PPÖ Lilie

Feiern im Stil der 1920er!
Das neue Jahr ist noch nicht all zu alt und doch wird schon mit einem Fest der Superlative gelockt, der Pfadfinderball 2018, wobei wir unser Motto ernneut aufleben lassen. Seid ihr dabei?

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Pre-Pfingstlager

25.5. *Link

Es gibt das Sprichwort nach dem Pfingstlager ist vor dem Pfingstlager. In diesem Sinne gibt es hier nun einen Pre-Pfingstlager Bericht. Doch nicht 2017, sondern von heuer.

Wer sich noch erinnern kann findet sich in der Heimstunde am 27. April wieder. Das Licht gedämmt, nur ein einziger, kleiner Lichtpunkt inmitten überwältigender Dunkelheit.
Plötzlich lärmt Musik durch die Hallen, es funkelt und glitzert, ein Lichtermeer, Konfetti fliegt durch die Luft, Discokugeln drehen sich und unsere drei Moderatoren springen aus einer riesigen Schokotorte - die Gameshow wurde ausgepackt.

Über mehrere Aufgaben kämpften die 3 Patrullen und die Führer-Patrulle um die ersehnten Punkte, denn dem Gewinner waren Süßigkeiten versprochen worden. Hierbei wurden sämtliche Kenntnisse, welche die Menschheit in den letzten Jahrtausenden erworben hatte, von den Teilnehmern abverlangt, denn unter anderem galt es bei diversen Lolcat-Videos die Miene nicht zu verziehen. Auf der Laute wurde aufgespielt und ein Minnesänger gab Lieder zum Besten, verschreckend, erstaunend und witzig, nur welche von einem berühmten Singvogel stammten wurde nicht verraten, nur erraten. Bilder wurden gemalt, sprichwörtlich, denn nur die Stimme war im Einsatz, und die verzweifelten Malereiexperten unter den Teilnehmern mussten sich bis an die Grenzen ihrer geistigen Aufnahmefähigkeit begeben um die Hirngespinste des Malers von echten Bildern zu unterscheiden. Auch gab's eine Runde Show and Tell mit Flaggen.

Die folgende Woche wurden dann die Schraubenzieher, Zangen, Schraubschlüssel und Messgeräte ausgepackt. An diversen Objekten wurde herumgeschraubt und repariert. Was genau bei den einzelnen Stationen los war erfahrt ihr von den einzelnen Stationsbetreuern. Ich kann berichten, dass unser Wasserhahn im Garten wieder zu 100% einsatzfähig ist und die Springbrunnenfunktion aktivierbar ist.

Die letzte Heimstunde vor dem Pfingstlager haben wir damit verbracht wieder die Karten auszugraben. Nicht so unwahrscheinlich war es eigentlich, dass wir am Pfingstlager die Navigationskünste der Teilnehmer benötigen würden. Also spitzen wir die Karten und glätteten die Kompasse und übten das vor einigen Wochen gelernte (und teilweise vor einigen Wochen vergessene) Spielchen mit dem Magnetismus in Generationenpark und Umgebung. Anpeilen, Vor- und Rückwärtseinschneiden, Wegstrecken, Orientierung ohne Karte, und wie sie alle heißen. Am Ende wurden noch gesonderte Anweisungen für das kalte Wochenende ausgegeben und dann waren wir schon wieder fertig.

Soweit zum Pre-Pfingstlager Bericht. Nun zum Pre-Pfingstlager Bericht (2017).


Erinnert ihr euch noch an das Pfingstlager vom letzten Jahr? Die Kälte hatte uns eingeholt, beinahe kamen wieder die Bilder vom 2016er Winterlager auf als das Feuer in der Jurte brannte und ein allzu bekannter Duft die Nase kitzelte. Die Kühe lieferten uns mit ihren Ausscheidungen Heizmaterial für die beiden Öfen im grünen Hangar und wir erklommen gefühlt 3 Berge und 8 Klammen. Doch mehr hierzu findet ihr in den beiden Berichten von ebendiesem letzten Jahr, denn diese waren ein wahrer Schmaus für die Augen.

Auch beim heurigen Pfingstlager gilt es übrigens wieder das Gelernte des vergangenen Jahres einzusetzen. Für alle älteren GuSp, wenn ihr euch zurückerinnert an die Heimstunde nach dem Pfingstlager, das Feuermachen aus Wald und Garten, die Werkzeughandhabung, die Verwendung von Material und dessen Lagerung, das Spielen, das Abschlusskreisieren, all das und noch viel mehr wird wieder aktuell werden am Pfingstlager. Bereitet euch schon mal geistig darauf vor.

Ich wünsche uns allen ein trockenes Lager. Vergesst nicht, wir treffen uns um 09:00 am Fuße vom K2, es könnte wieder kalt werden.

BS

 
 
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Pfingstlager

13.5. *Link

Wie ihr alle wissen solltet, wir starten morgen um 0900 nach Grünbach. Vergesst nicht euch einen wandertauglichen Rucksack und Trinkflaschen mitzunehmen.

