PPÖ Lilie

Neues Jahr, neue Heimstunden, neue Führer
Die ersten Heimstunden haben in allen Stufen stattgefunden. Was genau sich getan hat, findet ihr in den Neuigkeiten. Dort erfahrt ihr alles von neuen Terminen bis hin zum Organisatorischen.

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Gesetz, Wahlspruch & Versprechen

4.10. *Link

Heute hat sich alles um unser Gesetz, den Wahlspruch und das Versprechen gedreht. Um uns allen diese wichtigen Säulen der Pfadfinderbewegung wieder ins Gedächtnis zu rufen, wurden Plakate zu den 8 Gesetzespunkten gestaltet, wobei wahre Kunstwerke entstanden, welche im Heim bewundert werden können. Auf einem findet sich eine Ente namens "Ente", darauf wurde von den Schöpfern viel Wert gelegt... Weiters sind menschliche Orgelpfeigen simuliert worden, und so weiter und sofort.
Außerdem haben wir unterschwelligst Werbung für den Georgs-PWK und den Joker gemacht. Wie wir alle wissen gebührt der Gewinner-Patrulle des jährlichen PWK's Ruhm und Ehre!

Gut Pad!
Fips

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Alle Jahre wieder kommt die Überstellungsheimstunde

1.10. *Link

Während also das neue Jahr langsam ins... Heim... tröpfelt...
...
Moment, das war der running gag der letzten Einträge. Ich würde die werten Leser ja nie mit veraltetem Material abspeisen wollen.

In alter GuSp-Manier durften sich die frisch überstellten WiWö bei mehreren Stationen profilieren um offiziell in den Kreis der GuSp aufgenommen zu werden. Die neu erworbenen Kids wurden auf Herz und Nieren geprüft mit Marshmellows mit Spezialinhalt, einer Hindernisstrecke und einer Haargel Zwischenstation, zusätzlich natürlich zur Fußerlebniswelt mit Wasserkühlung von der Überstellungsfeier.

...
OK, ich gebe es zu, das hab ich Großteils auch gestohlen von einem alten Eintrag, nur mit ein paar aktuellen Infos gespickt. Ich wundere mich ob... hmm, blicken wir nochmal weiter zurück, als wir die nun zu den CaEx überstellten GuSp prüften, ob sie denn geeicht sind. Neben diversen wunderbaren Fotos von beispielsweise Elias, sticht auch irgendwie die Thematik der Überstellungsspiele ins Auge, die wunderlicherweise ähnlich der heurigen Aufnahmeritualität dargestellt wird. Spätestens jetzt wird sich auch der unkritischste Überstellungspezialist vor seinem Flimmerkasten daheim wundern was das soll und wütend die audiovisuelle Darstellung mit lauter Stimme fragen, warum es denn nicht "so und so" gemacht wurde und die strategisch platzierte Getränkedose in Richtung des Übeltäters beschleunigen. Warum denn die fantastischen und einfallsreichen Ideen degenerieren zu /dem/.

Nun, werter Leser, schäume nicht aus dem Munde und trinke deine Dose lieber als sie vom Boden zu wischen oder wischen zu lassen. Ich habe hier eine Liste mit möglichen Erklärungen die ich vorhin im Müll unter schwersten Anstrengungen und genauer Recherche zusammengetragen habe.
Nummer 1, es gibt eine Liste mit 2 Überstellungsspielen aus denen ausgewählt wird. Stimmt natürlich nicht, diese Liste hat mindesten 3 Übe noch nie existiert.
Nummer 2, die Führer suchen die Spiele jedes Jahr aus und machen sie den Kids schmackhaft. Stimmt natürlich auch nicht, wir sind schließlich nicht beim... wir sind schließlich nicht daran interessiert den Kids etwas aufzuzwängen, sie sollen sich sehr wohl etwas selbst überlegen mit dem sie die Neulinge willkommen heißen können. Auch wenn der eine oder andere Vorschlag möglicherweise etwas modifiziert werden muss um akzeptiert zu werden.
Nummer 3, der derzeit geführte Modus ist das Optimum für den Überstellungsprozess, zusammengetragen durch jahrelange Testreihen, Peer-Reviews und intensiver wissenschaftlicher Studien. Ich will ja jetzt nicht sagen, dass dieser Grund der wohl wahrscheinlichste ist, aber wenn ich mein veganes Chili, meine vegetarische Pizza oder meinen Schweinsbraten darauf wetten müsste, würde ich in allen drei Fällen auf diesen Punkt setzen.
Nummer 4, in den Köpfen der Kids wird sich noch immer freudig an ihre eigene Überstellung zurückerinnert. Überlegt, was denn einer selbst machen durfte und jene Aufgaben für angemessen, lustig, lehrreich bestimmt. Und so wird eine natürlich auftretende Vermischung der letzten drei Jahre weitergegeben. Ab und zu ergänzt durch die Zugabe von neuen Ideen welche in kurzweiligen Augenblicken aus den genialen Geistern hervorsprudeln, nur um im Wirrwarr des Brainstormings unterzugehen oder aufgeschrieben und schlussendlich vorgeschlagen und umgesetzt zu werden.
Nummer 5, als Vorbereitung auf die Heimstunde wird die Website zu Rate gezogen und die Heimstunde vom Vorjahr inspiziert. Schlechtes wird verworfen, Gutes wird kopiert, ein Feinschliff wird angesetzt und der Heimstunden-Cocktail gut geschüttelt um die heurige Mischung zu erhalten... hahaha, ok gut, das will ich dem werten Leser jetzt nicht als die wahrscheinlichste Methodik verkaufen, nur als eine Möglichkeit.

