. *Link

Während also meine Motivation für eine Berichtierung gerade da wäre und ich diese starten wollte über die Überstellungsfeier, kam mir Christoph Wö. zuvor. Nun gut, auch nicht schlecht, hätte ich doch ohnehin keine Fotos zur Hand gehabt. Dann schreib ich doch glatt was über das Sommerlager... hmm... lieber nicht, das wird noch im Scout Echo aufkommen und es wurde gebeten nicht zu viel davon in einen Bericht auf dieser Seite zu verpacken. Nun gut.

Während also meiner einer sich intern kurz darüber den Kopf zerbricht über was er denn berichten darf, gibt es für euch ein kurzes Etwas über das Führerwochenende. Ach, es kommt mir vor als wäre es gestern gewesen, dass ich über die letztjährige Iteration von ebendiesem berichtet habe, so gestern, dass ich nachschauen musste ob – und wer – darüber geschrieben wurde. Es wurde wieder viel philosophiert über alle Themen die uns eingefallen sind, neue Ideen wurden angebracht (siehe beispielsweise die Überstellungsfeier oder das Angebot für gemeinsame Aktionen der Gilde, Alt-Pfadfinder, Junior-Gilde und wie sie sonst noch heißen möchten) und das Heim in Gloggnitz wurde begutachtet. Fett krasses Ding. Könnten wir uns auch hinstellen lassen. Wir sollten uns eindeutig einen Tunnel durch unser Heim wünschen. Ich war nach einer zeitoptimierten Nächtigung bei der Duschinspektion in erster Reihe dabei und das war erfrischend. "Fresh and tasty" konnte ich also in den 2. Tag starten. Ich meine, hätt ich mich vors Dach gestellt, hätte ich den gleichen Effekt erzielen können, es hat geschüttet wie aus Schaffeln, aber die morgendliche Motivation war ungebrochen bis zu dem Zeitpunkt an dem es Chili gab. Hier nochmal Danke an CP und die Helferleins für die Unterstützung. Trotz maximaler Anstrengung aller Führer konnten wir den XXL-Topf nicht leeren und mussten sogar noch Etwas mit nach Hause nehmen. Apropos "mit nach Hause nehmen". Einen wirklichen Tatsachenbericht gibt es für das Führerwochenende – auch heuer – nicht. Das Besprochene fließt in den Gruppenrat ein wie ein am Holzofen gewärmter Honig in die Kehle.

Während also alle den Erinnerungen ans Sommerlager nachweinen während wir sie ins Langzeitgedächtnis bewegen – sei das fürs 1. Lager, 1. Gruppenlager, letztes GuSp Lager oder 100. Tag an unbekannten Orten – starten die Heimstunden wieder mit ihrer routinemäßigen Eröffnung. Es werden die Überstellungsspiele fortgesetzt – die Darbietungen bei der Feier waren oftmals ja nur Teil 1 – und die Neulinge in den Stufen begrüßt. Die GuSp haben das auch vor, nur wurde kurzfristig die Wetterlage begutachtet und die Überstellungsheimstunde auf nächste Woche verschoben.

Während also die Temperatur fällt und der Regen uns die Schuhe reinigt, beginnen wir zu überlegen wohin wir unsere Rucksäcke transportieren können um ihnen eine möglichst schöne Aussicht präsentieren zu können. Aktuell scheint sich das Wochenende um 21./22. Oktober über die anderen Wochenenden zu erheben. In diesem Sinne kommt mir hier gerade ein Gedanke. Wird Wandern aussterben? Mit der Einführung und dem Fortschritt von VR-Technologie und einer Ganzkörpersteuerung (Full-Body VR), benötigt man nur noch ein paar HiFi-Boxen für die Audiountermalung und fast jede Lokation der Welt kann besichtigt werden. Mt. Everest? Kein Problem, eine Dose Luft vom Everest bestellt und ein Audiofile in die Wiedergabe geworfen, Vakuumpumpe eingestellt und schon hat man ein fast realistisches Wandererlebnis am höchsten Berg der Welt. In der Unterhose, sollte man seine Temperaturkontrolleinheit nicht auf die angepasste Temperatur stellen. Oder Guglzipf? Die Luftdose könnte interessant werden, aber sonst ohne Probleme machbar. Überlegt euch mal wie viel Geld man bei den Schuhen einsparen kann. Ein High-End Schuh kann schon mal 300 Euro zu Buche schlagen. Und so? Gespart, BAM!