 
 
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Sommerlager in Zellhof

27.4. *Link

Ich habe unlängst die Liste mit Gruppen am Lagerplatz bekommen, sie liest sich ganz nett, hier die Länder der anwesenden Pfadfinder:

nl
ie
lux
de
it
at
at
at
de
gr
it
at
de
ie
ie

Wohoo!

 
 
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CA/EX Heimstunde

21.4. *Link

Als ob sie meinen letzten Eintrag gerochen hätte, hier ein soeben eingelangter Bericht:



Die CA/EX haben eine Heimstunde für uns alles gestaltet.
Die erste Station war mit Lena und Maxi im Garten.Bei der Station ging es darum das sie uns einen langen Text gemorst haben.
Die zweite Station war mit Mathias und Tobias im Keller.Wir mussten die Blackstorys Karten erraten.
Die dritte Station war mit der Marie Theres im Heim.Mit ihr haben wir gepokert.
Die letzte Station war mit der Hanna und dem Philipp draußen im Garten.Es war ein Slackline zwischen zwei Bäumen gespannd .Wir mussten über das Slacklein gehen,ohne sich anzuhalten,und den anderen Baum zu erreichen.

Sophie Rauscher

 
 
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Sonnenschein über dem Rodelhügel

21.4. *Link

Als wir gestern in den Ort strömten um ihn zu erkunden, scheinte die Sonne. Am Ende nicht mehr, denn da war es dunkel.

Zusätzlich zu sagen ist, dass sich wohl alle Patrullen an ihren Positionen im PWK wohl fühlen, denn weder wurden gestern 50 Erprobungen abgelegt, noch wurden die beiden Berichte von Jemandem aufgegriffen. Die Frage die sich meinereiner nun stellt, woher wollen die Patrullen wissen wer an welchem Platz ist, und selbst wenn sie es wissen, wisst ihr nicht auch wie wenig Unterschied zwischen den einzelnen Patrullen ist?
Nunja. Wer nicht will, der hat schon. Vergesst nur nicht, nächste Woche könnt ihr nicht mehr gewinnen!

BS

PS: Das heißt die werten Leser müssen wohl noch bis nächste Woche auf die AHS-Berichte warten!

 
 
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Hurra ich sag, bald is Georgstag

19.4. *Link

Der Georgstag ist doch schon was ein tolles Ereignis, die Stufen kommen zusammen, lösen Aufgaben, stellen sich Herausforderungen und noch Vieles mehr. Unter anderem aber auch die Versorgung der Partizipanten mit köstlichem Essen. Und heuer ist dafür niemand anders verantwortlich als ich. Und weil ich nach wie vor noch nicht sicher bin wie ich denn zu der Ehre gekommen bin, hab ich auch noch Flo mit hinunter gezogen. Der Essensplan steht und auch das Equipment ist... [Anm.: dies war nicht eine rhetorische Pause wie ich sie denn so manchmal einsetze, ich habe hier wirklich inne gehalten und überlegt ob die Gasbräter einsatzbereit sind, und dass ich das morgen verifizieren muss.]

Well, for some reason or other, bin ich wohl etwas ins Hintertreffen mit meinen Berichten gekommen. Aber eigentlich bin ich noch fast als unschuldig zu betrachten. Denn von den 6 "pending" Berichten waren fast alle dezentral angehaucht. Soll heißen: es wurden Stationen durchlaufen, Einzelleistungen erbracht und Sachen erledigt die ich aufgrund ihrer Natur nicht beobachten konnte.
Doch ich werde mich von Muse inspirieren lassen und etwas Schönes zusammenmischen.

Fangen wir an mit dem einfachsten Tag, am 23.3. war keine Heimstunde und wir nutzten die Zeit um Würfel zu werfen und Führer mit Rucksäcken auszustatten.

Am 6.4. gab's die Möglichkeit die Heimstunde zum Ablegen, basteln, bauen und sonst noch alles für den Georgstag relevante zu erledigen. Nicht zu vergessen auch die Planung der Heimstunde für die heutige WiWö Heimstunde. [Anm.: Auch bei diesem Paragraphen gab es eine Denkpause des Autoren, ihm war möglicherweise kurz entfallen, dass die genannte Heimstunde heute /statt(ge)?f(i|u)nden/ /h(a|ä)t(te)?/ /(sollen)?/. [Anm.: Komödiantische Freiheit bei diesem RegExp] Hrm. Ich werde mir berichten lassen.

Dann gab's da noch die Sendung mit der Maus - äh ich mein natürlich die Heimstunde mit der Karte. Zuerst wurden wir mit dem Objekt Karte und dessen Spezifikationen bekannt gemacht. Ohne Pause gings dann weiter in unsere VR Umgebung in UNGLAUBLICHEN 1000000000p mit FRAMERATES VON 21000/ms, die die wahrheitsgetreue Nachstellung eines Übungsortes übernahmen. Abschließend ging's dann noch in den Generationenpark wo vor der Heimstunde ein paar Nachrichten ausgetragen worden waren.

