PPÖ Lilie

Neues Jahr, neue Heimstunden, neue Führer
Die ersten Heimstunden haben in allen Stufen stattgefunden. Was genau sich getan hat, findet ihr in den Neuigkeiten. Dort erfahrt ihr alles von neuen Terminen bis hin zum Organisatorischen.

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Yarr, Matey

27.10. *Link

Die Tage werden kälter, die Sommerreifen werden durch die Schnee und Matsch Versionen ausgetauscht, und die Kürbisse sind mittlerweile nur noch eine leicht verformbare Schimmelansammlung. Apropos, da fällt mir doch glatt unsere Kreation Anfang Oktober ein! Mit Messern ausgestattet, Händen gewaschen und Ärmeln aufgekrempelt machten wir uns an… die Zwiebel. Klein sollten sie werden, "klein" wurden sie. Danach ging es ab ins Öl und JETZT machten wir uns an die Kürbisse. Auch diese wurden "klein" geschnitten, denn wir waren am Kochen. Süppchen stand auf dem Programm, die Speisekarte sprach von Kürbissuppe mit Croutons und Kürbiskernen. Es wurde also geschnippelt was die – oftmals nicht ganz so scharfen – Messer hergaben. Gesagt, getan, alles wanderte in den Topf, Deckel 'druff und weiter ging's zur kreativen Entfaltung. Jede Patrulle bekam einen – geschätzt – 10 Meter großen Kürbis in den sie ihre grusligsten Fratzen und Formen eingravieren sollten. Glücklicherweise drehten wir das Licht nicht zwischendurch ab, sonst hätten wir wohl die mittlerweile fertig gekochte Kürbiscremesuppe vor Schreck fallen lassen. Den Rest der Heimstunde könnt ihr euch sicher vorstellen: Löffel -> Mund -> Teller.

Zwar gab es in dieser Heimstunde keine Verletzten (gerüchteweise wird gemunkelt, dass 3 Kürbisse zu Schaden gekommen sind), doch da wir uns auf so einiges vorbereiten wollen was passieren kann, nahmen wir die Arbeit an der Trinität des Lagerns wieder auf. Einheit 1 war nämlich eigentlich schon vorher, vor dem Kürbisschnitzen, obwohl auch geschnitzt wurde, denn Späne wurden produziert für ein Feuer. Welches auch irgendwann brannte, zwar nicht in den ca. 120 Sekunden welche die Führer brauchten, doch bis am Ende der Heimstunde konnten sich die bei jeder Kleingruppe die Hände am Feuer gewärmt werden.

Zurück in die Zukunft, wo geschnippelt wird könnte Blut tropfen, dementsprechend gehört der gelernte Schnippler in der Methodik des Verarztens unterrichtet werden: die Rückkehr der Verbände. Verbinde hart war die Devise, vom Druckverband, Seitenlage und bis hin zum Verband in Black wurden die Kinder in den Stationen geblitzdingst.
Heh.

Das dritte Thema in der Runde war dann – wie könnte es anders sein – das Binden von Knoten und das knoten von Bünden. Neben der üblichen Ansammlung von Anweisungen gab es eine durchdachte Einheit in Dunkelheit, hier galt es die soeben erlernte – oder aufgefrischte – Technik trickreich in Tarnung der Totalverdunkelung, trocken und ohne trödeln zu demonstrieren.

Hier noch ein Gedanke zur Trinität des Lagerns. Kannst du Feuer machen, ist dir nicht kalt und du kannst etwas essen. Kannst du Binden, hast du ein Dach über dem Kopf und einen Turm zum Beobachten. Kannst du helfen, hast du die Möglichkeit, auch wenn etwas nicht ganz klappt, es so lange zu versuchen bis es geht.
Das sei jedoch nur eine – beinahe zufällig zusammengewürfelte – Dreiergruppierung, fehlt hier doch so vieles Anderes, was gleich wichtig und notwendig ist. Doch sei dem Autor dieser Zeilen verziehen, dann wie jede der existierenden Top-3 Kompilationen, ist diese zweckdienlich angedacht. Für diesen Bericht.