Oh du mein High-End Schuh,
vergehen wirst du bald im Nu,
Sonne ist doch eh ungesund für die Haut,
wer braucht das schon, wenn man sich eine Wandersimulation baut.

BS

 
 
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Pfingstlager

8.8. *Link

Vom Pfingstlager waren noch Fotos nachzureichen. Nun ja, das hab ich soeben gemacht, die heuer etwas kleinere Gesamtheit der Fotos von unseren Erkundungen im Bereich Leobersdorf kann man sich ab jetzt in der Fotosektion anschauen.
Zwischenzeitlich kann berichtet werden, dass die Fotosammlung vom Sommerlager auf Hochtouren läuft und sonstige andere Nachbearbeitungen langsam aber sicher Form annehmen!

Während all das läuft, wird schon an einer Ersten Klasse Abschlusswanderung gearbeitet die demnächst stattfindet!

 
 
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GuSp Pfingstlager 2017

6.7. *Link

Unser heuriges Pfingstlager fand zur Abwechslung einmal nicht zu Pfingsten sondern am Fronleichnamswochenende statt. Der Plan war ein minimalistisches Lager ohne der GuSp üblichen Materialschlacht umzusetzen.
Gesagt getan trafen wir also am Freitag am späten Nachmittag, mit sparsamen persönlichem Gepäck, zusammen um das Nötigste für ein mehrtägiges Wanderlager zusammenzupacken. Nachdem wir Wasserkanister, Essen, eine Hacke und einen Klappspaten sowie Biwakmaterial in Form von Planen aufgeteilt hatten, war das Gepäck entsprechend schwerer geworden. Der erste Wegpunkt führte uns auf die Pöltlhütte wo wir sofort unsere Biwaks errichteten. Nach dem Essen (es gab Linsen mit Speck) wurde alsbald in den Schlafsack gewechselt, da dieser Freitag ein Arbeitstag und schon ziemlich lang war. In der Nacht wurden die Biwaks vom Sturm und Regen auf Ihre Tauglichkeit geprüft und großteils für ungenügend befunden.
Am nächsten Morgen galt es nach einem kühlen windigen Frühstück die nächste Wanderetappe über St. Veit zurück ins Pfadfinderheim zu bewältigen (direkt zurück wäre viel zu einfach gewesen). Im Heim gab es eine große Eierspeise, eine Pause und die Gelegenheit weitere Planen sowie Grillgut aufzunehmen. Weiter ging es über die Mühle Dornau zur Kubainsel. Doch halt hier gab es den Mühlbach, welcher mittels einer Seilbrücke überwunden werden musste. Nachdem die wetterverbesserten Biwaks errichtet waren, konnte mit dem Grillen begonnen werden. Am Abend kamen einige CaEx zu Besuch und wir veranstalteten ein kleines Nachtgeländespiel. In dieser Nacht wurden wir vom Regen verschont und konnten nach einem sonnigen Frühstück den Heimweg antreten.

BP

 
 
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Abschlussfeier

27.6. *Link

Ein Paar Eindrücke von der Abschlussfeier.
Gestaltet von den RaRo.

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Pionierbauten

31.5. *Link

Auch vergangene Woche (am 24.5.) wurde wieder fleißig gebaut. Nachdem das Brückenprojekt Lust auf mehr gemacht hatte, überlegten wir uns diesmal eine neue Konstruktion. Sollte man nämlich einmal nicht genügend Holz zur Verfügung haben, muss man nicht verzagen. Im Gegenteil: Dann spricht alles für eine Seilbrücke! So spannten die Guides mit jede Menge Achterschlingen ein Trittseil und zwei Handläufe. Bald war die Brücke eröffnet und zum Überqueren freigegeben.
Währenddessen setzten es sich die Späher zum Ziel eine Schaukel zu bauen. Es dauerte zwar eine Weile bis beide Dreibeine aufgestellt waren, aber dafür war das Resultat mit Querbalken und dem an Seilen hängenden Sitzbrett umso zufriedenstellender.
Natürlich wurden beide Bauten von den GuSp ausreichend getestet.

Die nächste Baustelle wird am 20.7. in Oberösterreich in Angriff genommen werden. Auf jedem SoLa braucht man schließlich einen großen Lagertisch mit Kochstelle.

Gut Pfad

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