So, 3/6, jetzt kommen die anstrengenden Berichte, über die Abenteuerheimstunden.
Doch bevor ich euch ein Bild über ebendiese male, lasst mich euch ein Kroki erschaffen über den Begriff Abenteuerheimstunde. An sich ein etwas antiquierter Bezeichnungsmechanismus für die moderne Heimstundenplanung und -exekution, setzt diese Nomenklatur durch die Abwesenheit jeder Art von Abenteuer in den übrigen Gruppentreffen in die Köpfe der audiovisuell angeregten Mitglieder unserer Stufe. Rückblickend war es unter Umständen zum Zeitpunkt der Erschaffung ebendieses Fachbegriffs korrekt ihn so zu definieren, doch die Fairness einer solchen Wortwahl ist mitnichten hoch anzusehen. Zusammenfassend über die vielen Zeitpunkte die das Pfadfinderjahr bietet, gibt es unzählige Ereignisse zu erleben, partiell mehr ausgeklügelt und partiell simpel gehalten. Vielmehr ist diese Nomenklatur dadurch zu definieren, das es eine konkrete Strategie für die Bewertungskriterien im Rahmen des parallel stattfindenden Quartalsbewerbes unserer Peergroups eingeführt ist um die Fairness des Begriffes nicht auf die Punkte überschwappen zu lassen.
Hrm. Nun. Die CaEx haben eine Abenteuerheimstunde für uns gemacht. Bericht gibt's von diesen.

Bekanntlicherweise gibt es, wenn die Zeit zum Georgstag hinkriecht, immer noch die eine oder andere Patrulle die sich dann doch noch zu einem Bericht überreden lassen kann, also muss ich mir auch jetzt noch einmal unsere beiden Abenteuerheimstunden aufheben. Doch verzaget nicht, morgen haben wir Heimstunde und am Sonntag ist Georgstag, von daher bekommt der verehrte Leser in den nächsten Tagen zu zwei perfekt herangereiften Berichten (online oder im Scout Echo), oder ich erlaube mir wieder meinen Geist etwas schleifen zu lassen und den Grau-Weiß-Grau Hintergrund der Webseite mit meinen geistreichen Ergüssen zu füllen.

BS

 
 
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Während wir auf die Berichte der letzten 2 Heimstunden warten..

1.4. *Link

und auf den Bericht der letzten Abenteuerheimstunde, werft einen Blick auf den aktuellen Zwischenstand des Georgs PWKs. Da wir schon halbwegs nahe am Georgstag sind, wird natürlich nicht mehr alles gezeigt!

Vergesst auch nicht euch für ebendiesen Georgstag und das Sommerlager anzumelden!

 
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Sommerlager

24.3. *Link

Die Anmeldung für das Sommerlager - falls ihr sie noch nicht erhalten habt - findet sich hier:

 
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Februar: Männlein, Weiblein, Märzlein(?)

11.3. *Link

Manchmal haben wir Heimstunden die absolut nichts mit offiziellen Tagen zu tun haben, im Sinne von der Tag beeinflusst die Heimstunde nicht, aber dennoch thematisch sehr gut dazu passen. So eine Heimstunde hatten wir wieder, und zwar letztens als wir unsere genderspezifische Heimstunde abhielten, denn vor kurzem war ja Weltfrauentag.
Wir starteten mit einem kleinen Rätsel für die Kinder. Ihr wisst doch was, beispielsweise, der Buchdruck ist, richtig? Doch wer hat's erfunden, Frau oder Mann?
Nun gut, das Beispiel war recht einfach, den Herrn Gutenberg kennt man ja noch. Doch wie sieht's mit dem Rest aus? (Markiert den Text um ihn sichtbar zu machen)

GSM- MobiltelefonieF: Hedy Lamar
KaffeefilterF: Melitta Bentz
KüchenherdM: Francois de Cuvilles
Fallschirm (paket)F: Katharina Paulus
DampfmaschineM: James Watt
KonservendoseM: Nicolas Appert
ScheibenwischerF: Mary Anderson
ZündkerzeM: Robert Bosch
BierbrauenF: vor 6000 Jahren in Ägypten, Bier aus Brotteig mit Kräutern, nur Frauen haben gebacken/gebraut
Mensch ärgere dich nichtM: Josef Friedrich Schmidt
radioaktive StrahlungF: Marie Curie
BikiniM: Louis Reard
MikrowelleM: Percy Spencer
CurrywurstF: Herta Heuwer
TaschenuhrM: Peter Henlein
LaptopM: Adam Osborne
GeschirrspülerF: Josephine Cochrane
WegwerfwindelF: Marion Donovan

Wie viele habt ihr richtig gehabt? Statistisch gesehen solltet ihr zumindest 50% geschafft haben, unsere Kids waren aber besser unterwegs.

Nach unserem kleinen Rätsel gingen die Mädels dann zu den männlichen Führern und die weiblichen Führer schnappten sich die Burschen.
Die Mädels durften sich über eine entspannte Heimstunde mit Keksen, grünem Tee, Wohlfühlen, Sport und einem Fußbad freuen.
Die Burschen waren im Garten und wurden auf und ab, hin und her gejagt, Luftballone wurden zerplatz und geplantes Chaos war im Spiel.
Nicht entgangen sind mir auch einige verzweifelte und ungläubige Blicke von einigen Buben und Mädchen als sie hörten was die Anderen machten uns sich an den jeweils anderen Platz wünschten. Was mir auch einen schelmischen Grinser ins Gesicht zauberte.