Nun ja, wie es schlussendlich wirklich passiert wird hier wohl nur ein Gasteintrag/Bericht von einem der Kids lösen können:



Was? Habt ihr erwartet einen solchen jetzt zu lesen. Hab ich natürlich nicht bei der Hand. Kann aber natürlich immer noch nachgereicht werden wenn jemand Lust hat.

Nun, was bleibt noch zu sagen. Die heurige Überstellungsheimstunde fand statt, es wurde Balanciert, Haare aufgestellt, Hindernisse wurden überwunden, kuriose Geschmackskombinationen ausprobiert und schlussendlich haben die GuSp es geschafft auf diese Weise die drei anwesenden Ex-WiWö in die GuSp-Gemeinschaft aufzunehmen.

BS

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Har, jetzt schreib ich einen Bericht!

20.9. *Link

Während also meine Motivation für eine Berichtierung gerade da wäre und ich diese starten wollte über die Überstellungsfeier, kam mir Christoph Wö. zuvor. Nun gut, auch nicht schlecht, hätte ich doch ohnehin keine Fotos zur Hand gehabt. Dann schreib ich doch glatt was über das Sommerlager... hmm... lieber nicht, das wird noch im Scout Echo aufkommen und es wurde gebeten nicht zu viel davon in einen Bericht auf dieser Seite zu verpacken. Nun gut.

Während also meiner einer sich intern kurz darüber den Kopf zerbricht über was er denn berichten darf, gibt es für euch ein kurzes Etwas über das Führerwochenende. Ach, es kommt mir vor als wäre es gestern gewesen, dass ich über die letztjährige Iteration von ebendiesem berichtet habe, so gestern, dass ich nachschauen musste ob – und wer – darüber geschrieben wurde. Es wurde wieder viel philosophiert über alle Themen die uns eingefallen sind, neue Ideen wurden angebracht (siehe beispielsweise die Überstellungsfeier oder das Angebot für gemeinsame Aktionen der Gilde, Alt-Pfadfinder, Junior-Gilde und wie sie sonst noch heißen möchten) und das Heim in Gloggnitz wurde begutachtet. Fett krasses Ding. Könnten wir uns auch hinstellen lassen. Wir sollten uns eindeutig einen Tunnel durch unser Heim wünschen. Ich war nach einer zeitoptimierten Nächtigung bei der Duschinspektion in erster Reihe dabei und das war erfrischend. "Fresh and tasty" konnte ich also in den 2. Tag starten. Ich meine, hätt ich mich vors Dach gestellt, hätte ich den gleichen Effekt erzielen können, es hat geschüttet wie aus Schaffeln, aber die morgendliche Motivation war ungebrochen bis zu dem Zeitpunkt an dem es Chili gab. Hier nochmal Danke an CP und die Helferleins für die Unterstützung. Trotz maximaler Anstrengung aller Führer konnten wir den XXL-Topf nicht leeren und mussten sogar noch Etwas mit nach Hause nehmen. Apropos "mit nach Hause nehmen". Einen wirklichen Tatsachenbericht gibt es für das Führerwochenende – auch heuer – nicht. Das Besprochene fließt in den Gruppenrat ein wie ein am Holzofen gewärmter Honig in die Kehle.

Während also alle den Erinnerungen ans Sommerlager nachweinen während wir sie ins Langzeitgedächtnis bewegen – sei das fürs 1. Lager, 1. Gruppenlager, letztes GuSp Lager oder 100. Tag an unbekannten Orten – starten die Heimstunden wieder mit ihrer routinemäßigen Eröffnung. Es werden die Überstellungsspiele fortgesetzt – die Darbietungen bei der Feier waren oftmals ja nur Teil 1 – und die Neulinge in den Stufen begrüßt. Die GuSp haben das auch vor, nur wurde kurzfristig die Wetterlage begutachtet und die Überstellungsheimstunde auf nächste Woche verschoben.

Während also die Temperatur fällt und der Regen uns die Schuhe reinigt, beginnen wir zu überlegen wohin wir unsere Rucksäcke transportieren können um ihnen eine möglichst schöne Aussicht präsentieren zu können. Aktuell scheint sich das Wochenende um 21./22. Oktober über die anderen Wochenenden zu erheben. In diesem Sinne kommt mir hier gerade ein Gedanke. Wird Wandern aussterben? Mit der Einführung und dem Fortschritt von VR-Technologie und einer Ganzkörpersteuerung (Full-Body VR), benötigt man nur noch ein paar HiFi-Boxen für die Audiountermalung und fast jede Lokation der Welt kann besichtigt werden. Mt. Everest? Kein Problem, eine Dose Luft vom Everest bestellt und ein Audiofile in die Wiedergabe geworfen, Vakuumpumpe eingestellt und schon hat man ein fast realistisches Wandererlebnis am höchsten Berg der Welt. In der Unterhose, sollte man seine Temperaturkontrolleinheit nicht auf die angepasste Temperatur stellen. Oder Guglzipf? Die Luftdose könnte interessant werden, aber sonst ohne Probleme machbar. Überlegt euch mal wie viel Geld man bei den Schuhen einsparen kann. Ein High-End Schuh kann schon mal 300 Euro zu Buche schlagen. Und so? Gespart, BAM!

Oh du mein High-End Schuh,
vergehen wirst du bald im Nu,
Sonne ist doch eh ungesund für die Haut,
wer braucht das schon, wenn man sich eine Wandersimulation baut.

BS

 
 
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Pfingstlager

8.8. *Link

Vom Pfingstlager waren noch Fotos nachzureichen. Nun ja, das hab ich soeben gemacht, die heuer etwas kleinere Gesamtheit der Fotos von unseren Erkundungen im Bereich Leobersdorf kann man sich ab jetzt in der Fotosektion anschauen.
Zwischenzeitlich kann berichtet werden, dass die Fotosammlung vom Sommerlager auf Hochtouren läuft und sonstige andere Nachbearbeitungen langsam aber sicher Form annehmen!