BS

 
 
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Zur ersten Heimstunde

19.9. *Link

Das Pfadfinderjahr hat begonnen. Die erste Heimstunde ist absolviert. Der GuSp-Trupp wurde durch frisch überstellte, motivierte WiWö ergänzt. Wenn auch nicht alle in der ersten Heimstunde anwesend waren, zählten wir bereits 14 Kinder. Um sich besser kennen zu lernen und sich auch alle Namen zu merken, wurden mehrere Spiele zu diesem Zwecke initiiert. Die Patrullen Adler, Hirsche und Schwäne hatten die Aufgabe die jungen GuSp bei sich aufzunehmen. So ergab sich folgende Patrullenbesetzung:

Adler:
Jakob (Kornett)
Julia (Hilfskornett)
Elias
Leonie
Laura

Hirsche:
Alexander (Kornett)
Jakob S. (Hilfskornett)
Tobi
Jakob B.
Markus
Maxi

Schwäne:
Emma (Kornett)
Mathias (Hilfskornett)
Anna
Elisabeth
Samara
Markus P.

BH

 
 
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Der Brief

19.9. *Link

Kurz vor unserer ersten Heimstunde im neuen Jahr fand ich einen Brief. Er lag geöffnet am Tisch. Es überkam mich die Neugier. Rasch nahm ich ihn aus dem Kuvert.
Schwarz auf weiß stand da geschrieben:

Unlängst traf man sich auf der Insel die man Kuba nennt.
Der Zweck dieser Zusammenkunft war es denn,
sich auf die nächste Stufe zu begeben.
Die Stufen empor wird mit dem Alter gestiegen.
Nicht ohne Hürden die überwunden werden müssen.
Als solche oft Bäche, Gruben, Wälder vor uns liegen.
Alles wurde überwunden.
Von Klein bis Groß wurde so gewechselt die Truppe.
Auch Auszeichnungen gab es für die Schar,
sie würzten die Feier wie das Salz die Suppe.

Als der Trubel vergangen war und die Sonne sich senkte, brach sie an
die Hexenzeit der Nacht.
Der Rauch des Feuers stieg zum Himmel.
Versammelt um die Glut genoss man die Zeit.
Instrumentarium verschiedenster Art und Herkunft stand bereit.
Manch einer entlockte ihnen hochgelobte Töne.
Die ganze Nacht stiegen die Noten in die Sterne, die schönen.
Manch edler Gast beehrt die illustre Runde
auch noch zur allerspätesten Stunde.
So ging das Spiel fort bis das erste Vöglein vom Schlaf erwacht
und sein eigenes Lied uns dar gebracht.


BH

 
 
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Sommerloch

7.9. *Link

Wir haben heute unsere erste Heimstunde nach dem Sommer. Das alte Jahr wird abgeschlossen, die Überstellungsfeier vorbereitet und dann das neue Jahr eingeleitet. Und, oh Junge, was für einen Haufen liegengebliebene Arbeit hab ich mir aufgerissen. Und dieser Backlog ist schon so groß, ohne dass ich im Gruppenrat war und dort die Neuigkeiten und aktuellen Geschehnisse von den Stufen gehört habe, inklusive sonstiger Arbeit die noch anfällt.
Nun fragt sich einer wohlmöglich, warum denn nicht dieser Berg in kleine Hügelchen aufgeteilt wurde/wird und stetig abgearbeitet wird. Hierzu gibt vielleicht der andere Eintrag rund um die Webseite mehr Aufschluss, am besten ihr lest ihn jetzt, ich warte solange hier.

...
...
Seid ihr soweit? Alle Fragen beantwortet? Gut. Also weiter im Text.