Hier würde jetzt ein Bericht über unsere CSI Heimstunde Anfang März stehen, doch wurde mir ein Bericht angekündigt, und ich warte noch ob ich diesen bekomme

Und dann war nochmals Mittwoch, nicht mehr ganz im Februar, darum auch der passende Titel Märzlein. Es war wieder an der Zeit das Wissen über Geheimschriften und dem Morsen zu auseinanderzusetzen. Von einfachen Geheimschriften bis... nun ja, die schweren oder computerunterstützten haben wir uns gespart aufgrund der zeitlichen Beschränkung der Heimstunde. Aber Nachrichten haben wir geschickt mit Taschenlampen und der Morsetabelle und so können wir bei Bedarf, falls uns ein Metronom vor die Füße fällt, vielleicht auch richtige, lange, schnelle Morsenachrichten verarbeiten. Eine Runde Fetzenfußball war auch im Budget drinnen.

BS

 
 
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Februar: Lego

11.3. *Link

Uuuund weiter geht's mit dem lustigen Nachtragen der Taten der GuSp, anzumerken ist hier, dass dieser Bericht eigentlich von BH hätte geschrieben werden sollen *hust*.

"Ding dong, es ist zehn Uhr". So oder so ähnlich lauteten die Ansagen. Zusätzlich wurde die Uhr auf 10:00 gestellt. Und ab diesem Zeitpunkt waren alle Kids am Arbeiten. Die Aufgaben waren verteilt und das Ziel war klar, doch wehe denen die außerhalb von ihrem Expertisen Bereich waren oder zu lange arbeiteten, die Bauaufsicht kam und drohte mit der erzwungenen Niederlegung aller Tätigkeiten.

Häh? Wat?
Nun das ist ganz einfach zu erklären, am 17. spielten wir Baustelle mit ein paar Kisten voll Duplo. Es gab Architekten, Gärtner, Maurer, Innenausstatter, Dachdecker und alles was man noch so braucht.
Jeder hatte seine eigene Ideen wie er denn die Baustelle gerne hätte, beispielsweise wollte der Gärtner am besten gar kein Haus aufstellen und lieber die Babylonischen Gärten neu auf erleben lassen, der Architekt wollte ein Monument errichten das physikalisch nicht möglich war und für den Innenausstatter war kein Möbelstück gut genug.
Doch alle mussten sich den Wünschen ihrer Kunden und den Bestimmungen der Bauaufsicht beugen, egal ob beispielsweise in den obersten beiden Reihen keine gleichfarbigen Steine nebeneinander sein durften, oder die Grundfläche des Gebäudes die Bauart des Dach bestimmt.

Und dann waren da noch die Arbeitszeiten der einzelnen Arbeiter, niemand wollte/durfte länger arbeiten als es erlaubt war, oft waren die gerade notwendigen Kompetenzen nicht auf der Baustelle (in unserem Fall waren sie am Träumen) und es musste getrickst werden.
Und die Zeit schritt unaufhaltsam voran, die vier Tage Bauzeit, die am Anfang noch so lang erschienen, zerronnen in den Fingern der tatkräftig anpackenden Kindern wie Erde in Wasser und der umgangssprachliche Pfusch am Bau griff um sich wenn die Baubehörde gerade nicht hinsah.
Am Ende gab es eine große Demonstration und Inspektion der geleisteten Bauarbeiten und der Großteil wurde sogar offiziell abgenommen!

BS

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Incoming: All of February

11.3. *Link

Aah, Februar, es gibt nichts Schöneres als an einem kalt-warmen Februarabend sich ans Kaminfeuer zu setzen und die neuesten Errungenschaften der GuSp zu erkunden.
Doch halt, es steht nichts geschrieben?
Nun denn, dann wenden wir uns heute doch der März-Aufgabe von +PLUS zu.
Doch halt, es steht (noch) nichts geschrieben?

Nun denn, dann wenden wir uns doch an einen der vielen Artikel im Bereich Know-how zu, beispielsweise dem über Baden Powell der ein gutes Stück an Pfadfindergeschichte aufarbeitet, auch wenn - meiner Meinung nach - die Ideologisierung von ebendiesem Herrn im Pfadfindertum mittlerweile nicht mehr ganz zeitgemäß gehandhabt wird. Doch wie sagt ein Zitat, "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.", und so arbeiteten wir auch heuer wieder an der Erinnerung des Grundgedankens bei der Gründung der Pfadfinder durch BP, die Weltweite Verbundenheit und Respekt gegenüber anderen, in der Heimstunde am 10. Februar. Inklusive - was natürlich unter noch so schlechten Bedingungen, wie beispielsweise ein hypothetischer Regenschauer im Heim, nicht fehlen darf - ein bisschen Fetzenfußball.