Während all das läuft, wird schon an einer Ersten Klasse Abschlusswanderung gearbeitet die demnächst stattfindet!

 
 
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GuSp Pfingstlager 2017

6.7. *Link

Unser heuriges Pfingstlager fand zur Abwechslung einmal nicht zu Pfingsten sondern am Fronleichnamswochenende statt. Der Plan war ein minimalistisches Lager ohne der GuSp üblichen Materialschlacht umzusetzen.
Gesagt getan trafen wir also am Freitag am späten Nachmittag, mit sparsamen persönlichem Gepäck, zusammen um das Nötigste für ein mehrtägiges Wanderlager zusammenzupacken. Nachdem wir Wasserkanister, Essen, eine Hacke und einen Klappspaten sowie Biwakmaterial in Form von Planen aufgeteilt hatten, war das Gepäck entsprechend schwerer geworden. Der erste Wegpunkt führte uns auf die Pöltlhütte wo wir sofort unsere Biwaks errichteten. Nach dem Essen (es gab Linsen mit Speck) wurde alsbald in den Schlafsack gewechselt, da dieser Freitag ein Arbeitstag und schon ziemlich lang war. In der Nacht wurden die Biwaks vom Sturm und Regen auf Ihre Tauglichkeit geprüft und großteils für ungenügend befunden.
Am nächsten Morgen galt es nach einem kühlen windigen Frühstück die nächste Wanderetappe über St. Veit zurück ins Pfadfinderheim zu bewältigen (direkt zurück wäre viel zu einfach gewesen). Im Heim gab es eine große Eierspeise, eine Pause und die Gelegenheit weitere Planen sowie Grillgut aufzunehmen. Weiter ging es über die Mühle Dornau zur Kubainsel. Doch halt hier gab es den Mühlbach, welcher mittels einer Seilbrücke überwunden werden musste. Nachdem die wetterverbesserten Biwaks errichtet waren, konnte mit dem Grillen begonnen werden. Am Abend kamen einige CaEx zu Besuch und wir veranstalteten ein kleines Nachtgeländespiel. In dieser Nacht wurden wir vom Regen verschont und konnten nach einem sonnigen Frühstück den Heimweg antreten.

BP

 
 
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Abschlussfeier

27.6. *Link

Ein Paar Eindrücke von der Abschlussfeier.
Gestaltet von den RaRo.

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Pionierbauten

31.5. *Link

Auch vergangene Woche (am 24.5.) wurde wieder fleißig gebaut. Nachdem das Brückenprojekt Lust auf mehr gemacht hatte, überlegten wir uns diesmal eine neue Konstruktion. Sollte man nämlich einmal nicht genügend Holz zur Verfügung haben, muss man nicht verzagen. Im Gegenteil: Dann spricht alles für eine Seilbrücke! So spannten die Guides mit jede Menge Achterschlingen ein Trittseil und zwei Handläufe. Bald war die Brücke eröffnet und zum Überqueren freigegeben.
Währenddessen setzten es sich die Späher zum Ziel eine Schaukel zu bauen. Es dauerte zwar eine Weile bis beide Dreibeine aufgestellt waren, aber dafür war das Resultat mit Querbalken und dem an Seilen hängenden Sitzbrett umso zufriedenstellender.
Natürlich wurden beide Bauten von den GuSp ausreichend getestet.

Die nächste Baustelle wird am 20.7. in Oberösterreich in Angriff genommen werden. Auf jedem SoLa braucht man schließlich einen großen Lagertisch mit Kochstelle.

Gut Pfad

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Brückenbau

12.5. *Link

Wie überquert man einen reißenden Fluss?

Diese Frage haben wir uns am 3. Mai gestellt. Zugegeben, der Fluss war nicht ganz so reißend ... sagen wir er floss gemütlich vor sich hin ... ok, ein trockenes Flussbett ... ja gut es war die Lagerfeuergrube.
Jede Patrulle hat dabei ihre eigenen Pläne umgesetzt. Der eine oder andere hat dabei gelernt, wie man einen guten Längsbund bindet. Ohne Bünde ist das Unterfangen jedenfalls kaum möglich. Die Kinder haben sich sehr bemüht und so konnte man am Ende sogar über die Brücke balancieren.

Gut Pfad


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Die perfekte Minute 3.0

11.5. *Link

Bereits in der dritten Auflage stellten wir uns den Aufgaben unserer Jungführer. Angelehnt an die TV Show „Die perfekte Minute“ mussten von den drei GuSp-Patrullen und einer Führer-Patrulle innerhalb einer Minute sehr kreative Spiele bestritten werden.
Schon beim ersten Spiel dem „Orangentransport“ ging es zur Sache. Die Orangen mussten nur mit den Knien von Punkt A zu Punkt B transportiert werden. Gleich im Anschluss wurden Wattebällchen mit der Hilfe von etwas Creme nur mit der Nasenspitze transportiert. Auch dabei kamen einige verborgene Talente der Kandidaten zu Tage.
Beim „Murmelfliegen“ war das Lungenvolumen des Führerkandidaten leider unschlagbar. Mit einem Strohhalm wurden die Murmeln über den Tisch in eine Glasflasche transportiert.
Die nächste Herausforderung war das „Schlüsselfischen“. Alle mit Erfahrung im Fischfang waren natürlich klar im Vorteil.
Eine besondere Herausforderung war die „Cola-Pasta“. Mit einer einzigen Spaghetti mussten, zum Glück leere, Coladosen über einen Abgrund zwischen zwei Sesseltürmen geschafft werden. Nicht einfach!
Die folgende Aufgabe war auf den ersten Blick einfach, es stellte sich jedoch heraus, dass auch hier voller Körpereinsatz vonnöten war. Die Klopapierrollenstapel durften nur mit dem Kopf über die Ziellinie geschoben werden. Bodenkontakt war also unvermeidbar.
„Flossen hoch!“ war das nächste Startkommando. Kleine Holzscheiben flogen beschleunigt durch den Schwung der Flosse durch die Lüfte und hin und wieder sogar in das Zielgebinde.
Die finale Herausforderung war es innerhalb der gegebenen Minute einen schier unendlich hohen Stapel aus Bechern einmal komplett umzukrempeln. Um es ein wenig spannender zu gestalten wurde bei dem Führerkandidaten ein eventuell vorhandener Wettbewerbsvorteil mit einem sanften Druck auf den Stapel ausgeschlossen, was das Finale umso spannender gestaltete.
Aus mir unbekannten Gründen wurde die Führerpatrulle von der Siegerehrung ausgenommen und so bekam die Siegerpatrulle, die Schwäne, ein leckeres Fruchtzwergeselbstmacheis. Gratulation!