Was für ein Sommer. Nicht nur im Sinne der Pfadfinder, auch auf anderen Ebenen. Was wir am Sommerlager getan haben, habt ihr ja schon bereits gesehen (oder könnt ihr euch anschauen), lesen hätten wir das eigentlich auch schon können sollen, Jakob hat mir sogar schon einen fertigen Bericht garantiert, bis dato kann ich aber nur von der gähnenden Leere dem fehlenden Vorhandensein von ebendiesen berichten. Vollstes Vertrauen in den fleißigen Jungen bewegt mich aber dazu, nach wie vor diese Aufgabe nicht weiterzugeben, weil ich das versprochene Schriftstück heute vermutlich in ausgedruckter Form zusätzlich zur digitalen Form erhalte.

Doch etwas Verzögerung ist an sich nicht schlecht. Erstens bin nicht nur ich im Verzug, und hätte ich besagtes Gedankenwerk schon in den Händen gehalten am Bildschirm erspäht, wäre die Fertigstellung aller anderen Tätigkeiten, unter anderem auch von diesem Bericht, ein Katzensprung gewesen. Zweitens, wenn man zwischen dem Erleben des Sommerlagers und des Revue passieren lassen - einmal in Bild, einmal in Text - etwas Zeit hat, kann man lächelnd auf die Tage in Zellhof zurückblicken und noch einmal die Fröhlichkeit aufleben lassen. Und vielleicht nochmals die Wiese mit dem Rechen abziehen...

Nach einem Lager ging's für mich dann auf das nächste, den Bericht dazu findet ihr vielleicht auch irgendwann in den ersten Wochen des neuen Pfadfinderjahres.
Methodisch korrekt wie wir immer sind haben wir natürlich auch eine Nachbesprechung zum Thema Sommerlager gehalten, nicht jedoch ohne auch auf das leibliche Wohl zu achten und den Grillrost glühen zu lassen. In einer kurz darauf folgenden Veranstaltung wurde der Geburtstag von zwei Führern gefeiert! Yay!

Ende August passierte das Führerwochenende, hier wird es einen Bericht von der Gruppe geben. Wenn ihr chronologisch informiert werden möchtet, wechselt nun bitte auf diesen, wenn ihr in der Verfassungsreihenfolge der Schriftstücke lesen wollt, blättert einfach um.


Was für ein einzigartig wertvoller Bericht der da geschrieben wurde.
Frisch mit Entscheidungen, Informationen und – erneut, aber zwecks Simplizität erlaubt – Grillerei vom Führerwochenende gefüllt, haben wir uns vor Kurzem, an einem Dienstag, entschlossen einen Hausbesuch bei ein paar unserer Kinder abzuhalten und die gewechselte Örtlichkeit und die daraus hervorquellenden Ideen für die Jahresplanung zu nutzen. Wir werden heuer so einiges umwerfen und neue Methodik und Ziele ausprobieren. Natürlich nach wie vor auf das Stufenziel der GuSp/PPÖ ausgerichtet, aber mit dem einen oder anderen Spin auf unsere bisherigen Auffassungen von eben diesen, ihr dürft gespannt sein.

Während das alles passierte, haben wir selbstverständlich auch unsere Alt-Alt-GuSp auf die Überstellung zu den CaEx vorbereitet. Jetzt fehlt nur noch das, am Anfang dieses Eintrags erwähnte, Überstellungsspiel für unsere Neu-Neu GuSp, und unter Umständen müssen wir das Feuer für die Feier am Freitag machen, das wäre eigentlich nicht schlecht wenn wir in Erfahrung bringen.

BS

 
 
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Heimstunde

7.9. *Link

Am Mittwoch den 7. September findet die erste Heimstunde statt!

 
 
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Fotos

5.8. *Link

Naja fast. Das Wetter musste zum (Eierschwammerl finden und) Radfahren genutzt werden.

 
 
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Post-SoLa ist Pre-SoLa

27.7. *Link

Nachdem wir wieder heil angekommen sind, habe ich nun heute die Fotos in die Hände bekommen. Jetzt muss ich noch etwas aussortieren, dann gibt es sie auch online. Erwartete Ankunft: 0-1 oder 5-7 Tage!

Es wird gemunkelt Julia + Jakob schreiben einen Bericht!

 
 
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Wenn wir auf Lager gehn..