Doch auch hier dürfen wir noch kurz inne halten. Ein kurzer Blick auf den Kalender verrät das Aussetzen der Heimstunde am 3.2. aufgrund der Semesterferien, doch damit sich die Räumlichkeiten nicht allzu alleine fühlen wenn wir die Hallen nicht mit unserem Gelärm füllen, erlaubten wir Führer uns am Abend einen Abstecher ins Heim zu unternehmen und mit Brettspielen die Oberflächen zu dekorieren.

Nachfolgend werden wir über die nächsten Heimstunden reden, doch hierfür wird ein neuer Eintrag eingetragen werden, denn zuerst müssen ein paar der auf meiner SD-Karte vorhandenen fotographisch Eindrücke aussortiert werden, denn die Maximalbeschränkung der Bilder in der in-News Galerie wurde von mir auf 9 beschränkt als es neu entwickelt wurde.

BS

 
 
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Es folgt ein Bericht zur Heimstunde am 27.1.2016.

6.2. *Link

In einem Pfadfinderheim, nicht unweit dem Ortszentrum von Leobersdorf, traf sich vor kurzem ein wilder Haufen Kinder und ein paar nicht minder wilde Führer.
Zeugen berichten jedoch eher von einer Ansammlung kleiner Gourmets die ihre Nase und Zunge zu Höchstleistungen forderten. Beinahe jede Speise und jedes Gewürz wurde von den Spezialisten identifiziert.
Wir haben dazu einen der Anwesenden befragt:
Redaktion : „Wie war es ihnen möglich jedes der unzähligen Gewürze in so kurzer Zeit zu benennen?“
Gourmet: „Ich habe einen ausgesprochen guten Riecher!“
Kurz darauf wurden bereits sämtliche Kochutensilien ausgepackt und der Kochlöffel geschwungen. Jeder der anwesenden Meisterköche kreierte eine unverwechselbare Schöpfung seiner Kochkünste.
Natürlich wurde anschließend ausgiebig verkostet.
Einer der Haubenköche meinte im Anschluss: „Selten habe ich ein solch simples Gericht so edel zubereitet genossen.“

 
 
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PWK Punkte

30.1. *Link

Sind ab jetzt zu finden bei den Files und Links:

 
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Rodeln.

20.1. *Link

Rodeln. Schnee. Rodeln, Bobs, Teller und 1 Sackerl. Alles bewegte sich den Rodelhügel hinunter. Vorwärts, rückwärts, links und rechts, nur die Dunkelheit war vor uns sicher, denn wir hatten keine Lampen mit.
Kommt hier noch mehr? Nun, jetzt ein Gedicht, vielleicht später eine Geschichte zum Einschlafen.

Wenn der Schnee knirscht,
sich die GuSp-Meute anpirscht,
wenn die Dunkelheit über den Hügel zieht,
die GuSp-Meute vom Pfadiheim flieht,
wenn die Kirchturmuhr sieben schlägt,
die GuSp-Meute durch den Schnee fegt,
wenn die Nacht wird durchzogen mit Kinderlärm,
dann sind die Rodler da.

BS

 
 
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Schnee gesichtet

18.1. *Link

Der Schnee kam jedoch etwas zu spät, denn wir hätten uns eigentlich für letzten Mittwoch ebendiesen gewunschen, als wir im Generationenpark unterwegs waren und mit einem Nachtgeländespiel unsere Tarnungsfähigkeit testeten und den Erfindungsreichtum hoch schätzten. Bei mäßig starkem Wind, und später auch Regen, kämpften

Keine Zeit mehr, immer ist Tanzprobe ist immer.

 
 
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Wo ist eigentlich der Poet von gestern hin verschwunden? Kann man den buchen?

22.12. *Link

In vielen Hinsichten ist die Aufgabe eines Lesers einfach, er riskiert sehr wenig, genießt jedoch eine Macht über all jene, die ihre Arbeit in Schrift und Bild und ihre Kreativität an die Welt offenbaren.
Der herkömmliche Autor verwendet im üblichen zwischen fünf- und zehnmal so viel Zeit an der Erstellung seiner Werke wie sie in den kritischen Augen des Betrachters verweilen. Die unzähligen Stunden die in die Vorbereitung verschwinden werden natürlich nicht in die Berechnung eingebunden.
Noch eine Stufe darunter findet sich oft der Fotograph wieder, zusätzlich noch abhängig von der Technik die ihm zur Verfügung steht oder gestellt wurde. Selbst das beste Motiv wird in Bälde nicht mehr von der Körnung eines Bildes ablenken können, auch wenn sie auf die eine oder andere Weise intelligent ins Bild eingebaut wurde.
Und doch werden immer wieder Fotos gemacht von Leuten und Gegebenheiten, um zu zeigen was war und wie es geschah, ein Ereignis festzuhalten in den digitalen Archiven der modernen Zeit, poetische Meisterwerke, Ouvertüren für die persönlichen Archive im Kopf eines jeden Einzelnen. So muss auch jedes Bild auf den persönlichen Wert überprüft werden, wenn es denn schon nicht den Test der Leser überstehen sollte. Wärt ihr nicht enttäuscht, wenn es von der Erste Hilfe Heimstunde keine Fotos geben würde?
Doch genug hierzu.