BH

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Wanderung auf das Eiserne Tor

3.4. *Link

Leobersdorf, Frühling 2017. Die GuSp haben nach langer Zeit wieder einmal beschlossen eine Wanderung in Angriff zu nehmen. Das Ziel: Eisernes Tor.

So fanden wir uns am Samstag in der Früh beim Konrath ein. Sobald alle eingetroffen waren, bzw. nicht mit mehr Leuten zu rechnen war, starteten wir bei traumhaftem Wetter zunächst in Richtung Hirterhütte. Kurz vor der Querung der Großauer Straße machten wir unseren ersten Orientierungshalt. Karte und Kompass wurden ausgepackt, um geeignete Punkte, wie die Jubiläumswarte bei Bad Vöslau, anpeilen zu können. Um eine bessere Aussicht zu haben, kletterte sogar der eine oder andere auf einen Baum. Hierbei ist in Zukunft darauf zu achten, den Kompass nicht ins kaum erreichbare Geäst fallen zu lassen. Nachdem wir unsere Position hinreichend genau bestimmt hatten, wurde der Marsch Richtung Haidlhof fortgesetzt. Von dort konnte man die Ruine Merkenstein schon gut erspähen, doch die Distanz bis dorthin war größer als gedacht. Auf dem Weg weckten Molche und Froschlaich in einer Wasserlacke unsere Aufmerksamkeit. Später konnten auch noch Eidechsen und Rehe gesichtet werden.
Um 12:12 erreichten wir Merkenstein. Inmitten der verfallenen Mauern wurden umgehend die Jausenboxen geöffnet, wodurch die Mittagspause eröffnet war. Für eine Handvoll Späher dienten die steinigen Hänge um die ehemalige Feste als Kletterherausforderung. Als dann die Sättigung einsetzte, begann die zweite Etappe des Tages. Nun ging es gut gelaunt bergauf weiter durch den Buchenwald. Wir stapften durch das Laub des letzten Herbstes entlang alter Mauern, deren beste Tage längst vergangen sind. Hier versucht man seit Langem einen Urwald zu erhalten. Deshalb findet man in diesem naturbelassenen Gebiet auch Bäume, von denen man meinen möchte, sie wären zur Zeit der Monarchie schon so dagestanden. Wir blickten weit über den Tellerrand hinaus … oder anders gesagt … Wir verließen das auf der Karte eingezeichnete Areal. Auch ein A3-Blatt hat ja schließlich einen Rand. Jedoch kehrten wir bald wieder in das uns bekannte Quadrat zurück

Nach knapp sieben Stunden erreichten wir das Schutzhaus am Hohen Lindkogel auf 834m Höhe. Manche der Kinder waren etwas verwundert über die Schlichtheit des Eisernen Tors. Ich würde in Einzelfallen sogar von leichter bis mittelschwerer Empörung sprechen. Wir wurden jedenfalls freundlich empfangen und gleich mit Getränken versorgt. Nachdem die Zimmer bezogen waren, wurde auf einem Gelände von einem gefühlten halben Quadratkilometer „Verstecken“ gespielt. Beim anschließenden Abendessen gab es nach einer Frittatensuppe Berner Würstel mit Pommes. Gewisse Spezialisten unter den Kindern konnten dabei eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass man den Wirt dazu bewegen kann auch nur 0,26 Berner Würstel mit Pommes zu servieren. Nach einigen erstaunten Blicken wurden die restlichen 74 Prozent auf einem Extrateller nachgereicht.
Offiziell begann die verordnete Nachtruhe um 22:00. Praktisch trat sie erst ein, als das Fenster und die Tür des Zimmers geschlossen wurden. Kurzfristig vermuteten die Führer schon, dass die dem Schuhwerk entweichenden Dämpfe die GuSp narkotisiert haben könnten. Man hörte aber auch später noch vereinzelt Stimmen, was wieder zur Entspannung beitrug.