13.7. *Link

Nachdem wir unsere letzten zwei Heimstunden mit dem Floßbauen und Floßbenutzen verbraucht haben - wobei hier noch zu erwähnen ist, dass das Design unter Umständen noch ein bisschen verbessert gehört, oder der Gleichgewichtssinn der Fahrer besser trainiert werden muss - steuern wir nun auf das Sommerlager zu.

Alle Informationen gibt's nach wie vor auf der SoLa Seite. Hier nochmals die Erinnerung, falls ihr uns einen Kuchen spenden möchtet nehmen wir das gerne an. Falls ihr sonst noch Fragen habt zum Lager stehen wir euch gerne telefonisch oder per Email zur Verfügung.

Ansonsten sehen wir uns am Samstag um 08:00!

 
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Heimstunde am 29.

28.6. *Link

Vergesst nicht, Treffpunkt für die nächste Heimstunde ist direkt bei der Wehr!
Auch die Sommerlager-Seite wurde aktualisiert.

 
 
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Das Pfadfinderjahr geht langsam zu Ende..

22.6. *Link

... denn wir hatten wieder unsere #1 Indikator-Heimstunde die ebendiese Gegebenheit ankündigt, liebevoll von uns Pre-Lager Drill genannt. Neben einer kurzen Einheit zum richtigen Rucksackpacken und Lagertipps gab es drei Stationen zu den Themenbereichen Navigation, Knoten und Bünde und Erste Hilfe. Alles in allem eine praktisch orientierte Wiederholung von Themen, die am Lager nützlich sein werden (oder auch hoffentlich nicht für die letzte der drei Stationen).

Zum Ausgleich gab's in der Heimstunde danach etwas für den Denkapparat zu tun, gar zu Höchstformen galt es aufzulaufen für ihn, denn künstlerisch mussten sich die Kids betätigen. Mit Naturmaterialien, Händen und Stiften, Füßen und Pinseln und nur Füßen wurde das Heim zum Brutkasten für wundervolle Hirngespinste.

An dieser Stelle auch gleich ein Hinweis für alle Sommerlagerteilnehmer, am Lager werden wir zu 99% wieder die Wanderschuhe aktivieren, bereitet euch schon mal darauf vor! Falls ihr noch Halstücher braucht, diese sind noch vorhanden.

Außerdem, Freitag findet die Abschlussfeier statt, ich sehe mehrere Versprechen voraus, kommt und seht!

Apropos Lager, die nächste Lagerplanung steht bei den Führern an. Wir sind noch am Überlegen ob wir die Jurten heuer mit 2 oder 3 Stöcken aufbauen, wie lang wir das Lagertor inkl. Palisaden aus dem Boden stampfen (es gibt Stimmen sich ein Vorbild an einem kleinen gallischen Dorf zu nehmen) und ob zwei Stunden Morgensport genug sind. Ausreichend Mehl für alle Mahlzeiten wurde bereits sichergestellt und neben die Morse-Flaggen (über die sämtliche Kommunikation zwischen den Kids, Kids - Führer und uns - andere Lagerteilnehmer stattfinden wird) platziert.

 
 
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Pfingstlager 2016 in Schrattenbach

6.6. *Link

Am Samstag den 14.5.2016 trafen wir uns um 9.00 Uhr beim Pfadfinderheim. Alle waren schon sehr aufgeregt. Nach 45 Minuten sind wir in Schrattenbach angekommen. Als erstes haben wir die beiden Zelte aufgestellt. Danach richteten wir die Zelte mit den Schlafsäcken ein. Die anschließende Freizeit war leider nur 30 Minuten lang. Dann wurden Drachen gebaut. Zum Mittagessen gab es Nudelsuppe. Die Zeit bis zum Abendessen verging wie im Flug. Das Gulasch war sehr lecker. Nun gingen die Pfadfinder in das Zelt und spielten Spiele. Um 22:00 Uhr gingen wir schlafen. Alle 2 Stunden wechselten wir die Nachtwache. Der Ofen musste ja immer nachgeheizt werden.