Wie ihr hoffentlich bereits gelesen habt, vor kurzem fand unsere Adventfeier statt. Solltet ihr davon noch nichts gelesen haben oder vielleicht auch nicht dort gewesen sein, die ganze Geschichte findet ihr etwas weiter unten in den News Einträgen.
Was jedoch nicht erwähnt wird, war die Genialität die eigentlich rund um die Adventfeier hätte passieren sollen, eine Wanderung mit Übernachtung mit direkt anschließendem Feierbeginn für alle GuSp. Doch wir standen unter keinem guten Stern, obwohl die Wanderung bereits vor vielen Wochen geplant worden war und sich der Termin unter anderem auch auf der Webseite befand, konnten sich weniger als eine Hand voll Leute dafür begeistern und eine weitere (kaum volle) Hand an Leuten wurde von außen motiviert. Zusammengefasst, nach wie vor eine kärgliche Ansammlung an Partizipanten, so dass schlussendlich das Ende der Wanderung eingeläutet wurde und die Nicht-Wanderung ins Leben gerufen wurde. Denn die Führer wollten sich das bereits frei gehaltene und nun wahrhaftig frei gewordene Wochenende natürlich nicht nehmen lassen und starteten kurzentschlossen ihre eigene Aktion. Der Zielort wurde angepasst und schon bald konnte man das Knistern des Ofens, das Blubbern des Gulasches und das Klackern der Würfel auf Holz hören. Kurz nur verstummte dieses um sprichwörtliche Wälder umzusägen, Eier und Frittaten zu dezimieren und die Adventfeier zu besuchen.
Bevor wir zum Ende der heutigen Pflichten des Schreiberlings hinter den vergangenen Worten und den noch folgenden Worten nach diesen Worten (also ab hier, sprich der Klammer zu rechts von hier) kommen, sei noch ein Detail für alle GuSp bekannt gegeben:

Ab sofort ist der Georgs Patrullenwettkampf gestartet, alle Erprobungen die ab jetzt abgelegt werden bringen eurer Patrulle Punkte! Wenn ihr also in der nächsten Heimstunde, am 13. Jänner, etwas ablegen wollt – wir sind bereit.

BS

 
 
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Kekse.

21.12. *Link

Kekse. Kekse. Kekse. Keckse. Keks. Käckse. Kehkseh. Cäkse. Keske. Kuchen.

Man merkt, nicht nur an der Wahl der Worte,
es ist wieder Zeit für die sprichwörtliche Torte,
denn einmal begonnen ist es an der Zeit,
sie ganz zu genießen in ihrer Gesamtheit,
Weihnachten steht vor der Türschwelle,
und mit Keksen baut man Wälle.

Doch bevor wir uns verlieren in den Worten,
lasst mich euch sagen,
am 23. müsst ihr ertragen,
keine Heimstunde findet statt in den bekannten Orten.
Denn Zeit für die Familie muss sein,
und so sagen wir nein,
müssen selbst unsere Lieben um uns horten.

Doch was war geschehen in den vergangenen Wochen,
habt ihr es beispielsweise vor 19 Tagen nicht gerochen?
Auch im Titel findet ihr unser Programm wieder,
dennoch verlangt ihr ich schreibe es hier nieder?
Kekse wurden gewaltsam ins Backrohr verfrachtet,
ich hoffe wir werden dafür nicht verachtet,
zahlten wir doch teilweise mit Brandflecken auf den Händen,
die uns nun treiben hoch, hoch die Wände.

Klassisch angehaucht war auch die Woche nachher,
drum sag ich euch hört her:
Tipps rund um die Erste Hilfe könnt ihr hier finden,
vom Nasenbluten bis zum Wunde verbinden.

Weiter ging es, 1, 2, 3,
mit einer Wissesskämpferei,
Fragen wurden gestellt,
Antworten wurden bestellt,
unser Wissensdurst gestillt,
denn von den Zitaten drei,
waren 2 nur Scharlertanerei.

Im Anschluss gab's noch unsere Kekse und Punsch,
Geschenke gab's auch für alle - hoffentlich nach Wunsch,
denn wir tauschten aus unser Engerl/Bengerl Spiel,
und alle lachten viel.

Nun muss ich aber gehn,
und noch in weitre Häuser sehn,
wartet aber morgen auf mehr,
Adventfeier, Wanderung und Fotos werden euch gefallen sehr!

BS

Weihnacht, wir sind nah,
Zeit um sich zu verbrüdern,
wo ist der Schneefall.