Der nächste Tag begann gleich mit einer Runde Morgensport, um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Nach einem kurzen Geländelauf ging es dann auch schon zum Frühstück. Gestärkt durch Marmeladensemmeln & Co. starteten wir den Heimweg. Wir rechneten eigentlich mit Gegenverkehr in Form von Teilnehmern eines Laufes auf den Hohen Lindkogel. Diesen ersparten wir uns. Warum? Wir entschieden uns bei einer 4-Wege-Kreuzung unbewusst für den falschen Weg. In der Folge konnten wir unseren Standort auf der Karte nicht klar bestimmen. Dies lag zum einen daran, dass wir uns an einer anderen Position wähnten, zum anderen hatten wir schlicht und ergreifend abermals den Kartenausschnitt verlassen. Als man wieder orientiert war, wurde die Entscheidung getroffen, den Umweg auszugehen. So kam es, dass wir nach dem Abstieg von rund 370m, mit Sicht in das nun nahe gelegene Helenental, eine Trinkpause einlegten. Die war auch nötig, da es danach über den „Steinigen Weg“ wieder bergauf ging… Ja der Weg war steinig und schwer… Erst auf 660m Höhe überquerten wir den Kamm zwischen dem Hohen und dem Sooßer Lindkogel. Nach diesem schweißtreibenden Marsch, der den GuSp alles abverlangte, ging es nun endlich stetig abwärts. Unsere Route führte über den Hochrain und anschließend durch das Manhartstal. Am Fuße des Hauerbergs zwischen Haidlhof und Großau erwartete uns bereits Katja mit der Kaltverpflegung für die Mittagsjause.
Da es mittlerweile schon nach 13 Uhr war und einige Kinder verständlicherweise erschöpft waren, ließen ihnen die Führer die Wahl, weiterzugehen oder per Auto nach Leobersdorf gebracht zu werden. Nach der Rast machte sich sogar noch eine Gruppe von vier wackeren Guides und Spähern auf, um den Rest der Strecke zu absolvieren. So erreichten wir schließlich und endlich nach dem finalen Marsch durch die Sonne gegen 16:30 unser Ziel.
Man muss wirklich sagen, dass alle GuSp sehr brav und zielstrebig marschiert sind und dass das Tempo, trotz der vielen Höhenmeter, hoch war.

Was haben die Führer gelernt?
- Fehlnavigationen sind vermeidbar und anstrengend.
- Aktuelleres Kartenmaterial wäre oftmals kein Nachteil.
Was haben die GuSp gelernt?
- Nimm die Karte selbst in die Hand und orientiere dich, um auf Umwege aufmerksam machen zu können.
- Es gibt auch 0,26 Berner Würstel.
- Der Kompass gehört nicht in die Äste der Baumkrone.
- Genügend Wasser einzupacken ist wichtig.

Gut Pfad
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Faschingsheimstunde am 22.02.2017

11.3. *Link

Wir kamen alle fröhlich in die Heimstunde, doch nicht alle waren verkleidet. Darum bekamen wird 15 Minuten und einigen diversen Verkleidungsstücke. Dann ging es mit dem Kostümwettbewerb los. Jeder musste auf einen Hocker steigen und die Jury vergab von 1-3 Punkte. Danach begab man sich in die Patrullen zu einigen Stationen, die von gut verkleideten Führern gestaltet wurden. Eine Station war „Mikado“ inklusive Schokolade schneiden. Eine weitere Station war Obst schmecken. Als Abschluss spielten wir gemeinsam ein schönes Spiel. Es war eine unvergessliche Heimstunde und alle werden sich noch lange daran erinnern.

Jakob G. (Adler)

 
 
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2x Abenteuerheimstunde

28.2. *Link

Während wir auf die Berichte aus den Federn der Kids warten, hier die Ergebnisse:
Adler 164, 137
Hirsche 153, 135
Schwäne 173, 167

Übrigens, wenn ihr den aktuelle Zwischenstand wissen wollt, der findet sich unter Georgswettbewerbe!

Während wir warten, hier ein paar Fotos der Fasching-AHS:

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Wisst ihr noch wie das geht?

17.2. *Link

So oder so ähnlich lautete das Thema der Heimstunde am 1.2., denn wir holten weit aus und wiederholten die Fertigkeiten, die im 1. Halbjahr (oder den Jahren bis zum Datum) erlernt wurden. Zwischen Kartenzeichen und Knoten wurden Verbände gefordert, Überlegungen angestellt und Berechnungen durchgeführt.
Am 8.2. haben wir die Semesterferien genossen und - zumindest die Führer - haben sich zum Planen zusammengesetzt.

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Handicap-Heimstunde

30.1. *Link

Am 18.1. haben wir uns als Heimstundenthema das Leben mit einem Handicap überlegt. Apropos Handicap oder Handycap: ist das wenn man das Handy verliert und nicht mehr telefonieren kann? Naja nicht ganz...
Zum Einstieg haben wir in den Patrullen probiert stumm einige Aufgaben zu lösen, anschließend wurde ein Freiwilliger blind durch einen Parcour gelotst und als Draufgabe einige Knoten in vollständiger Dunkelheit geknotet.
Im Anschluss haben wir uns auf 3 Stationen aufgeteilt: Im Hindernissparcour wurde in der Finsternis versucht mit einem Blindenstock einen Weg zu finden.
Im Dialog im Dunklen wurde ohne Licht ein kleiner Gemüsestand besucht, an einem gemeinsamen Esstisch Wassergläser gefüllt und anschließend mit Münzen bezahlt.
Als dritte Station stand ein Geschmacks-KIM am Programm. Hier wurden blind einige Lebensmittel verkostet und geraten um welche es sich handelt. Das klingt relativ einfach wird aber wesentlich komplizierter wenn auf Essiggurkerl, Äpfel und darauf Paprika folgen.
PB

P.s.: Der Kinderbericht der Heimstunde schaut in etwa so aus: Zuerst sind wir Patrullenweise im Späherheim gewesen. Danach sind wir Patrullenweise in den Keller gegangen, danach in das Guidesheim.
Man könnte entweder sagen optimal komprimiert oder sofort vergessen was gemacht wurde... (Die Rechtschreibfehler wurden durch die Redaktion ausgebessert)

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Freestyle Rodel Meisterschaft

16.1. *Link

Am Mittwoch den 11.1.2017 war es endlich so weit. Genügend Schnee war aus den Wolken und der Leobersdorfer Schneekanone gefallen um die Meisterschaft starten zu können.

Es begann alles mit dem Aufwärmtraining. Joggend begaben wir uns vom Trainingslager (dem Pfadfinderheim) zum Austragungsort (Rodelhügel im Generationenpark). Dort angekommen gab es nach der Streckenbesichtigung das erste Training am Berg.