Am zweiten Tag in der Früh aßen wir unser Frühstück, um die 14 km durchzuhalten. Nach ungefähr 10 km gab es eine mächtige Jause. Als wir wieder am Lager ankamen waren wir erschöpft vom wandern. Den Abend ließen wir beim Würstelgrillen am Lagerfeuer ausklingen. Wir schliefen in unseren Schlafsäcken wie Murmeltiere. Die Nachtwache blieb uns trotzdem nicht erspart. Am letzten Tag legten wir die zwei Zelte zusammen, verstauten alles in den Fahrzeugen und machten uns auf den Heimweg Richtung Leobersdorf. Dort wurden wir bereits von unseren Eltern erwartet.

Das war ein schönes Erlebnis.

Laura Haumer

 
 
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Tour de Leobersdorf

2.6. *Link

Nun nachdem alle Kinder gestern am 1.6. wie ausgemacht mit ihren Rädern in die Heimstunde kamen, konnten wir unsere Etappe starten.
Alle setzten voller Begeisterung ihre Helme auf, da ja die Helmpflicht bis zum vollendeten 12. Lebensjahr gilt, und es danach auch nicht schaden kann, sein zwischen den Schultern sitzendes Rechenzentrum zu schützen. Apropos … „Der Kopf ist das einzige Hohlgefäß, das schwerer wird, wenn es leer ist.“, so Christoph Waltz bei seiner Maturarede … ich schweife ab.

Wir sattelten also unsere Rennräder, Mountainbikes, City Cruiser und was wir eben sonst noch so zu bieten hatten. Los ging es in der Downtown von Leobersdorf. Unsere Route führte uns zunächst in Richtung Kuba-Insel. Die war aber zur Überraschung aller nicht das Ziel der Mission. In Wittmannsdorf kreuzten wir die stets dicht befahrene Bahnlinie und tauschten die gut asphaltierten Straßen, gegen mit Schlaglöchern gespickte Feldwege ein. Unserem Speedteam stellten sich außerdem Millionen von unkoordiniert und ziellos umherfliegenden Minkerl in den Weg. So hieß es: Augen auf, Mund zu! … oder umgekehrt, naja egal.
Normalerweise würde man einen effizienten Fahrstil, wie zum Beispiel Windschattenfahren, bevorzugen. Nicht so bei uns. Unsere Rennfahrer präferierten eher die Dampfwalzenformation und fuhren nebeneinander her. Die Vorzüge liegen eindeutig in der Möglichkeit der Konversation, während man strampelt. Hinterhältige Wasserlacken konnten dadurch aber leider nicht immer umfahren werden, aber das war unseren Kindern zum Teil ziemlich egal, da der Spaßfaktor natürlich an erster Stelle stand.

Nach einer langen und beschwerlichen Fahrt, erreichten wir den Heilsamen Brunnen.
Dort legten wir eine Trink- und Verschnaufpause ein. Manche Räder wurden hier auch auf ihre Tauglichkeit als Amphibienfahrzeug getestet.
Nach ein paar Minuten machten wir uns rasch wieder auf den Rückweg. Beim Heim angekommen, waren dann alle sehr geschafft.

Am Ende war es ein schöner Ausflug ins Grüne.

Fips

PS: Pfingstlager Fotos sind online.

 
 
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Heimstunde heute

1.6. *Link

Vergesst nicht die Räder einzupacken!

 
 
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Sommerlager in Zellhof

25.5. *Link

Seit Neuestem gibt es eine Unterseite zum Sommerlager. Auf dieser finden sich auch noch ein bis zwei Möglichkeiten sich als Teilnehmer (sprich als GuSp) in die Lagerplanung einzubringen. Natürlich sind auch alle Informationen, die wir derzeit veröffentlichen können, dort gesammelt.

 
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Pre-Pfingstlager

25.5. *Link

Es gibt das Sprichwort nach dem Pfingstlager ist vor dem Pfingstlager. In diesem Sinne gibt es hier nun einen Pre-Pfingstlager Bericht. Doch nicht 2017, sondern von heuer.