 
 
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Ente-licht

30.11. *Link

Fast mit nassen Augen kann meiner einer nun zurückblicken auf die vergangenen Wochen, haben wir doch zu guter Letzt die Durststrecke im Berichterstattungsbereich, den Bunten Abend, überstanden. Natürlich ist das nur eine kleine Nebenanmerkung, kaum der Rede wert im Großen und Ganzen, denn nach wie vor steht das Theaterspielen im Aufmerksamkeitspunkt des verehrten Lesers (und Nichtlesers) dieses Eintrags. Nichtsdestotrotz, und vielleicht gerade weil wir immer eine einhunderttausendmillionenprozentig ernsthafte Berichterstattung auf dem Internetzportal bieten, sei hier mein Rückblick präsentiert:
Bühne, Hinter der Bühne, Bühne, Hinter der Bühne, Bühne, Keller, Hinter der Bühne, Bühne. Oh, zwischendurch hab ich auch kurz die Kids gefragt ob sie brav sind.

Nun, der Bunte Abend war vorbei und alle "Unklarheiten" waren beseitigt. Klassisch angelegt war die Heimstunde am Mittwoch, wir wechselten die Rollen vom Schauspieler zum Spieler der schaut. Auf Aladdin (und hier ist die Verfilmung von Aladin und die Wunderlampe aus den Märchen aus 1001 Nacht gemeint) fiel die Wahl nach kurzer Diskussion.

Ich persönlich hatte "Big A" schon einige Zeit lang nicht mehr gesehen, vermutlich schon im mehrjährigen Bereich, habe ich es bis jetzt oft genug gesehen um mich in kürzester Zeit an die Schlüsselszenen zu erinnern. Erwähnenswert sind hier beispielsweise wie Al am Anfang vor den Wachen flieht und ein Fass zerstört welches zuvor Fische enthalten hatte. Eindeutig zu erkennen war das fehlende Eis um den Fassinhalt frisch zu halten, dementsprechend kann ich den Kauf von diesem speziellen Händler also nicht empfehlen.
Zur gleichen Zeit wurde auch gerade gesungen, ein klassisches Disney Lied welches - gemeinsam mit den anderen Liedern im Film - in etwa 50% zum Wiedererkennungs- und Erinnerungswert beiträgt. Einen ähnlichen Erinnerungsfetzen warf mir einen Tag später ein Lied im Radio zu, denn nach kurzer Suche fand sich der Film "The Snowman" im Internet und meinem Gedächtnis, ein Film den ich garantiert schon mindestens ein Jahrzehnt nicht gesehen und in meinen bewussten Erinnerungen vermutet hätte. Deswegen gibt es übrigens immer Gesangs- und Tanzeinlagen am Bunten Abend.

Positiv zu erwähnen ist die Tatsache, dass wir es geschafft haben den Film heuer bis zum Ende zu sehen ohne die Heimstunde zu überziehen.

BS

 
 
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Gerüchteküche #182

15.11. *Link

Frisch aus dem Pfarrsaal gesichtet. Ahahahaha hahahaha hahahaha hahahaha hahahaha hahahahahahahaha hahahaha hahahaha hahahahahahahaha hahahaha hahahahahahahaha hahahaha hahahaha hahahaha hahahaha hahahaha hahahaha hahahaha hahahaha hahahaha hahahaha hahahaha hahahahahahahaha hahahaha.
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Die verdammten Novemberwochen

3.11. *Link

Wieder einmal stehen uns die Novemberwochen ins Haus und standen uns die letzten Oktoberwochen ins Haus. DIE Durststrecke im Berichtbereich. Überlegt es euch, was kann man berichten? Über was soll meiner einer schreiben ohne ins Detail zu gehen? Nichts, das ist die Option die wohl am zeiteffizientesten, aber fraglich in der Qualität der Berichterstattung ist. Oder vielleicht einen nichts sagenden Bericht wie schon in den Jahren vor heuer. Ist beim ersten Mal vielleicht ganz nett, doch wenn man das jedes Jahr aufs Neue macht, und dann vielleicht noch ein paar Berichte hintereinander, dann wird's schon weniger interessant. Nicht überzeugt? OK, lass mich dich überzeugen. Stell dir vor du bist du vor ein paar Minuten, kurz davor auf genau diese Website zu schauen. Stell dir vor wie du mit deinem Finger die dafür notwendige Taste betätigst um auf die GuSp News zu gelangen. Dort siehst du jetzt Folgendes:

News

Bunter Abend in Sicht

3.11. Link *Link

Langsam aber sicher kommen wir wieder in die Zeit in der wir die Puppen tanzen lassen, das Tanzbein schwingen, die Aufgabe so richtig anpacken.
Ja, es ist wieder Zeit für den Bunten Abend. Auch wenn das letztjährige Filmfest wundervoll war, so ein klassischer Bunter Abend hat auch seinen Charme. Und den bekommt er nur dann wenn auch die Schauspieler vor Ort sind. Doch glücklicherweise können wir diese Herausforderung umgehen, denn sie sind ohnehin schon in den Heimstunden!

Bild zur News
Gestern stand die gesamte Heimstunde - nach etwas Geziehe, Gedränge und Getanze um zwei mal zwei Kübel - unter dem Thema des Bunten Abends. Erste Auswahlen wurden getroffen, wer wird bei welcher Darbietung teilnehmen, was wird sonst noch gespielt, welche Kulissen werden benötigt, all das was der Schauspieler von Welt so vor sich hat bevor er einen Abend bunt gestalten kann.