Erste 360ty's und Jumps wurden getestet.

Dann war es so weit die Fachjury, bestehend aus Katrin die Kufe, Angi the Angel, Pflock the Rock und Hitzi the Strizi nahm Aufstellung.

Das ausgeklügelte Punktesystem mit einer Wertung von 1 bis 3 Punkten pro Jurymitglied machte Fehlbewertungen unmöglich.

Ein Fahrer nach dem anderen warf sich auf die Piste und jeder für sich legte ein Feuerwerk an Akrobatik vor. Es war nicht immer einfach für die Jury.

Ins Finale stiegen dann die zwei mutigsten aller Rodler auf. Jakob und Mathias. Um Haaresbreite konnte Mathias die Jury mit seinem Tripple-Threesixty mit anschließender Rückwärtsüberschlagsrolle überzeugen.

Auf den Sieg wurde anschließend im Trainingslager bei einem heißen Tee angestoßen. Ein Hoch auf den Rodelmeister!



BH

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Last but not least...

31.12. *Link

Das Gesetz und das Versprechen. Jeder Altpfadfinder kennt (oder kannte) es, manche Heimstunden darüber waren trocken wie eine Wüste, manche waren vollgepackt mit Geschichten, oft war eine phantomimische oder gespielte Darbietung gefordert, ja es gab schon viele Gesichter für diese Themen. Heuer wurden die Gesetzespunkte wieder neu interpretiert von KD und VP. Stationen sollten es werden, Zetteln wurden ausgelegt und die kleine Runde an Kindern - gar so klein, dass wir aus den drei Resten der Patrullen eine Kombination produzierten - wurde auf den Weg geschickt.
Jeder Gesetzespunkt war vertreten durch eine Station, beispielsweise bei "Der Pfadfinder/Die Pfadfinderin lebt einfach und schützt die Natur." durften die Kinder Vogelfutter fabrizieren. Eine Kombination für Weich- und Körnerfresser wurde gemischt aus Samen, Rosinen, Nüssen, Haferflocken und Vielem mehr. Das fertige Produkt wurde in Säcken abgefüllt und mittlerweile hoffentlich von den Vögeln verspeist.
An den Planungstisch ging es für "überlegt, entscheidet sich und handelt danach.", es musste eine Skizze für einen Lagerplatz angelegt werden, wobei zu beachten war, dass nur begrenzt Platz vorhanden war.
Weiters wurde Theater gespielt - klassisch für den Schwerpunkt schöpferisches Tun - in der Küche, das gesunde Leben war der Gesetzespunkt der Station welche etwas über Ernährung und die -pyramide erzählte, Werwolf wurde fröhlich und unverzagt gespielt und die Köpfe liefen heiß als sich die Kids überlegten welche besonderen Fähigkeiten sie in ihre Patrullen einbringen können.
Schlussendlich galt es noch das Versprechen aufzusagen und zwar nicht simpel ohne weiteres Nachdenken, vielmehr gab es einen Maestro der die Kids antippte um ihnen so das nächste Wort aus dem Rachen zu locken.
Den Abschluss haben wir aber ganz klassisch gestaltet - Abschlusskreis mit Abschlussgebet.

Dann gab es da noch eine Heimstunde die ein bisschen bunter zusammengewürfelt war. Eine Einheit zum Thema Recycling und Mülltrennung wurde gefolgt von mehreren Erste Hilfe Szenarien - schließlich müssen wir doch auch etwas Wissen aus dem EH-Kurs weitergeben. Vom hingefallenen Wanderer mit Sonnenstich zur bewusstlosen Person gab es wieder alles zu bewältigen.
Mittlerweile bin ich auch wieder vom Stroh holen für das Winterlager retourniert, es wurde erfolgreich eine ausreichende Menge Stroh akquiriert. Bald startet der nächste Ausflug zum Einkaufen und Material grob herrichten. Auch der Transport wurde schon fixiert. Zwischenzeitlich schwankt die Anzahl der Teilnehmer etwas, so wurde bei der Gewandprobe für die Sternsinger (die war am Mittwoch, beinahe könnte man meinen statt der Heimstunde) die eine oder andere Krankmeldung empfangen. Hierzu braucht das Ende von 2016 noch einen guten Ausblick: Gesund, super fährt mit! Krank, auch gut, mehr Gulasch für mich!

Unter dem Thema 7 Siegel wurde die vorletzte Heimstunde des Jahres bestritten. Die Religionen der Welt wurden zum Thema gesetzt, so galt es beispielsweise Luftballons zur Arche Noah zu transportieren, Lückentexte mussten gemeistert werden, woran sogar der ein oder andere Führer zu beißen hatte wird gemunkelt. Die Bibel wurde aufgeschlagen und durchforstet nach Leitsprüchen und Geboten. Und noch vieles mehr. Für das ist aber jetzt keine Zeit mehr, dann der Schreiberling muss sich sputen und fertig werden, denn er hat Hunger.

Die letzte Heimstunde im Jahr war dieses Mal auch wieder dem Thema Weihnachten gewidmet. Eine weihnachtsthematisierte Ostereierjagt wurde gefolgt von Punsch, zusammen sitzen und Liedern. Zwischendurch wurde noch Werwolf und "stille" *hust* Post gespielt. Dann wurde die komplette Mannschaft in die Weihnachtsferien entlassen, nicht jedoch ohne jedem zu wünschen:
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr von den GuSp Führern!