Wer sich noch erinnern kann findet sich in der Heimstunde am 27. April wieder. Das Licht gedämmt, nur ein einziger, kleiner Lichtpunkt inmitten überwältigender Dunkelheit.
Plötzlich lärmt Musik durch die Hallen, es funkelt und glitzert, ein Lichtermeer, Konfetti fliegt durch die Luft, Discokugeln drehen sich und unsere drei Moderatoren springen aus einer riesigen Schokotorte - die Gameshow wurde ausgepackt.

Über mehrere Aufgaben kämpften die 3 Patrullen und die Führer-Patrulle um die ersehnten Punkte, denn dem Gewinner waren Süßigkeiten versprochen worden. Hierbei wurden sämtliche Kenntnisse, welche die Menschheit in den letzten Jahrtausenden erworben hatte, von den Teilnehmern abverlangt, denn unter anderem galt es bei diversen Lolcat-Videos die Miene nicht zu verziehen. Auf der Laute wurde aufgespielt und ein Minnesänger gab Lieder zum Besten, verschreckend, erstaunend und witzig, nur welche von einem berühmten Singvogel stammten wurde nicht verraten, nur erraten. Bilder wurden gemalt, sprichwörtlich, denn nur die Stimme war im Einsatz, und die verzweifelten Malereiexperten unter den Teilnehmern mussten sich bis an die Grenzen ihrer geistigen Aufnahmefähigkeit begeben um die Hirngespinste des Malers von echten Bildern zu unterscheiden. Auch gab's eine Runde Show and Tell mit Flaggen.

Die folgende Woche wurden dann die Schraubenzieher, Zangen, Schraubschlüssel und Messgeräte ausgepackt. An diversen Objekten wurde herumgeschraubt und repariert. Was genau bei den einzelnen Stationen los war erfahrt ihr von den einzelnen Stationsbetreuern. Ich kann berichten, dass unser Wasserhahn im Garten wieder zu 100% einsatzfähig ist und die Springbrunnenfunktion aktivierbar ist.

Die letzte Heimstunde vor dem Pfingstlager haben wir damit verbracht wieder die Karten auszugraben. Nicht so unwahrscheinlich war es eigentlich, dass wir am Pfingstlager die Navigationskünste der Teilnehmer benötigen würden. Also spitzen wir die Karten und glätteten die Kompasse und übten das vor einigen Wochen gelernte (und teilweise vor einigen Wochen vergessene) Spielchen mit dem Magnetismus in Generationenpark und Umgebung. Anpeilen, Vor- und Rückwärtseinschneiden, Wegstrecken, Orientierung ohne Karte, und wie sie alle heißen. Am Ende wurden noch gesonderte Anweisungen für das kalte Wochenende ausgegeben und dann waren wir schon wieder fertig.

Soweit zum Pre-Pfingstlager Bericht. Nun zum Pre-Pfingstlager Bericht (2017).


Erinnert ihr euch noch an das Pfingstlager vom letzten Jahr? Die Kälte hatte uns eingeholt, beinahe kamen wieder die Bilder vom 2016er Winterlager auf als das Feuer in der Jurte brannte und ein allzu bekannter Duft die Nase kitzelte. Die Kühe lieferten uns mit ihren Ausscheidungen Heizmaterial für die beiden Öfen im grünen Hangar und wir erklommen gefühlt 3 Berge und 8 Klammen. Doch mehr hierzu findet ihr in den beiden Berichten von ebendiesem letzten Jahr, denn diese waren ein wahrer Schmaus für die Augen.

Auch beim heurigen Pfingstlager gilt es übrigens wieder das Gelernte des vergangenen Jahres einzusetzen. Für alle älteren GuSp, wenn ihr euch zurückerinnert an die Heimstunde nach dem Pfingstlager, das Feuermachen aus Wald und Garten, die Werkzeughandhabung, die Verwendung von Material und dessen Lagerung, das Spielen, das Abschlusskreisieren, all das und noch viel mehr wird wieder aktuell werden am Pfingstlager. Bereitet euch schon mal geistig darauf vor.