Gleichzeitig mit dem Beginn der Vorbereitung rund um den Bunten Abend hängt die Berichtserstattung auf der Webseite immer ein bisschen in der Luft. Über den Inhalt der Heimstunden kann nur äußerst vage berichtet werden, schließlich wollen wir uns ja nicht in die Karten schauen lassen, und es sind auch keine Wettbewerbe oder ähnliche berichtswürdige Aktionen am Laufen. So bleibt oft nur der Rückblick auf die Wanderung am Samstag bis Sonntag, über die es aber glücklicherweise schon einen Bericht gibt den ich bald einstellen werde. Und die Vorschau inklusive dem Schüren der Vorfreude auf eben jene 3 Vorstellungen. Und ein paar Zeichnungen, Zeichnungen sind immer gut.

BS

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...
...
...
Hört sich toll an, nicht wahr? Sogar mit Bild!! Warum nicht so, richtig?
War auch toll. Letztes Jahr.

Wisst ihr was auch toll war? Das Filmfest, da konnte man viel Text in das Textfeld werfen, denn da konnte man was Neues bewerben, etwas was in der Form noch nie da war. Das waren noch Zeiten. Ich meine... heuer ist zwar auch neu, aber eben nicht so radikal neu wie das Filmfest...
Oder erinnert ihr euch noch an letztes Jahr? Als wir wandern waren? Wisst ihr was eine Wanderung mit sich bringt? B-E-R-I-C-H-T-E! Man kann ein bis zwei Wochen Nicht-Berichte durch einen von Kinderhand geschriebenen Wanderungsreport ersetzen. Aufgabe = erledigt. Wo ist die Wanderung heuer? Später im Jahr? Was bringt mir das jetzt?
...
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Ugh...
...
Ein einsamer Schreiberling sitzt vor seiner Tastatur. Der Bunte Abend steht am Programm, denn die letzten beiden Wochen waren wir genau mit diesem Thema beschäftigt. Die Ideen sprudeln aus ihm hervor, seine Finger kommen den Gedanken fast nicht nach, denn es gibt Vieles zu berichten aus den Heimstunden. Eine Gruppe hat sich beispielsweise entschieden heuer mit . . . . . wobei . . .. Eine andere Gruppe... ähm.. Moment...
...
.
...
ZENSUR? ZENSUUUR!!! MNLWCERVFNLKJÖASDCVFMNKLÖWiezurhölle soll man einen Bericht schreiben wenn man nicht mal . sagen kann. Am .. Nicht mit mir. Wer ist für den Mist verantwortlich? Nicht mit mir. Ich zeig ihm was ich von Zensur halte. Wo ist der Webmaster? Bist du hier verantwortlich? Hör mal Freundchen, weißt du was du mit... h-halt, was.... tu deine Hände weeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee





Ich pin BS. Der Bunde Abend versähzt der Pfadfindr im Stimungh. Ales gud.

BS

 
 
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Die kalten Monate

14.10. *Link

Langsam aber sicher stehen die kalten Monaten vor der Tür. Für uns Pfadfinder heißt das zwar nicht viel Veränderung, möglicherweise einen Pullover mehr anziehen oder die dicke Jacke aus dem Schrank kramen, aber andere Leute schrecken vor der Kälte zurück. Wir selbst gehen in der Kälte erst so richtig auf, denn wenn es kalt ist kann man Feuer machen. Und Feuer haben wir gemacht. Nach kurzer Erklärung von unserem Feuermeister brannten baldigst mehrere Feuerchen im Heimgarten. Anschließend wurde noch der Bunte Abend etwas bearbeitet, das Plakat für den gibt es übrigens auch schon!

Was die kalten Monate noch für uns Pfadis heißen? Grundlagen! Und zwar haben wir uns (vor 2 Wochen) mit dem Versprechen, Gesetz, Wahlspruch und EPS beschäftigt. Vom Versprechenrätsel über die Gesetzesdiskussion war alles dabei und sowohl neue GuSp als auch ältere GuSp konnten ihr Wissen über diese Grundlagen füllen.

Um den Einstieg in die kalten Monate abzurunden haben wir uns letzte Woche noch mit den Knoten und Bünden der Pfadfinderei beschäftigt. In Zweierteams wurden Verknotungen vom Weberknoten über die Rettungsschlinge bis zum Kreuzbund bearbeitet. Jeder Jung-GuSp bekam einen erfahrenen Partner zur Verfügung gestellt, während jeder Alt-GuSp die Möglichkeit bekam sein Wissen vor den Neuen zu präsentieren und weiterzugeben.

Am Ende steht natürlich auch immer die Frage wie viel vom Gelernten hängen bleibt. Glücklicherweise kann man einen Blick in den Joker werfen, denn dort werden einem zu allen drei Themen nochmals ein oder zwei Dinge erklärt. Und im Zweifelsfall gilt natürlich auch: "Wer's nicht im Kopf hat, hat's in den Beinen".

Ich persönlich geh jetzt Nudel mit Sugo essen, har har har.

BS

 

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