Nun sind wir am Ende angekommen, das Ende des Berichts, das Ende des Jahres, das Ende der Durststrecke die ich und wir uns in den letzten Wochen im Bereich Artikel auf der Webseite auferlegt hatten. Ich selbst wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr, an alle Winterlagerteilnehmer - sofern sie noch am Lesen sind - ein trockenes Holz, an alle Sternsinger - sofern auch diese noch am Lesen sind, schließlich poste ich ja nicht im Gruppenbereich - einen trockenen 6. Jänner. An alle GuSp und Eltern schicke in Wünsche für ein erfolgreiches, tüchtiges neues Jahr.

Auf ein weiteres Jahr Pfadfinder!
Winterlager

BS

PS: Nachdem ich jetzt auch ein Bild eingefügt habe und noch einen Blick über den Bericht geworfen habe, freut es mich um so mehr, dass ich visuell völlig ungeplant im Sommer gestartet bin und im Winter geendet habe. Juhuu!

 
 
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2016 lässt noch einmal grüßen

30.12. *Link

Während das alte Jahr stetig auseinanderbricht, in den Spalten schon das neue, das höhere, das 2017-igere Jahr sich offenbart, gibt es jetzt noch einen Rückblick auf die vergangenen Heimstunden.
Solche Rückblick-Beiträge werden immer mit etwas gemischten Gefühlen geschrieben. Zum einen fragt meiner einer sich, warum er nicht gleich geschrieben hatte. Die Erinnerung lässt etwas nach, es kommt viel zusammen. Andererseits, so wie dieses Mal, ergibt sich die Möglichkeit auf etwas komplett Irrelevantes zurück zu blicken. Da hier beispielsweise in den nächsten 2 Artikeln (inklusive diesem), 8 Heimstunden gepackt sind, erinnert man sich beispielsweise zurück an die Gegebenheit am CaEx Wanderlager 2015, wo wir kurzzeitig 8 Rucksäcke mit 4 Burschen transportieren mussten.
8 Rucksäcke
Eine weitere Eigenschaft ebendieses Verfahrens ist das Einfügen von Bildern. Wenn ich alles richtig gemacht habe, habt ihr gerade ein Foto gesehen, passend zu dem Text davor - oder manchmal auch danach, nicht jedoch in diesem Fall - und ich habe meinen Worten eine weitere Dimension hinzugefügt. Von Zeit zu Zeit, zu 90% der Zeit immer, entsteht so ein Newseintrag aber in mehreren Durchgängen, fast wie bei einem Printmedium. Zuerst werden die enthaltenen Heimstunden und Events gesammelt, dann werden diese in weitere Details untergliedert, jedes Detail wird mit einem hübschen Text versehen mit Platzhaltern für Fotos, Korrekturlesen, Fotos einfügen, Endformatierung und Sonstiges. Sollte also wider aller Erwartungen oben nach wie vor der Platzhalter (derzeit **FOTO**) zu lesen sein, ist der Prozess des Fotos einfügen schief gegangen.

Apropos Prozess, erinnert ihr euch noch an den Bunten Abend? Die Fotos gibt's ja schon einige Zeit (siehe hier), doch lasst mich noch ein paar Worte verlieren über den Weg zum Bunten Abend. Ich muss gestehen heuer kam er etwas überraschend. Nicht nur, weil er im Heimstundenplan eine Woche später eingetragen war (die Führer können ein Lied darüber singen was sich dadurch alles unerwartet verschoben hat), sondern auch weil uns einige Wochen vor dem Bunten Abend (26.10., 2.11.) ausgefallen sind. Dementsprechend effektiv mussten wir den heurigen Prozess für den Bunten Abend gestalten. Es wurde mit maximaler Effizienz geprobt und gebastelt und, nun ja, es ist uns hoffentlich gelungen wieder eine gute Iteration von einem klassischen Bunten Abend zu präsentieren. Ihr müsst es ja bereits wissen, habt ihr die Vorstellungen doch schon gesehen.
Durch die gewonnene Heimstunde hatten wir etwas Zeit um einen Filmabend einzuschieben, was wir natürlich auch prompt getan haben. Natürlich kümmerten wir uns neben den audio-visuellen Genüssen auch um das Leibliche Wohl der Kids, in den Hauptrollen: Knabberzeug und Getränke.

Während ich nun diese Linien schreibe - und ja, dies ist ein Intermezzo-Text, ist im Hintergrund die Vorbereitung auf das Winterlager aktiv. Im Sinne von, in wenigen Stunden muss ich Stroh holen und Einkaufen fahren. Die Programmplanung an sich ist abgeschlossen, Material fehlt uns noch. Nur der Schnee lässt noch auf sich warten. Ich hoffe hier stark auf den Trend der letzten Jahre, mäßiger Schneefall nachdem die Jurte steht, spätestens in der ersten Nacht. Denn wer stellt schon seine Jurte im Gelände auf, ohne dass es nicht ein bisschen angezuckert ist mit Pulverschnee.

Apropos Gelände, ein Geländespiel fand statt!
Hierzu wurden die Kids angehalten sich dunkel zu kleiden und sich auf der Kuba einzufinden. Diese Aufgabe wurde erfolgreich gemeistert, denn alle die nicht in der Heimstunde anwesend waren, kontaktierten uns nicht warum das Heim zugesperrt war. Und auch die Tarnung war nicht schlecht, denn es waren auf den ersten Blick nur Führer aufgereiht am Anfang des Geländespiels. Die Regeln wurden kurz erklärt bevor sich die Meute zum Startpunkt bewegte. Es galt von der Eisenbahnbrücke bis zum markierten Baum (teils mit Licht, teils mit weißer Fahne sichtbar gemacht) vorzustoßen, jedoch ohne dabei die Aufmerksamkeit der Wächter, gespielt durch die Führer, auf sich zu ziehen.
Nicht lange dauerte es bis zum Startschuss, auch wenn zu diesem Zeitpunkt die Fahne noch nicht aufgehängt war, und ein wildes Knacken und Raschen viel über die Nacht herein. Lampen leuchteten auf, Personen wurden abgeklatscht und zum Anfang zurückgeschickt, es wurde gelauert und Wachrouten wurden gegangen. Nach gut 30 Minuten schafften es ein paar GuSp die Fahne zu erreichen und das Spielende zu erzwingen - eigentlich war eine Einzelwertung geplant gewesen und den Nachzüglern noch ein paar Minuten zu lassen - und es wurde in eine zweite Runde gestartet, der Schwierigkeitsgrad den die Führer dem Spiel auferlegten blieb dabei in etwa gleich hoch. Auch diese Runde wurde abrupt beendet als es plötzlich "Spielende, zum Abschlusskreis sammeln" durch den Wald hallte. Knapp verfehlt wurde die Fahne von zwei kleinen Teams. Die Heimstunde endete und der Konvoi, welcher vor dem Beginn der Heimstunde in Richtung Kuba gesichtet wurde, hatte sich gedreht und ein Meer an Lichtern rollte in Richtung Bahnüberführung.