Ich wünsche uns allen ein trockenes Lager. Vergesst nicht, wir treffen uns um 09:00 am Fuße vom K2, es könnte wieder kalt werden.

BS

 
 
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Pfingstlager

13.5. *Link

Wie ihr alle wissen solltet, wir starten morgen um 0900 nach Grünbach. Vergesst nicht euch einen wandertauglichen Rucksack und Trinkflaschen mitzunehmen.

 
 
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Sommerlager in Zellhof

27.4. *Link

Ich habe unlängst die Liste mit Gruppen am Lagerplatz bekommen, sie liest sich ganz nett, hier die Länder der anwesenden Pfadfinder:

nl
ie
lux
de
it
at
at
at
de
gr
it
at
de
ie
ie

Wohoo!

 
 
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CA/EX Heimstunde

21.4. *Link

Als ob sie meinen letzten Eintrag gerochen hätte, hier ein soeben eingelangter Bericht:



Die CA/EX haben eine Heimstunde für uns alles gestaltet.
Die erste Station war mit Lena und Maxi im Garten.Bei der Station ging es darum das sie uns einen langen Text gemorst haben.
Die zweite Station war mit Mathias und Tobias im Keller.Wir mussten die Blackstorys Karten erraten.
Die dritte Station war mit der Marie Theres im Heim.Mit ihr haben wir gepokert.
Die letzte Station war mit der Hanna und dem Philipp draußen im Garten.Es war ein Slackline zwischen zwei Bäumen gespannd .Wir mussten über das Slacklein gehen,ohne sich anzuhalten,und den anderen Baum zu erreichen.

Sophie Rauscher

 
 
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Sonnenschein über dem Rodelhügel

21.4. *Link

Als wir gestern in den Ort strömten um ihn zu erkunden, scheinte die Sonne. Am Ende nicht mehr, denn da war es dunkel.

Zusätzlich zu sagen ist, dass sich wohl alle Patrullen an ihren Positionen im PWK wohl fühlen, denn weder wurden gestern 50 Erprobungen abgelegt, noch wurden die beiden Berichte von Jemandem aufgegriffen. Die Frage die sich meinereiner nun stellt, woher wollen die Patrullen wissen wer an welchem Platz ist, und selbst wenn sie es wissen, wisst ihr nicht auch wie wenig Unterschied zwischen den einzelnen Patrullen ist?
Nunja. Wer nicht will, der hat schon. Vergesst nur nicht, nächste Woche könnt ihr nicht mehr gewinnen!

BS

PS: Das heißt die werten Leser müssen wohl noch bis nächste Woche auf die AHS-Berichte warten!

 
 
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Hurra ich sag, bald is Georgstag

19.4. *Link

Der Georgstag ist doch schon was ein tolles Ereignis, die Stufen kommen zusammen, lösen Aufgaben, stellen sich Herausforderungen und noch Vieles mehr. Unter anderem aber auch die Versorgung der Partizipanten mit köstlichem Essen. Und heuer ist dafür niemand anders verantwortlich als ich. Und weil ich nach wie vor noch nicht sicher bin wie ich denn zu der Ehre gekommen bin, hab ich auch noch Flo mit hinunter gezogen. Der Essensplan steht und auch das Equipment ist... [Anm.: dies war nicht eine rhetorische Pause wie ich sie denn so manchmal einsetze, ich habe hier wirklich inne gehalten und überlegt ob die Gasbräter einsatzbereit sind, und dass ich das morgen verifizieren muss.]

Well, for some reason or other, bin ich wohl etwas ins Hintertreffen mit meinen Berichten gekommen. Aber eigentlich bin ich noch fast als unschuldig zu betrachten. Denn von den 6 "pending" Berichten waren fast alle dezentral angehaucht. Soll heißen: es wurden Stationen durchlaufen, Einzelleistungen erbracht und Sachen erledigt die ich aufgrund ihrer Natur nicht beobachten konnte.
Doch ich werde mich von Muse inspirieren lassen und etwas Schönes zusammenmischen.