BS

 
 
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Voranmeldung Sommerlager

20.12. *Link

Die Voranmeldung für das Gruppensommerlager 2017 in Haslach/Toheiblmühle läuft!
Termin: Donnerstag, 20. bis Samstag, 29.07.2017
Lagerbeitrag: ca. 190€

Damit wir besser planen können, bitte ich euch um eine formlose Rückmeldung per Email oder in der Heimstunde ob eure Kids vermutlich am Sommerlager teilnehmen werden.


Berichte über die Heimstunden folgen demnächst!

 
 
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Bunter Abend

10.11. *Link

Der Bunte Abend steht ins Haus, und zwar ins Pfarrhaus!

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Vorstellungen
Samstag:
Nachmittagsvorstellung 16:30 Uhr
Abendvorstellung um 19:30 Uhr
Sonntag:
Vorstellung um 18:00Uhr

 
 
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Heimstunde am 2.

1.11. *Link

Ja, am 2. ist Heimstunde.

 
 
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Yarr, Matey

27.10. *Link

Die Tage werden kälter, die Sommerreifen werden durch die Schnee und Matsch Versionen ausgetauscht, und die Kürbisse sind mittlerweile nur noch eine leicht verformbare Schimmelansammlung. Apropos, da fällt mir doch glatt unsere Kreation Anfang Oktober ein! Mit Messern ausgestattet, Händen gewaschen und Ärmeln aufgekrempelt machten wir uns an… die Zwiebel. Klein sollten sie werden, "klein" wurden sie. Danach ging es ab ins Öl und JETZT machten wir uns an die Kürbisse. Auch diese wurden "klein" geschnitten, denn wir waren am Kochen. Süppchen stand auf dem Programm, die Speisekarte sprach von Kürbissuppe mit Croutons und Kürbiskernen. Es wurde also geschnippelt was die – oftmals nicht ganz so scharfen – Messer hergaben. Gesagt, getan, alles wanderte in den Topf, Deckel 'druff und weiter ging's zur kreativen Entfaltung. Jede Patrulle bekam einen – geschätzt – 10 Meter großen Kürbis in den sie ihre grusligsten Fratzen und Formen eingravieren sollten. Glücklicherweise drehten wir das Licht nicht zwischendurch ab, sonst hätten wir wohl die mittlerweile fertig gekochte Kürbiscremesuppe vor Schreck fallen lassen. Den Rest der Heimstunde könnt ihr euch sicher vorstellen: Löffel -> Mund -> Teller.

Zwar gab es in dieser Heimstunde keine Verletzten (gerüchteweise wird gemunkelt, dass 3 Kürbisse zu Schaden gekommen sind), doch da wir uns auf so einiges vorbereiten wollen was passieren kann, nahmen wir die Arbeit an der Trinität des Lagerns wieder auf. Einheit 1 war nämlich eigentlich schon vorher, vor dem Kürbisschnitzen, obwohl auch geschnitzt wurde, denn Späne wurden produziert für ein Feuer. Welches auch irgendwann brannte, zwar nicht in den ca. 120 Sekunden welche die Führer brauchten, doch bis am Ende der Heimstunde konnten sich die bei jeder Kleingruppe die Hände am Feuer gewärmt werden.

Zurück in die Zukunft, wo geschnippelt wird könnte Blut tropfen, dementsprechend gehört der gelernte Schnippler in der Methodik des Verarztens unterrichtet werden: die Rückkehr der Verbände. Verbinde hart war die Devise, vom Druckverband, Seitenlage und bis hin zum Verband in Black wurden die Kinder in den Stationen geblitzdingst.
Heh.

Das dritte Thema in der Runde war dann – wie könnte es anders sein – das Binden von Knoten und das knoten von Bünden. Neben der üblichen Ansammlung von Anweisungen gab es eine durchdachte Einheit in Dunkelheit, hier galt es die soeben erlernte – oder aufgefrischte – Technik trickreich in Tarnung der Totalverdunkelung, trocken und ohne trödeln zu demonstrieren.

Hier noch ein Gedanke zur Trinität des Lagerns. Kannst du Feuer machen, ist dir nicht kalt und du kannst etwas essen. Kannst du Binden, hast du ein Dach über dem Kopf und einen Turm zum Beobachten. Kannst du helfen, hast du die Möglichkeit, auch wenn etwas nicht ganz klappt, es so lange zu versuchen bis es geht.
Das sei jedoch nur eine – beinahe zufällig zusammengewürfelte – Dreiergruppierung, fehlt hier doch so vieles Anderes, was gleich wichtig und notwendig ist. Doch sei dem Autor dieser Zeilen verziehen, dann wie jede der existierenden Top-3 Kompilationen, ist diese zweckdienlich angedacht. Für diesen Bericht.

BS

 

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