Fangen wir an mit dem einfachsten Tag, am 23.3. war keine Heimstunde und wir nutzten die Zeit um Würfel zu werfen und Führer mit Rucksäcken auszustatten.

Am 6.4. gab's die Möglichkeit die Heimstunde zum Ablegen, basteln, bauen und sonst noch alles für den Georgstag relevante zu erledigen. Nicht zu vergessen auch die Planung der Heimstunde für die heutige WiWö Heimstunde. [Anm.: Auch bei diesem Paragraphen gab es eine Denkpause des Autoren, ihm war möglicherweise kurz entfallen, dass die genannte Heimstunde heute /statt(ge)?f(i|u)nden/ /h(a|ä)t(te)?/ /(sollen)?/. [Anm.: Komödiantische Freiheit bei diesem RegExp] Hrm. Ich werde mir berichten lassen.

Dann gab's da noch die Sendung mit der Maus - äh ich mein natürlich die Heimstunde mit der Karte. Zuerst wurden wir mit dem Objekt Karte und dessen Spezifikationen bekannt gemacht. Ohne Pause gings dann weiter in unsere VR Umgebung in UNGLAUBLICHEN 1000000000p mit FRAMERATES VON 21000/ms, die die wahrheitsgetreue Nachstellung eines Übungsortes übernahmen. Abschließend ging's dann noch in den Generationenpark wo vor der Heimstunde ein paar Nachrichten ausgetragen worden waren.

So, 3/6, jetzt kommen die anstrengenden Berichte, über die Abenteuerheimstunden.
Doch bevor ich euch ein Bild über ebendiese male, lasst mich euch ein Kroki erschaffen über den Begriff Abenteuerheimstunde. An sich ein etwas antiquierter Bezeichnungsmechanismus für die moderne Heimstundenplanung und -exekution, setzt diese Nomenklatur durch die Abwesenheit jeder Art von Abenteuer in den übrigen Gruppentreffen in die Köpfe der audiovisuell angeregten Mitglieder unserer Stufe. Rückblickend war es unter Umständen zum Zeitpunkt der Erschaffung ebendieses Fachbegriffs korrekt ihn so zu definieren, doch die Fairness einer solchen Wortwahl ist mitnichten hoch anzusehen. Zusammenfassend über die vielen Zeitpunkte die das Pfadfinderjahr bietet, gibt es unzählige Ereignisse zu erleben, partiell mehr ausgeklügelt und partiell simpel gehalten. Vielmehr ist diese Nomenklatur dadurch zu definieren, das es eine konkrete Strategie für die Bewertungskriterien im Rahmen des parallel stattfindenden Quartalsbewerbes unserer Peergroups eingeführt ist um die Fairness des Begriffes nicht auf die Punkte überschwappen zu lassen.
Hrm. Nun. Die CaEx haben eine Abenteuerheimstunde für uns gemacht. Bericht gibt's von diesen.

Bekanntlicherweise gibt es, wenn die Zeit zum Georgstag hinkriecht, immer noch die eine oder andere Patrulle die sich dann doch noch zu einem Bericht überreden lassen kann, also muss ich mir auch jetzt noch einmal unsere beiden Abenteuerheimstunden aufheben. Doch verzaget nicht, morgen haben wir Heimstunde und am Sonntag ist Georgstag, von daher bekommt der verehrte Leser in den nächsten Tagen zu zwei perfekt herangereiften Berichten (online oder im Scout Echo), oder ich erlaube mir wieder meinen Geist etwas schleifen zu lassen und den Grau-Weiß-Grau Hintergrund der Webseite mit meinen geistreichen Ergüssen zu füllen.

BS

 
 
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Während wir auf die Berichte der letzten 2 Heimstunden warten..

1.4. *Link

und auf den Bericht der letzten Abenteuerheimstunde, werft einen Blick auf den aktuellen Zwischenstand des Georgs PWKs. Da wir schon halbwegs nahe am Georgstag sind, wird natürlich nicht mehr alles gezeigt!

Vergesst auch nicht euch für ebendiesen Georgstag und das Sommerlager anzumelden!

 
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